Home Redaktion Business & Finance Mirjam Rose – Ihr Recht auf einen Studienplatz

Mirjam Rose – Ihr Recht auf einen Studienplatz

Abitur geschafft, aber den für einen Studienplatz geforderten Numerus Clausus (NC) nicht erreicht? Und doch auf den Traum eines Medizin oder Jurastudiums nicht verzichten wollen? Rechtsanwältin Mirjam Rose schöpft durch Studienplatzklagen alle Möglichkeiten aus, um doch noch an den gewünschten Studienplatz zu kommen. Die Kanzlei Rose im Frankfurter Westend hat sich spezialisiert auf die bundesweite Vertretung und Beratung von Studienbewerbern bei der Führung von Studienplatzklagen gegen Universitäten und Fachhochschulen.

Rechtsanwältin Mirjam Rose
Rechtsanwältin Mirjam Rose

Bei vielen Studiengängen gibt es Zulassungsbeschränkungen. Dann ist die Enttäuschung groß bei denen, die es nicht schaffen, aufgenommen zu werden. Das juristische Verfahren auf „Zulassung außerhalb der festgesetzten Kapazität“, klassisch Studienplatzklage genannt, kann hierbei helfen.

Was bedeutet das? „Im Verfahren, das wir im Auftrag unserer Mandanten führen, wird gerügt, dass die Universität nicht alle vorhandenen Kapazitäten ausschöpft, weitere Plätze also vorhanden sind, diese beispielsweise falsch berechnet wurden. Dann wird durch unseren ‚außerkapazitären Antrag‘ begehrt, außerhalb der festgesetzten Anzahl an Studienplätzen zugelassen zu werden“, erklärt Mirjam Rose die Ausgangssituation. „Dahinter stehen im Kern die Freiheitsgrundrechte der Bewerber“, so die Rechtsanwältin. „Sind mehr Plätze an der Universität vorhanden als vergeben wurden, greift das in die Berufs- und Studienfreiheit ein und somit in die Freiheit des Einzelnen.“

Hohe Erfolgsaussichten bei Studienplatzklagen

Seit Jahren begleitet die Rechtsanwältin, die auch in der nahen Universitätsstadt Gießen eine Kanzlei betreibt, junge Menschen auf dem Weg zum Wunschstudienfach. Sie gehört zu den wenigen spezialisierten Anwälten auf dem Gebiet der Studienplatzklage. Und die Erfolgsaussichten des Verfahrens sind in der Tat sehr aussichtsreich. Bei Studienplatzklagen in den nichtmedizinischen Fächern, etwa BWL, Jura, Soziale Arbeit und Lehramt sind die Erfolgsaussichten sehr hoch.

Nachgefragt, was auf ihre Mandanten zukomme, erläutert Rose das Procedere. „Geht es um ein hartes NC-Fach wie beispielsweise Medizin, Zahnmedizin oder Psychologie wird meist eine Reihe von Hochschulen parallel verklagt, um die maximalen Erfolgschancen zu erzielen. In der Regel dauert das Verfahren dort drei bis sechs Monate, in Einzelfällen kann es noch länger dauern. Bei nichtmedizinischen Fächern geht es meist schneller, dann kann schon in wenigen Monaten ein positives Ergebnis vorliegen.“ Sei die Kapazitätsklage über Jahrzehnte vor allem bei Medizinern verbreitet gewesen, klagten heute, bedingt durch wachsende Bewerberzahlen, so Mirjam Rose, zunehmend Anwärter für andere Fachrichtungen.

Frühzeitig erkundigen!

„Um die klassische Studienplatzklage einzuleiten, sollte man möglichst frühzeitig einen darauf spezialisierten Anwalt einschalten. Ich empfehle, sobald ein Abiturient absehen kann, dass sein Notendurchschnitt am Numerus Clausus seines Wunschstudienfaches scheitern wird, die erforderlichen Anträge zu stellen. Und das bereits vor dem Erhalt der Ablehnungsbescheide“, erläutert Mirjam Rose.

Sie kommt auf die gängige Praxis zu sprechen, dass viele Universitäten ihre Ablehnungsbescheide so spät verschickten, dass die Fristen für das Kapazitätsverfahren, welches durch den Anwalt eröffnet werden muss, schon abgelaufen seien. „So besteht keine Möglichkeit mehr, das Verfahren im jeweiligen Semester zu führen, und es geht für den Mandanten wertvolle Zeit verloren. Allenfalls kann man dann noch gegen den Ablehnungsbescheid vorgehen.“

Schulrecht und Prüfungsrecht

„Ich finde, die Schulnoten sind nicht immer maßgeblich für die Interessen im späteren Beruf. Da geht es um die Zukunft junger und engagierter Menschen, wenn sie von einem bestimmten Studium träumen und dabei vor großen Hürden stehen“, sagt die Anwältin, die mit viel Leidenschaft, Durchsetzungskraft und fachlicher Präzision die Interessen ihrer Mandanten verfolgt. „Mir ist eine individuelle Betreuung, jeder einzelne Fall, sehr wichtig, es ist keine Abfertigung en gros. Und: Es macht mir Spaß, Träume zu erfüllen.“

Die Spezialisierung der Kanzlei Rose erstreckt sich im Weiteren auf Fälle, die den schulischen Bereich betreffen, etwa ungerechte Bewertungen, Nichtversetzung oder Anfechtung der Abiturprüfung. Ebenso bei der Anfechtung von universitären Prüfungsentscheidungen – von der Bachelor-Prüfung bis zum Promotionsverfahren – werden alle rechtlichen Möglichkeiten geprüft. Überdies runden Familien- und Arbeitsrecht das Profil der Kanzlei ab. Der Erfolg gibt Mirjam Rose recht. „Ich kämpfe für meine Mandanten, und wenn sie sich bei mir dafür bedanken, dass sie ihr Wunschfach studieren können, ist das der schönste Teil meiner Arbeit“. (jf)

www.rechtsanwalt-studienplatzklage.com