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Die teuerste Uhr der Welt, die ganz ohne Diamanten, Brillanten und Edelsteine auskommt, ist eine deutsche.

Die integrierte Stoppuhr, mit deren zweitem Sekundenzeiger („Rattrapante“) sich Zwischenzeiten messen lassen, gehört ebenso zu den Highligths wie das Klangspektakel der „Grande sonnerie“: Zu jeder Viertelstunde wird automatisch die volle Stunde auf der tieferen Tonfeder angeschlagen, gefolgt von der Viertelstunde im Doppelschlag. Sieben Jahre lang haben die besten Entwickler im Lange-Haus diesen komplexen Zeitgiganten gestaltet.

Nur ein Uhrmacher ist bei A. Lange & Söhne in der Lage, diese knapp zwei Millionen Euro teuren Zeitmesser der Superlative zu bauen. Ein zweiter wird nun angelernt, um die auf sechs Stück limitierte Uhr zu fertigen – Selbstverständlich sind diese bereits ausverkauft.

www.alange-soehne.com

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