Immobilien der Zukunft

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„Empathie und das richtige Gespür gehören dazu“, sagt Immobilienmaklerin Janine Bernstein, die den Frankfurter Shop von Dahler & Company innerhalb weniger Jahre zu einem Vorreiter der Branche gemacht hat. Spezialisiert auf die Vermittlung hochwertiger Wohnimmobilien, punktet das Unternehmen mit einem preisgekrönten digitalisierten Showroom auf der Fressgass. Jetzt baut man mit dem zukunftsweisenden Neubauprojektgeschäft das Portfolio umfangreich aus.

Janine Bernstein - Dahler & Company Frankfurt
Janine Bernstein – Dahler & Company Frankfurt

Janine Bernstein lächelt mehr als zufrieden. Gerade ist die Frankfurterin mit ihren Mitarbeitern in die Goethestraße umgezogen, in den großzügigen Büroräumen im grundsanierten Haus staunt man über die vielen schönen behaglichen Details und die private Atmosphäre. „Das Büro von Dahler & Company vermitteln das, was unsere anspruchsvollen Kunden schätzen: eine angenehme und diskrete Umgebung, die Rückzug für Gespräche bietet. Unser Showroom auf der Fressgass ist keine Gehminute entfernt.“ Schon dessen Eröffnung vor knapp zwei Jahren sei eine „goldrichtige Entscheidung“ gewesen, die 1a-Lage und vor allem das fortschrittliche Konzept, mit dem der Shop exklusive Wohnimmobilien in den Gebieten Frankfurt und Taunus mittels virtueller Rundgänge präsentiere, werde bestens angenommen.

Die 37-Jährige ist eine der wenigen Spitzenmaklerinnen in Deutschland, die Branche gilt noch immer als Männerdomäne. „Ich achte sehr auf Professionalität und verbinde Empathie mit Durchsetzungsstärke. Wir leben stark vom Empfehlungsmarketing, was enorm viel über die hohe Kundenzufriedenheit aussagt. Ein kleines statt einem großen, unüberschaubaren Team ist unsere wirksame Basis, denn nur so lässt sich der extrem hohe Qualitätsanspruch in unserem Premium-Segment gewährleisten. Wir müssen dabei nicht in Konkurrenz mit anderen treten, vielmehr machen wir heute die Erfahrung, dass Kunden, die sich bewusst für uns entscheiden, auch nur mit uns zusammenarbeiten wollen.“

Neubauprojekte

Stillstand kommt für die leidenschaftliche Maklerin nicht in Frage. „Ich liebe Herausforderungen, das ist mein Naturell“, sagt sie. Nun setzen Janine Bernstein und ihr Team mit dem sogenannten Neubauprojektgeschäft zum Sprung an, die Vorreiterrolle von Dahler & Company in Frankfurt und der Region weiter auszubauen. „Mit der Vermarktung von 44 Luxus-Appartements im 170 Meter hohen ‚TaunusTurm‘ sowie weiteren in den acht Etagen des ‚Atico Living Loft‘-Projekts im Westend konnten wir uns bereits sehr erfolgreich platzieren. „Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, das Neubauprojektgeschäft neben unserem klassischen Bestandsimmobiliengeschäft als zweite Säule aufzubauen. Sich auf beide Geschäftsbereiche absolut gleichwertig – in Kompetenz, Beratung und Engagement – zu spezialisieren, bietet so kein anderer Immobilienmakler.“ Was ein Nebauprojektgeschäft genau beinhaltet, erläutert die Expertin: „Bei diesen Projekten entwickeln wir mit Bauträgern komplexe Marketingkonzepte sowie -strategien, das fängt beim attraktiven Produktnamen und der Produktgestaltung an und geht bis zum individuellen Vertriebssystem. Wir stellen zudem ein erfahrenes Team, welches mit dem Bauprojekt an den Immobilienmarkt geht. Kurzum, wir liefern alles aus einer Hand und das auf höchstem Qualitätsniveau.“

Das nächste Vorhaben im Neubauprojektgeschäft steht für Janine Bernstein schon in den Startlöchern, selbstredend wird es ein weiterer Edelstein auf dem Frankfurter Wohnungsmarkt: Am Mummschen Park entsteht ein Neubau mit acht außergewöhnlich konzeptionierten Luxus-Eigentumswohnungen, deren verschiedene Stilrichtungen viel Individualität zulassen. Und das auf ‚prickelndem‘ Boden gewissermaßen, denn die nahe historische Villa Mumm wurde einst von einem ‚Champagnerbaron‘ erbaut.“

Hoch und wertig

„Mensch und Zuhause perfekt zu verbinden, ist eine Herausforderung, die uns immer wieder begeistert“ bringt Janine Bernstein das Credo von Dahler & Company auf den Punkt. Auch privat hat sie die perfekte Verbindung gefunden, seit einem Jahr lebt sie in einer glücklichen Beziehung. Ein Leuchten in den Augen verrät es. Im Job hat sie ein großes Gespür für gute und lukrative Objekte in besten Lagen und sie verfolgt die aktuellen Tendenzen sehr genau. „Mit den neuen ‚Wohntürmen‘ im Stadtzentrum eröffnet sich gerade ein spannender Markt. In den nächsten Jahren wird es einige dieser über 100 Meter hohen Wohnhochhäuser geben, die durch Lage und Luxus-Ausstattung interessant für ein finanzkräftiges nationales und internationales Klientel sind. Die Grundstücks- und Baukosten sind in den letzten Jahren enorm gestiegen, man muss hier mit Kaufpreisen im fünfstelligen Euro-Bereich pro Quadratmeter rechnen. Nur die Mainmetropole mit ihrer Skyline hat das Potential dazu, und Nordamerika, Asien und London machen es uns mit preisgekrönten Superlativen vor – extravagant, begrünt und mit atemberaubendem Ausblick.“

Bestellerprinzip reguliert den Markt

Ganz aktuell muss sich Janine Bernstein wie alle deutschen Immobilienmakler einer neuen Herausforderung stellen: seit 1. Juni 2015 gilt das sogenannte Bestellerprinzip. Vereinfacht heißt das, ab jetzt zahlt derjenige den Makler, der ihn beauftragt. Vorerst findet das Prinzip jedoch auf dem Mietmarkt Anwendung. Für Immobilienkäufer und -verkäufer bleibt alles beim Alten. Verändert das den Maklerberuf sowie den Mietmarkt grundlegend? „Zunächst, ich liebe Veränderungen und bewerte jede zunächst einmal positiv, allerdings ist der Umgang damit entscheidend“, so Janine Bernstein. Sie erläutert warum, „unsere Dienstleistung ist nach wie vor die gleiche, wir denken allerdings um, denn wir müssen jetzt die ‚andere Seite‘, sprich den Vermieter, vom Wert unserer Dienstleistung weiterhin zu überzeugen. Das kann nur positiv für uns ausgehen, dem sehe ich gelassen entgegen. Der deutsche Markt wird sich regulieren und nur die seriösen und namhaften Dienstleister bleiben zurück. Mieter müssen durch das neue Prinzip mit Nachteilen rechnen, etwa dass der Eigentümer einen Kündigungsverzicht im Vertrag aushandelt und dieser nicht unter einem Dreijahresmietvertrag vermietet. Verständlich, denn der Eigentümer, der investiert hat, muss auf Sicherheit pochen.“

www.dahlercompany.de