„Der Dax wird langfristig weiter nach oben steigen“, glaubt Götz Posner, Geschäftsführer von X-Trade Brokers Deutschland. Im aktuellen Niedrigzinsumfeld sei die Anlage am Aktienmarkt daher alternativlos. An sie wagen sich private Investoren jedoch häufig noch nicht heran. Dabei haben sie dank des Internets heute viel mehr Möglichkeiten, sich zu informieren und ihr Geld selbstbestimmt anzulegen – zum Beispiel im Online-Handel.

Wenige Klicks am eigenen Rechner genügen, um auf ein weiteres Allzeithoch des Dax zu setzen oder auf einen Anstieg des Dollarkurses gegenüber dem Euro zu spekulieren. Online-Trading-Plattformen wie die des Unternehmens X-Trade Brokers (XTB) öffnen jedem Computernutzer den Zugang zum globalen Handel mit Kapitalanlagen. Gehandelt werden so genannte Differenzkontrakte auf Aktien, Indizes, Währungen, Gold und Rohstoffe. Die im Englischen als CFDs abgekürzte Anlageform spiegelt exakt die Kursentwicklung der jeweiligen Aktie oder Währung, ohne dass man diese tatsächlich im Depot liegen hat.

Der Anleger kann dabei auf steigende oder auf fallende Kurse des Basiswertes setzen. „Der Vorteil ist, dass man keine Depotgebühren oder Emissionskosten zahlt, aber trotzdem von Dividenden profitiert. CFDs bieten das komplette Universum an Finanzprodukten“, erläutert Götz Posner, Geschäftsführer von XTB Deutschland. Hinzu kommt, dass für CFDs nicht der gesamte Preis etwa einer Aktie hinterlegt werden muss, sondern lediglich eine Sicherheitsleistung, die um ein Vielfaches kleiner sein kann. Es ist also möglich, mit einem geringeren Budget einzusteigen. Daraus ergibt sich aber auch eine Hebelwirkung von 5:1 bis hin zu 200:1, je nach Anlage bei XTB.

Wissen, was man tut

Das ist, wenn der Kunde Gewinn macht, entsprechend positiv. Bei einem Verlust kann aber nicht nur der Anlagebetrag weg sein, sondern ein Vielfaches davon, weshalb Experten unerfahrenen Kleinanlegern häufig vom Handel mit CFDs abraten. „Das Handeln mit CFDs ist nur so spekulativ, wie man es sich selbst gestaltet. Vom konservativen bis zum hochspekulativen Trader kann dabei alles abgedeckt werden“, räumt Götz Posner ein. Die Formel 1 sei auch gefährlicher als das Fahren in einem normalen Auto. „Man muss einfach wissen, was man tut.“

An dieser Stelle setzt die Handelsplattform des europäischen Brokerhauses an. „Wir achten sehr darauf, dass wir unsere Privatanleger besonders gut aufklären und ihnen die Informationen liefern, mit denen sie sich eine Meinung bilden können, damit es eben kein Glücksspiel wird.“ Zum Beispiel darüber, dass sie das Risiko eines Geschäfts etwa durch die Positionsgröße selbst bestimmen können. Sogar Börsenanfänger könnten sich bei XTB mit der Materie vertraut machen und lernen, ihre persönlichen Chancen und Risiken abzuwägen, betont Posner. So zählt das Börsenlexikon, in dem Fachbegriffe erläutert werden, zu den viel besuchten Internetangeboten des Unternehmens.

„Vor dem Kauf eines neuen Fernsehers oder Autos informiert sich der Deutsche umfassend im Internet und vor Ort, da sollte er doch auch bei der Anlage des eigenen Geldes ein bisschen Zeit investieren“, findet der XTB-Chef. Grundsätzlich seien die Kapitalmärkte nicht viel komplizierter als jeder andere Marktplatz auf dieser Welt. Die Angst sei bei vielen Anlegern in Deutschland aber noch so stark verankert, dass sie ihren Bankberatern und Vermögensverwaltern blind vertrauen, wenn es um das Thema Geldanlage gehe.

Service und Transparenz

Zur Aufklärung und Weiterbildung bietet das Unternehmen seinen Kunden Seminare und Online-Schulungen, so genannte Webinare, zu unterschiedlichen Themen an. Es werden darüber hinaus tagesaktuelle Marktanalysen erstellt und es gibt Live-Vorführungen mit verschiedenen Profi-Tradern, die mitverfolgt werden können. Jeder Kunde hat zudem einen persönlichen Ansprechpartner, der täglich 24 Stunden lang erreichbar ist und den er in Frankfurt sogar persönlich treffen kann. „Die Kunden können ihn alles fragen, er macht nur keine Beratung oder gibt Empfehlungen, diese oder jene Anlage zu kaufen.“

„Wir wollen am Markt nicht der günstigste Broker sein, sondern der Beste.“ – Götz Posner

Diese Unterstützung auch bei technischen Fragen ist bei XTB kostenlos. Ebenso das Ausprobieren mithilfe eines Demo-Kontos, auf dem der Kunde zunächst alle Produkte und die unterschiedlichen Handelsplattformen für den Computer, das Tablet oder das Handy kennenlernen kann. Erst, wenn er sein Live-Konto eröffnet hat und das erste Mal handelt, fallen Kosten an. „Wir wollen am Markt nicht der günstigste Broker sein, sondern der Beste. Wir sind zugleich äußerst serviceorientiert und transparent“, sagt Posner. Diese Kostentransparenz und das Produktangebot waren zwei der Kriterien, für die das Unternehmen vor wenigen Monaten von knapp 4.000 Lesern des Online Magazins „Börse am Sonntag“ zum zweiten Mal zum besten CFD-Broker Deutschlands gewählt wurde.

Eines der größten Brokerhäuser Deutschlands

Anders als manch anderer Broker in der Branche handelt XTB nach der europäischen Finanzrichtlinie MiFID und unterliegt je nach Standort den nationalen Aufsichtsbehörden. Insgesamt ist das Unternehmen in zehn europäischen Ländern mit eigenen Niederlassungen vertreten. In Deutschland und Frankreich zählt es zu den größten Brokerhäusern. Das Handelsvolumen im Bundesgebiet und in Österreich liegt bei mehr als 2 Milliarden Euro. In der Regel steige ein Anleger mit 5.000 bis 10.000 Euro ein. Es gebe aber keine Mindesteinlage, sagt Posner. XTB Deutschland wird von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) beaufsichtigt und reguliert. „Bei uns liegt das Geld der Anleger nicht irgendwo im Ausland. Und für Premiumkunden kann sogar das inaktive Kapital mit rund zwei Prozent verzinst werden.“

Für die deutschen Kunden wird der Service mit 12 Mitarbeitern von der Niederlassung Frankfurt, mit erst kürzlich neu bezogenen Büroräumlichkeiten in der Mainzer Landstraße aus angeboten. Nach mehr als sechs Jahren hat sich XTB vergrößert und modernisiert. Das „Forty Seven & Co.“ genannte Gebäude im Bankenviertel ist kein glatter Glaspalast, sondern sticht mit seinen wellenförmigen Fenstern aus den übrigen Fassaden heraus. Es soll gleichzeitig der Grundstein für weiteres Wachstum im deutschsprachigen Raum sein, wie Posner betont. Er erwartet, dass der Online-Trading-Markt vor allem dort weiter wachsen wird. Vorteile wie die Schnelligkeit des Handels, der Zugang von überall und die vergleichsweise überschaubaren Kosten bei einem gleichzeitig geringeren Kapitalaufwand durch die Hebelwirkung würden immer stärker wahrgenommen. Auch mehr und mehr Direktbanken bieten ihren Kunden mittlerweile einen Online-Trading-Service an. Posner fürchtet die Konkurrenz allerdings nicht. „Im Gegenteil, es hilft, das Online-Trading bekannter zu machen. Die Banken haben aber nicht unsere Kompetenz, den Kunden zu bedienen, da sie auf diesem Gebiet keine Spezialisten sind, sondern eher Generalisten.

Langfristig zufriedene Kunden

„Für Leute die kein Risiko mögen, ist Online-Trading nichts.“ – Götz Posner

XTB setzt auf langfristig zufriedene Kunden, die erkennen würden, welche Chancen der Online-Handel birgt und wie viel Freude er gleichzeitig machen kann. Viele Anleger seien bereits seit mehr als fünf Jahren bei XTB aktiv, betont Posner. Sie würden nach wie vor betreut und nicht nur am Anfang der Geschäftsbeziehung. Dieser nachhaltige Service ist seiner Ansicht nach ein wichtiger Baustein, um die Zufriedenheit der Kunden auch langfristig zu gewährleisten. Weltweit kümmern sich mehr als 550 XTB-Mitarbeiter um insgesamt rund 120.000 Kunden. „Immer mehr von ihnen machen Gewinne“, fügt er hinzu und führt das auf die größere Transparenz des Marktes durch das Internet und den besseren Wissensstand der Anleger zurück. Noch nie sei es so einfach gewesen, in den Aktienmarkt einzusteigen, der bis vor einigen Jahren nur professionellen Händlern zugänglich war. „In Zeiten der Nullverzinsung suchen Anleger nach Alternativen. Für Leute, die kein Risiko mögen, ist Online-Trading nichts. Für die anderen bietet es die Möglichkeit, gute Renditen zu verwirklichen.“

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