Den Erfolg von Marken bestimmt nicht allein die Qualität, sondern auch ihr Image, wissen Robin Volk und Christian Busch. Ihre Agentur „Virtualtrends – digital media“ bietet die gesamte Bandbreite, um in den digitalen Medien – von TV bis Web – Produkte, Marken und Dienstleistungen nicht bloß präsent, sondern erlebbar zu machen.

Virtualtrends Inhaber Robin Volk und Christian Busch
Virtualtrends Inhaber Robin Volk und Christian Busch

Man sieht einen Werbespot im Fernsehen erstmals und weiß nach nur einer Sekunde, welche Marke dahinter steckt. „Wer sich so ins Gedächtnis der Menschen gebrannt hat, hat alles richtig gemacht“, sagt Robin Volk, Geschäftsführer von „Virtualtrends“ in Rodgau. Gemeinsam mit Christian Busch gründete er Anfang des Jahres die Agentur, die sich eben diesem Ziel verschrieben hat: Marken einen Wiedererkennungswert zu verschaffen, eine unverkennbare Identität. Motion Designer Volk, der sein Handwerk bei „das werk“, einer der größten Film-Postproduktionen Europas, gelernt und bereits an Kampagnen für internationale Kosmetik- oder Automobilkonzerne mitgewirkt hat, weiß, wie es geht. „Das Wichtigste ist eine klare und einheitliche Design-Sprache.“

All-in-One

Das Erscheinungsbild einer Marke sollte nicht 1:1 aus dem schon bestehenden Auftritt übernommen werden. „Wir erfinden das Rad nicht neu. Die Kunst unserer Arbeit besteht darin, bestehende Markenidentitäten in digitale Welten zu übersetzen. Mit diesem Vorgehen erweitern wir Marken und kreieren neue Dimensionen. Im Idealfall schärfen wir den Markenkern und geben der Marke eine neue Aussagekraft. Um dies zu erreichen, denken und arbeiten wir für unsere Kunden querbeet durch alle digitalen Disziplinen. Von der Webseite, über Imagefilme oder Werbespots bis hin zur Social Media Präsenz – wir denken alle möglichen Kommunikationstools zusammen und geben unseren Auftraggebern Empfehlungen zum strategischen Einsatz der jeweiligen Disziplin“, erläutert Robin Volk, der auch schon zu den Finalisten des renommierten International Advertising Awards beim New York Festival zählte, die Besonderheit seiner Agentur. Christian Busch, studierter Informatiker und geschäftsführend verantwortlich für Programmierung, Design und Konzeption von Internetauftritten, ergänzt: „Wir sind alle Augentiere. Die Arbeit von ‚Virtualtrends‘ besteht vereinfacht darin, Marken eine neue, zeitgemäße Lebendigkeit durch den Einsatz attraktiver Bild- und Erlebniswelten einzuhauchen. In diesem Sinne sind wir optische Verführer“.

Seite an Seite

„Unsere Arbeitsweise ist immer dialogisch. Während des Projektverlaufs sind unsere Kunden und wir ein Team. Nach der Definition der Zielsetzungen, tauchen wir tief ein in die Markenwelt unserer Klienten und entwickeln diskursiv Neues. Eine täglich neue Herausforderung, der wir mit großer Freude nachgehen und auch so manche ungewöhnliche Frage an unsere Kunden stellen. Wenn Sie sich ihr Unternehmen als Farbe vorstellen, welche wäre diese? Die Frage mag vordergründig recht banal erscheinen, vermag in der Antwort aber auch tieferliegende Schichten der Markenidentität, der Gefühlswelten freizulegen.“ Denn, so der Mediengestalter für Bild und Ton, „Designer haben oftmals völlig andere Tendenzen als ihre Auftraggeber. Unsere Aufgabe ist jedoch, medial umzusetzen, welche Werte oder Philosophie ein Unternehmen vertritt. Nur so erreicht es auch die Zielgruppe, die es ansprechen möchte. Deshalb binden wir unsere Kunden sehr stark in den Entwicklungsprozess ein.“ Und das nicht bloß während der Entstehung von Webseiten oder Image-Trailern, sondern, was laut Robin Volk und Christian Busch noch viel wichtiger ist, bei der Konzeptionierung, wie geworben wird. „Virtu- altrends“ hat das Know-how und auch die Ressourcen, TV-Werbespots zu drehen – von der Organisation von Location und Models bis hin zu Vertonung und Schnitt –, doch auch andere Kommunikationswege stehen den Kunden offen: „Wir zeigen unseren Kunden die Möglichkeiten auf, die für sie am erfolgversprechendsten sind. Beispielweise Werbung über Social Media-Kanäle.“ Zu diesem Service zählen im Übrigen auch die Pflege und Aktualisierung der Auftritte von Facebook bis zur Homepage. „Wir verkaufen kein Produkt, sondern eine Dienstleistung“, betont Christian Busch abschließend. „Und diese soll ja eine nachhaltige Wirkung erzielen, weshalb wir sowohl zu Endkunden als auch zu Agenturen, die uns beauftragen, langfristig Kontakt pflegen, indem wir auch im Nachhinein Statistiken und Feedbacks zu den jeweiligen Maßnahmen geben, neue Vorschläge erarbeiten und Optimierungen anbieten.“

www.virtualtrends.de