Oliver Schwebel, Markus Frank und Jan Schneider mit dem mehrfachen Boxweltmeister und Unternehmer Vitali Klitschko (2.v.r.) (Foto Rui Camilo)
Oliver Schwebel, Markus Frank und Jan Schneider mit dem mehrfachen Boxweltmeister und Unternehmer Vitali Klitschko (2.v.r.) (Foto Rui Camilo)

Wirtschaftsdezernent Markus Frank hat zusammen mit seinem Magistratskollegen Jan Schneider den Gemeinschaftsstand FrankfurtRheinMain auf der MIPIM 2018 in Cannes eröffnet.

Boomtown Frankfurt präsentiert sich mit einer Vielzahl von Projekthighlights auf dem europäischen Branchentreffpunkt für Investoren. Die hervorragende wirtschaftliche Entwicklung der Stadt bietet dabei beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche internationale Standortvermarktung.

Wirtschaftsdezernent Markus Frank: „Frankfurt am Main ist ein hochattraktiver Standort. Die Gespräche hier auf der Messe zeigen, dass unsere Stadt derzeit ein absoluter ,Place to be‘ ist. Die hervorragende Arbeit der letzten Jahre, in denen wir kontinuierlich die Rahmenbedingungen für wirtschaftliche Betätigung geschaffen haben, setzen wir mit Zukunftsthemen wie Digitalisierung fort.“

Der Gemeinschaftsstand FrankfurtRheinMain auf der Immobilienmesse MIPIM 2018 in Cannes (Foto Rui Camilo)
Der Gemeinschaftsstand FrankfurtRheinMain auf der Immobilienmesse MIPIM 2018 in Cannes (Foto Rui Camilo)
Der Gemeinschaftsstand FrankfurtRheinMain war bereits kurz nach der Eröffnung zentraler Anlaufpunkt: „In den letzten Jahren war die Stimmung auf der MIPIM bereits sehr gut. Dieses Jahr aber übersteigt die Nachfrage nach Grundstücken den Bestand um ein Vielfaches. Das Interesse an baureifen Grundstücken ist nach wie vor sehr hoch. Gerade auch im Wettbewerb mit anderen wirtschaftsstarken Regionen zeigt sich, wie attraktiv unsere Stadt für Investoren ist“, bestätigt Jan Schneider, Dezernent für Bau und Immobilien.

„Frankfurios!“

Dank vieler neuer Hochhausentwicklungen wird sich die Skyline in den kommenden Monaten spannend verändern. Oliver Schwebel, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt, führte die anwesenden Messegäste visuell durch das Frankfurt am Main der Zukunft und präsentierte aktuelle Projektentwicklungen der Standpartner: „Unsere Stadt ist nach wie vor durch eine Vielzahl von neuen, einzigartigen Projekten geprägt. Hier entstehen neue Quartiere, neue Arbeitsplätze und ein unvergleichliches urbanes Flair. Kurz gesagt – Frankfurt am Main bietet hervorragende Möglichkeiten zum Arbeiten und Leben und ist ein Ort des Aufschwungs – Frankfurios!“

Am Mittag des ersten Messetages würdigte das Branchenbarometer für europäische Wirtschaftsstandorte, fDi – Financial Times, die erfolgreiche Arbeit um den Wirtschaftsstandort Frankfurt am Main mit Bestnoten im europäischen Standortwettbewerb. Bei den Wertungskategorien „Cities of the Future“, „Connectivity“ und „Economic Potential“ belegt Frankfurt am Main den zweiten Platz unter den europäischen Großstädten anlässlich der Verleihung der fDi-Awards. Insgesamt acht Award-Urkunden konnte die Frankfurter Delegation im internationalen Standortwettbewerb entgegennehmen.

Die stellvertretende Vizepräsidentin der Metropolregion Lyon, Fouziya Bouzerda, informierte sich am Nachmittag des ersten Messetages über die Entwicklungsperspektiven in Frankfurt am Main. Madame Bouzerda zeigte ein hohes Interesse zu erfahren, wie sich Frankfurt am Main auf den Zuzug der vom Brexit betroffenen Banken vorbereitet. Der Hochhausrahmenplan und die Wandlung des Images von Hochhäusern wurden intensiv diskutiert. Besonders wichtig war der französischen Kollegin dabei der Aspekt, dass in Frankfurt mittlerweile viele Wohnhochhäuser entstehen.

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