Kaum etwas prägt das Erscheinungsbild eines Menschen so sehr wie sein Lächeln. Daher tragen Zahnärzte und Oralchirurgen bei jedem Eingriff eine immense Verantwortung. Top Magazin Frankfurt hat im Fachärztezentrum O.P.I. in Darmstadt mit Menschen gesprochen, die sich dieser Herausforderung tagtäglich stellen – von der 3-D-Planung bis zur High-End-Versorgung. Ihr Erfolgsgeheimnis: der rege Austausch innerhalb eines qualifizierten Teams.

Ein schönes Lächeln öffnet viele Türen. Um Patienten zu einem solchen zu verhelfen, setzt man bei O.P.I. Darmstadt vor allem auf ein qualifiziertes Team. „Das Miteinander ist unsere große Stärke“, sagt Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurg Prof. Dr. mult. Christian Foitzik. Die von ihm vor über 30 Jahren gegründete Praxis 
hat sich zu einem echten Kompetenzzentrum entwickelt: An zwei Standorten in Darmstadt auf 
insgesamt 1.500 Quadratmetern arbeiten
 heute acht Fachleute in
den unterschiedlichs
ten Einsatzgebieten
der Zahnmedizin – von 
klassischen zahnmedizinischen Therapien wie Parodontologie und Wurzelbehandlung über ästhetische Verfahren wie Bleaching und Veneers bis hin zu minimalinvasiven chirurgischen Eingriffen wie Implantologie und Knochenaufbau.

„Wir profitieren enorm davon, so viele gut ausgebildete Ärzte im Haus zu haben. Jeder hat ein Spezialgebiet und kann seine Erfahrungswerte weitergeben.“ — Dr. Jan Foitzik

„Wir bieten unseren Patienten eine Rundumbetreuung innerhalb der Zahnmedizin“, erklärt Prof. Foitzik. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen liefere dabei wichtige Impulse, ergänzt sein Sohn, Dr. Jan Foitzik, promovierter Fachzahnarzt für Oralchirurgie. „Wir profitieren enorm davon, dass wir so viele gut ausgebildete Ärzte im Haus haben. Jeder hat ein eigenes Spezialgebiet und kann seine Erfahrungswerte an den anderen weitergeben. Das ist auch deshalb toll, weil wir von der Altersstruktur her gleich drei Generationen abdecken. Die älteren können Praxistipps, die jüngeren Anregung für innovative Verfahren geben.“

Blickfeld erweitern

„In Amerika gehören diese Art Meetings schon lange zum Standard“ — Prof. Dr. mult. Christian Foitzik

Diesen Austausch hat man bei O.P.I. sogar zur festen Institution gemacht: Vierzehntäglich findet ein so genanntes „morbidity meeting“ statt, bei dem das Ärzteteam gemeinsam komplizierte Fälle erörtert. „In Amerika gehören diese Art Meetings schon lange zum Standard“, erklärt Prof. Foitzik, „zu Recht, denn es ist ein bewährtes Verfahren, um die optimale Lösung für den Patienten zu finden. Vier Augen sehen schließlich mehr als zwei.“ Dass die Besprechungen immer den neuesten Stand der Forschung berücksichtigen, ist durch die enge Kooperation von O.P.I. mit der Universität Frankfurt gewährleistet. Prof. Foitzik selbst ist seit vielen Jahren als Universitätsprofessor tätig. Zudem veranstaltet das Fachärztezentrum regelmäßig Fortbildungen für Kollegen oder Studenten im eigenen Haus. Für besonders wertvoll hält der erfahrene Implantologe Dr. Arne König dabei die Live-Übertragung von Operationen aus dem OP-Saal heraus auf die Leinwand des Konferenzraumes. „So dicht dran lernt man natürlich weit mehr als beim Lesen von Publikationen oder dem Hören von Vorlesungen.“ Der gegenseitige Austausch sei aber auch auf interdisziplinärer Ebene elementar, betont Prof. Foitzik. „Man muss die ganzheitliche Verfassung des Patienten stets mit einbeziehen, etwa bei Patienten aus den Bereichen Neurologie oder Onkologie. Daher arbeiten wir auch eng mit den städtischen Kliniken zusammen. Wir kümmern uns häufig um die Patienten, die dort stationär untergebracht sind.“ Dass das Team um Prof. Foitzik mit seinem Konzept erfolgreich ist, wird ihm auch von unabhängiger Seite bescheinigt: Seit fünf Jahren rangiert O.P.I. in der Focus-Liste der besten Implantologen Deutschlands.

„High End-Zahnmedizin“

Neben dem fachlichen Knowhow des medizinischen Personals sei auch eine leistungsfähige, moderne Ausstattung entscheidend, um Patienten eine bestmögliche Versorgung bieten zu können, unterstreicht Dr. Jan Foitzik. Auch in dieser Hinsicht ist O.P.I. hervorragend aufgestellt: Die Praxis verfügt über ein 3D-Röntgengerät zur digitalen Volumentomographie, mit welchem sich die Platzierung eines Implantats – selbst bei ungünstigen Knochensituationen – perfekt planen lässt, außerdem drei verschiedene Laser. „Unsere Patienten erhalten bei uns durch die neueste Hardware auf dem Markt eine High End-Zahnmedizin“, sagt Prof. Foitzik.

Dentale Kompetenz auf höchstem Niveau mit 15 Behandlungszimmern
Dentale Kompetenz auf höchstem Niveau mit 15 Behandlungszimmern

Das chirurgische Zentrum verfügt neben 15 Behandlungszimmern über drei OP-Räume Klasse 1. Eine Klassifikation, die bescheinigt, dass ein Raum den neuesten Hygienestandards entspricht und für uneingeschränkte operative Tätigkeiten genutzt werden darf. „Hier dürfte man auch am offenen Herzen operieren“, erklärt Prof. Foitzik augenzwinkernd. Bei der Behandlung selbst kann das Team durch sein vielfältiges Dienstleistungsangebot auf individuelle Bedürfnisse der Patienten eingehen.

„Bei uns gilt die Devise: So wenig Chemie wie möglich“ — Dr. Arne König

So stellt O.P.I. etwa zwanzig verschiedene Implantatsysteme und drei verschiedene Arten der Sedierung zur Auswahl – für größere Operationen und auf Wunsch ebenfalls bei Angstpatienten. Dabei würden sich viele nicht mehr für Vollnarkose oder Dämmerschlaf, sondern für Lachgas entscheiden, berichtet Prof. Foitzik. „Das hat so gut wie keine Nebenwirkungen und der Patient ist in einem äußerst entspannten Zustand, in dem sein Schmerzempfinden deutlich gedämpft ist. Die meisten, die diese Methode ausprobieren, sind danach von ihr überzeugt.“ Ein zusätzlicher Vorteil: Da der Wirkstoff schnell abgeatmet wird, kann der Patient die Praxis ohne Begleitperson wieder verlassen. Bei Füllungen, Knochenaufbau und Implantaten legt das O.P.I.-Team in erster Linie Wert auf eine hohe Verträglichkeit der Materialien. „Bei uns gilt die Devise: So wenig Chemie wie möglich“, erläutert Dr. Arne König. „Beim Aufbau von Knochen oder beim Beschleunigen von Wundheilungsprozessen setzen wir daher, wo es geht, auf körpereigenes Gewebe und körpereigene Zubereitungssubstrate. Das reduziert die Komplikationsrate deutlich und der Patient hat eine langfristige Lösung. Bei der Versorgung von Zähnen und Implantaten arbeiten wir vollkeramisch, da dies am besten vom Körper angenommen wird und sich optisch am harmonischsten in die Zahnreihe fügt.“

Um Menschen, die beruflich sehr eingespannt sind, ebenfalls den Zugang zu ihren Leistungen zu ermöglichen, gehen auch die Serviceleistungen bei O.P.I. deutlich über den Standard hinaus. „Ist ein Besuch während der regulären Öffnungszeiten für jemanden absolut nicht realisierbar, vereinbaren wir auch Spezialtermine“, sagt Dr. König. Darüber hinaus ist ein Shuttle-Service zum Flughafen verfügbar. Patienten mit dringenden Anliegen können ein Notfalltelefon anrufen.

Lebensqualität zurückgeben

Einladend - Empfang und Praxisräume in hellen, freundlichen Farben
Einladend – Empfang und Praxisräume in hellen, freundlichen Farben

Eine so eingehende Beschäftigung mit dem Patienten, wie sie bei O.P.I. praktiziert wird, erfordert Verständnis, Geduld und Durchhaltevermögen – drei der wichtigsten Eigenschaften, die einen guten Zahnarzt und Oralchirurgen ausmachen, erklärt Prof. Foitzik. Doch der Aufwand lohne sich ohne Zweifel. „Die Möglichkeit, Menschen in einem so wichtigen Bereich helfen zu können, macht für mich den Reiz des Berufes aus. Und wenn man das mit früher vergleicht, ist es einfach toll, was man heute auch bei ganz schwierigem Ausgangsbefund leisten kann – vom Zahnfleischaufbau bis hin zur Rekonstruktion des gesamten Gebisses.“ Dr. Arne König ergänzt: „Wenn man den Leidensdruck mancher Patienten sieht, die uns erzählen, sie gehen nicht mehr aus, sie lachen nicht mehr, sie schämen sich permanent für ihre schlechten Zähne, dann ist es einfach wunderbar, wenn man ihnen diese Sorge nehmen kann. Am Ende fällt es niemandem mehr auf, dass da mal irgendetwas nicht in Ordnung war.“ Damit im Mund erst gar keine Probleme entstehen, bietet O.P.I. seinen Patienten auch ein umfassendes Prophylaxe-Programm – angefangen bei professioneller Zahnreinigung bis hin zur Behandlung überempfindlicher Zahnhälse und Karies-Prävention. „Wir sind für Patienten jeden Alters und jedes Gebisszustandes da“, erklärt Prof. Foitzik. „Und das Schöne ist: Am Ende können alle mit einem Lächeln aus der Praxis gehen.“

www.opi-darmstadt.de