Wer hier zu Gast ist, ist stets der Hausherr, sagt Hasso- Philipp von Hünersdorff, Besitzer einer der führenden Event-Locations in Deutschland. Denn wer hier Hochzeit feiert, eine Firmenveranstaltung organisiert oder eine der vielen anderen Möglichkeiten nutzt, um aus einem Event ein Erlebnis für alle Sinne zu machen, der wird schnell feststellen: Das Hofgut von Hünersdorff bietet ein unvergleichliches Ambiente – maßgeschneidert und stets hochexklusiv.

Hasso-Philipp von Hünersdorff und Hündin Tessa
Hasso-Philipp von Hünersdorff und Hündin Tessa (© Top Magazin Frankfurt)

Allein wenn man durch das große Hauptportal des typisch fränkischen Vierseithofs von 1750 schreitet, fühlt man sich in eine andere Zeit versetzt. Hasso-Philipp von Hünersdorff empfängt uns zu einer exklusiven Führung durch sein Hofgut in Wörth am Main, einem beschaulichen Städtchen zwischen Spessart und Odenwald, idyllisch gelegen und mit perfekter Anbindung an das Rhein-Main- Gebiet und den Flughafen.

100 % Privacy

Wir wissen, dass hier auch immer wieder Prominente aus Wirtschaft, Politik oder Medien zu Gast sind. Hasso-Philipp von Hünersdorff schweigt dazu: „Egal, ob es sich um eine privates Fest mit 40 Personen oder ein VIP-Event mit mehreren tausend Gästen handelt – hinter unseren Mauern genießt jeder Gast hundertprozentige Privacy. Nicht nur der Promi kann sich vor der Presse absolut sicher fühlen, auch Familien mit Kindern können hier entspannen.“ Es macht keinen Unterschied, ob Firmentagung oder Goldene Hochzeit: „Exklusivität ist unsere höchste Maxime. Parallelveranstaltungen gibt es bei uns nicht.“

Alter Charme und neueste Technik

Wir starten unseren Rundgang mit Hasso-Philipp von Hünersdorff und Hündin Tessa, der „eigentlichen Herrin des Hofguts“, im Schweinestall mit den authentischen Gusspfosten, dem gemütlichen Kamin, den original Stallfenstern und Eisenträgern. Weiter geht es in den Pferdestall, von dem man über eine Treppe in den schönen Weinkeller gelangt. „Das Hofgut ist und bleibt die Basis“, erläutert Hasso-Philipp von Hünersdorff „Alles wurde mit original Materialien und in traditioneller Handarbeit restauriert. Vom Fenster bis zum Türgriff.“ Ideal für größere Events ist die Hofscheune: Wie für eine Scheune üblich, machen verschiedene Ebenen ihren Charme aus. Und der Duft nach edlem Holz, nicht jedoch nach durchfeierten Nächten. „Eine gute Raumluft ist uns sehr wichtig. Alle Räumlichkeiten des Hofguts sind mit hochmodernen Anlagen für Klima und Luftaustausch ausgestattet.“ Sowie mit perfekt ausgestatteten „Backstage-Bereichen“ für Catering-Firmen und Technik. „Die Gemäuer sind alt, doch die Ausstattung hochmodern.“ Das gilt auch für den größten Event-Raum, die Feldscheune, eine der letzten Rundsäulen-Hallen Deutschlands, in der rund 1.000 Menschen Platz finden. Hier haben schon Oktoberfeste, Modenschauen und Autopräsentationen stattgefunden. Die Möglichkeiten, mit Licht und Effekten inmitten des alten Gebälks zu spielen, scheinen unbegrenzt. Ebenso wie auf den vielen Freiflächen – vom wunderschönen Innenhof bis zu den Gärten und Wiesen.

Das Beste zum Schluss

Exklusivität ist höchste Maxime
Exklusivität ist höchste Maxime (© Top Magazin Frankfurt)
Familienfeier, Firmenveranstaltung oder Mega-Event mit bis zu 5.000 Gästen – was auch immer man im Hofgut von Hünersdorff plant: „Wir lassen unseren Gästen die Freiheit, mit Agenturen und Caterern ihrer Wahl zu arbeiten.“ Wer sich indes nicht um Bestuhlung, Blumen, Band und Essen kümmern möchte, ist hier ebenfalls bestens aufgehoben. „Genau wie das Hofgut für Tradition steht, steht mein Team für höchste Qualität bei der Umsetzung jedes Events. Wer sagt: ‚Ich heirate, habe 100 Gäste und möchte gerne ein vegetarisches Menü, eine Jazz-Band und karibisches Ambiente‘, der bekommt genau das.“ Heiraten ist ein toller Abschluss, denn am Ende unseres Rundgangs besuchen wir die Hofreite, ein charmantes Gebäude von 1832, in dem man, nicht nur als frisch vermähltes Paar, auf dem Hofgut übernachten kann. Jedes Detail stimmt – vom nostalgischen Interieur bis zum Blick auf die Weinberge, auf denen im Übrigen auch der hofguteigene Wein angebaut wird… „Jeder Gast soll das Gefühl haben, der Erste und Einzige zu sein“, sagt Hasso-Philipp von Hünersdorff abschließend. Darauf bleibt uns nicht viel zu entgegnen, bis auf ein „Hoffentlich bis bald.“ (nr)

www.huenersdorff.com