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Auf stolze 113 Jahre deutsch-amerikanische Wirtschaftsbeziehungen blickte man beim Neujahrsempfang der American Chamber of Commerce im Hilton Hotel Frankfurt zurück. Über 300 geladene Gäste waren zusammengekommen, um das neue Jahr im Zeichen der transatlantischen Freundschaft einzuläuten. Roland Koch, Hessischer Ministerpräsident a.D., betonte im Rückblick auf das bewegte Jahr 2015: „Am Ende des Tages gilt es, einzelne Probleme nicht wichtiger zu nehmen als die gemeinsame Vision.“

US-Generalkonsul James W. Herman, AmCham-Präsident und Leiter der Ford-Werke in Deutschland Bernhard Mattes mit Edward B. O'Donnell
US-Generalkonsul James W. Herman, AmCham-Präsident und Leiter der Ford-Werke in Deutschland Bernhard Mattes mit Edward B. O’Donnell

Auch aus den USA reisten hochrangige Gäste nach Frankfurt – den widrigen Wetterbedingungen zum Trotz, wie Botschafter a.D. Edward B. O’Donnell verriet: „In Washington tobt der Blizzard, ich bin froh nun hier in meiner zweiten Heimat zu sein.“ Sonniger hingegen ging es auf der hawaiianischen Krawatte des US-Generalkonsuls James W. Herman zu, der, verschmitzt seine Umgebung musternd, verriet, er sei kein Freund des Black Tie. Gute Freundschaft heißt eben nicht, immer einer Meinung zu sein.

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