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In Rheinhessen, so scheint es, kehrt jeder vor seiner eigenen Tür. Gerade samstags ist zwischen Bingen und Worms ein richtiges Besen-Ballett zu erleben, dessen Reinlichkeitsdrang aber eine propere und keine sterile Atmosphäre schafft. Mehr als das beeindrucken jedoch inzwischen die vielen blitzsauberen Weine der Region. Toprestaurants, muntere Gutsschänken, kleine Hotels und Winzer mit Gästebetten machen Rheinhessen darüber hinaus zu einem begehrenswerten Ziel. Von Ludwig Fienhold

Gutsschänke Kuhstall ©Barbara Fienhold
Gutsschänke Kuhstall ©Barbara Fienhold
Bettenheimer klingt nach Lagerstätte. Und die braucht man auch, denn die Weine von Jens Bettenheimer haben etwas entspannt Süffiges, was zu einem Glas mehr animiert. Die zwei Zimmer im Weingut bieten ein sicheres Ruhekissen. Die hemdsärmelige Gutsschänke nennt sich Kuhstall, weil sie das einfach einmal war. Ganz schlicht und gut wird auch aufgefahren, grobe Bratwürstchen vom Landschwein oder „Minkelcher“, rheinhessische Happen mit Wurst, Schinken, Käse und Brot, die von lokalen Metzgern und Bäckern kommen. Für zehn Euro ein netter Spaß und eine gute Grundlage für die vielen offenen Weine. Petra Bettenheimer tischt sie mit rustikalem Augenzwinkercharme engagiert auf. Gutsweine, Ortsweine, Lagenweine und die noch hochwertigeren Selektionsweine. Für einen Umtrunk in der Gutsschänke machen gerade die preiswerten Ortsweine für vier Euro Freude, die ordentlich eingeschenkt werden. Im Sommer kann man auch im Vorgarten sitzen. Es lohnt sich, eine Kiste Wein mitzunehmen. Zwischen Mai und September gibt es die meisten Hof- und Weinfeste in Rheinhessen, doch in Ingelheim sind die Keller das ganze Jahr gut gefüllt. Man kann von einem Lokal ins nächste fallen, aber einige ragen heraus.

Alter Gutshof
Alter Gutshof

Der Alte Gutshof ist eine in Backstein gehüllte Weinstube aus dem Bilderbuch der gastlichen Stätten. Entstanden aus der Scheune eines alten Weinguts, verläuft sie über mehrere Etagen aus Kelterhaus, Tenne und Heuboden. Mit großer Detailliebe wurde alles gestaltet und dekoriert. Ein solches Wohlgefühl verbreiten nur wenige Lokale, was auch für den traumhaft schönen Innenhof gilt. Ein zauberhafter Mädchenservice flitzt mit herzerfrischendem Lächeln von Tisch zu Tisch und serviert verschiedene gute Weine aus Rheinhessen sowie einige Gerichte à la Weinbergschnecken, Wurstsalat mit Bratkartoffeln, hausgemachte Frikadellen und Tatar. Als Speisekarte dient das Etikett auf einer Magnumflasche. Ingelheim, genauer gesagt Ober-Ingelheim ist ein Schmuckstück, denn der sich umständlich weit ziehende Ort besteht aus verschiedenen und sehr unterschiedlichen Teilen von ziemlich fad bis einfach schön. Ober-Ingelheim jedenfalls ist die Urzelle, wirkt nie touristisch und kommt ohne Folklore aus.

Das Weingut Dautermann in Ober-Ingelheim ist ein Vorzeigebetrieb, dem scheinbar alles gelingt. Die Weißweine sind durchweg gut, die Rotweine ebenfalls. Vom Liter-Riesling bis zum Grauen Burgunder Selection, vom Frühburgunder bis zum Spätburgunder hat man nur Gutes im Glas. Der Pinot Madeleine ist der ganze Stolz des Hauses, ein nach dunklen Beeren und Kirsche schmeckender höchst intensiver Roter. Unser absoluter Favorit ist der trockene Riesling Ingelheimer Kirchenstück 2013. Ein ganz ungewöhnlicher, saftiger, würziger und rauchiger Wein von Weltklasse aus der kleinen Spitzenlage Kirchenstück. Auf dem seit über hundert Jahren bestehenden Weingut arbeiten die Generationen Hand in Hand, aber Junior Kristian Dautermann ist letztlich für alles verantwortlich und hat die Übergabe von Senior Kurt als fließend empfunden. Während die Männer eher zu den stillen Genießern gehören, sprudelt Mutter Karin über. Was sie an Geschichten und Anekdoten zu berichten weiß, könnte Bücher füllen. Die sollte man sich am besten beim Frühstück anhören, denn auf diesem Familiengut kann man sogar wohnen. Vier große schmucke Zimmer stehen bereit, vom Balkonzimmer aus hat man Blick auf den schönen Innenhof. Frühstück gibt es im gemütlichen und historischen Teil des Weinguts, der einst Zisterzienser-Nonnen als Schulraum diente. Karin Dautermann ist immer für die Gäste da, „außer um 12 Uhr, da versammelt sich die ganze Familie zum Essen“, ein fast schon heiliges Ritual.

Von einem ganz anderen Kaliber ist Simone Adams, deren Weingut gleich um die Ecke liegt. Sie hat über Weinbau promoviert und ist Jägerin. Deshalb etikettiert sie ihre Weine auch nach der Durchschlagskraft und dem Durchmesser von Projektilen, von Kaliber 9 bis 48. Sie will Volltreffer landen. Ihre Weißweine sind kantig und nichts für Schmeichelheimer. Auch bei ihren Rotweinen bevorzugt sie kühle Stilistik, Purismus und schlanke Finesse. „Ich möchte den Esprit des Ingelheimer Terroirs so authentisch wie möglich auf meine Weine übertragen“, meint Simone Adams. Das schafft sie mit Charme und Fleiß. Sie musste nach dem frühen Tod ihres Vaters 2010 das Weingut von heute auf morgen übernehmen. Simone Adams sprang ins kalte Wasser – und machte Wein daraus. Inzwischen ist die Newcomerin vor allem bei Weinjournalisten beliebt. Das hat aber auch mit ihrer intelligenten, weltoffenen und strahlenden Art zu tun.

Wasem
Wasem

Wasem ist eine Institution. Weingut, Hotel und Restaurant. Das denkmalgeschützte Ensemble mit Teilen eines ehemaligen Zisterzienserklosters von 1290 besteht aus Gastronomie mit großer Sommerterrasse im Hof, Vinothek und Veranstaltungsräumen. Die Vinothek verkauft schon ab 7:30 Uhr Wein, in Ingelheim ist man früh und gut vorbereitet. Das Weinhotel liegt gleich um die Ecke. Schöne Zimmer mit modernen Bädern, die Zimmer mit kleinem Balkon sind besonders zu empfehlen. Gäste erhalten als Welcome zwei kleine Fläschchen Wein. Schon bei den einfachen Sorten zeigt sich die Qualität von Wasem. Das Weingut war ein alter Adelssitz und gehörte einst dem Ritter Hundt von Saulheim. Spaziergängern und Wanderern begegnet in Rheinhessen ein Gebiet mit opulenten Obstbaumblüten, den Spargelfeldern der Rheinebene und den sanft aufsteigenden Hängen der Weinberge. Karl der Große hielt in Ingelheim Hof und Goethe notierte, dass er hier „nur gute Sorten“ getrunken habe und lobte den „reinlichen wohlgepflasterten Ort“. Bussarde schweben über der Landschaft, Wildkaninchen schlagen ihre Haken, doch am auffälligsten sind Fasane und Rebhühner, die hier lässig durchs Grün flanieren. Das erste, was einem auf dem Weg zum Schloss Westerhaus begegnet, sind Pferde. Über 100 Rassepferde sind hier zu Hause, das Gestüt ist in Fachkreisen sehr bekannt.

Weingut Schloss Westerhaus ©Barbara Fienhold
Weingut Schloss Westerhaus ©Barbara Fienhold

Das stattliche Gut, eher schönes großes Landhaus als Prunkschloss, thront oberhalb von Ingelheim und lässt das Auge auf ergreifende Weise über Rheinhessens gemächlich geschwungene Landschaft blicken. Seit 1900 ist Schloss Westerhaus im Besitz der Familie von Opel und wird jetzt in der vierten Generation von Johannes Graf von Schönburg-Glauchau und seiner Frau Ivonne, einer geborenen von Opel, geführt. Die Journalistin und Musikwissenschaftlerin und der Betriebswirt sind nicht nur verwaltende Gutsbesitzer, sondern legen auch selbst Hand an und müssen damit ihren Lebensunterhalt für sich und ihre fünf Kinder verdienen. Mit nur ganz wenigen Mitarbeitern bewirtschaften sie 17 Hektar, unmittelbar vor der Haustür. Im Keller stehen einige reich verzierte alte Weinfässer, Kunstwerke der Fassbinderzunft. Jedes von ihnen erzählt eine Geschichte aus der Familie von Opel, vier symbolträchtige Eichenfässer sind Ivonne von Opel und ihren drei Geschwistern gewidmet. „So etwas wird heute nicht mehr gefertigt und würde auch zu viel kosten“, meint Johannes von Schönburg. Der Keller hat noch eine andere Besonderheit, denn er wurde regelrecht in den Hang hineingebaut. Das macht ihn auch ebenerdig begehbar und besser zu belüften. Johannes von Schönburg sieht man eher in Gummistiefeln und Jeans als in feinem Zwirn, er springt wie sein Kellermeister Karsten Peter zwischen Rebzeilen und Weinfässern umher. Automatische Vollernter gibt es nicht. „Die Lese von Hand ist viel aufwendiger, bringt aber auch eine höhere Qualität“, weiß Johannes von Schönburg. Die Einzellage Ingelheimer Schloss Westerhaus erwirtschaftet rund 100.000 Flaschen im Jahr. Solide Weine mit dezentem Auftritt, denen alles Laute fremd ist – durchaus gräflich und verwandt mit Johannes von Schönburg. Die Weine von Schloss Westerhaus vermeiden Schwere, Säure und Alkohol. Das macht sie schlank und sympathisch, vor allem aber ermüden sie nicht schon nach dem ersten Glas. Dies gilt für die Einstiegsweine noch mehr als für die großen Lagen und Spätlesen. Wir mögen vor allem den aktuellen Basiswein, den trockenen Gutsriesling mit knackiger Zitrusfrische und animierendem Trinkf luss. Wie schön einige der Weine altern, zeigt der Weißburgunder „Saphir“ Jahrgang 2008, der noch immer ungemein spritzig wirkt. Unter den Roten gefällt derzeit der Spätburgunder 2012 am besten, durch seinen entspannten Stil, die trockene Prägung und die elegante Aromatik von dunklen Beeren. Beim traditionellen Hoffest an Pfingsten öffnet sich Schloss Westerhaus für alle, mit Musik, Essen, Oldtimern, Pferden und ganz vielen Weinen. Keine Weinregion hat in Deutschland in den letzten Jahren einen solchen Aufschwung genommen wie Rheinhessen.

Familie Mengel ©Barbara Fienhold
Familie Mengel ©Barbara Fienhold

Dabei hatte die Region lange gegen einen schlechten Ruf zu kämpfen, der in misslichen Geschöpfen wie dem Blue Nun gipfelte. Dieser Süßstoff der eher höllischen Art ist eine Art blaues Wunder, das anspruchsvolle Weintrinker stets mit Argwohn verfolgten, wobei sich der Erfolg insbesondere auf dem amerikanischen Markt zu erstaunlicher Form entwickelte und Mitte der achtziger Jahre mit 1,25 Millionen verkaufter Kisten im Jahr seinen Höchststand erreichte. Derartige kommerziell erfolgreiche und doch arme Tröpfchen prägten lange Jahre das Geschmacksbild Rheinhessens. In den letzten zehn Jahren konnte sich die rufgeschädigte Region Schluck für Schluck von ihrem flauen Image befreien. Heute gibt es kaum ein Gebiet auf der Welt, dass ein besseres Preis-Geschmacksverhältnis bietet. Längst mehren Spitzenweingüter wie Keller, Wagner-Stempel, Wittmann, Gunderloch, Heyl zu Herrnsheim oder Kühling-Gillot das Ansehen der rheinhessischen Weine. Viele Talente rücken nach, an jeder Ecke vermag man Entdeckungen zu machen. Bischel, Knewitz, Pfannebecker oder Huff gehören inzwischen schon zu den etablierten Newcomern. Zu entdecken hat man noch viele andere, allen voran Zimmer-Mengel in Engelstadt, Bernhard aus Wolfsheim, Lisa Bunn in Nierstein und Geil aus Monzernheim. Sie alle machen wunderbare Weine zu sozialverträglichen Preisen.

Außenansicht Sandhof
Außenansicht Sandhof

Paride „Mimmo“ Nicoli kommt aus dem Friaul und schwört auf italienische Weine. In seinem Lokal Millennium in Ingelheim-West nahe der Rheinfähre gab es anfangs ausschließlich viele erstklassige Tropfen aus seiner Heimat. Inzwischen liebt er aber die Weine Rheinhessens und bietet sie sogar an, bevorzugt Dauterman, Adams und Weitzel. Mimmo ist über die Grenzen hinaus für seine schlotzige Pasta bekannt, wer mag, bekommt aber auch „Handkäse con la musica“. Im Weinland Rheinhessen gibt es viele gute Lokale. Klassenprimus ist Dirk Maus. Sein Sandhof in Heidesheim liegt ziemlich versteckt und sollte mit dem Navi angesteuert werden, lohnt aber jegliche Anreise. Der ehemalige Bauernhof ist reich an Geschichte, die bis ins 12. Jahrhundert zurückgeht. Auch heute begrüßen den Gast Schafe, Hühner und ein respektabler Truthahn. Das Landidyll besteht aus Gourmetrestaurant und Landgasthaus, gespeist werden beide aus der gleichen offenen Küche. Das Restaurant und seine verschiedenen Ebenen erscheinen wie eine schicke Scheune. Ein junger fröhlicher Damenservice verbreitet gute Laune. Dazu verhilft auch die Weinkarte mit vielen guten Flaschen aus der Region zu bekömmlichen Preisen. Neben der Speisekarte werden stets zwei bis drei Tagesempfehlungen mündlich annonciert – mit Preisangabe, was ja bekanntlich sonst eher selten geschieht.

Restaurant Dirk Maus ©Barbara Fienhold
Restaurant Dirk Maus ©Barbara Fienhold

Dirk Maus beherrscht die Klaviatur des Geschmacks von bodenständig bis kreativ und hat sein Rüstzeug in guten Restaurants erworben, dem Nassauer Hof in Wiesbaden und dem Königshof in München etwa. Fischvariationen können sehr alltäglich sein, doch die von Dirk Maus sind, wie es sich gehört, je nach Art unterschiedlich gegart und werden in einem vortrefflichen Sud serviert. Riesengarnele mit geschmorter Ochsenherztomate und Belper-Knollen-Käse klingt vielleicht nicht aufregend, schmeckt aber ungemein gut, wobei jedes verwendete Produkt von Güte ist. Die zart-saftigen Filets vom Schwäbisch Hällischen Landschwein mit Feigen und Couscous sind saugut und repräsentieren die ausgezeichnete Landhausküche von Dirk Maus und seinem Team besonders anschaulich. Auch bei den Desserts erlebt man keine Schwächen, Eierlikör-Mousse mit Wiesenkräuter-Eis ist ein Paradenachtisch. Im Gourmetrestaurant, das im gleichen Haus an nur wenigen Tischen gepflegt wird, geht es noch kreativer zu, wobei es ausschließlich Menüs gibt. Appenheim ist ein kleiner Ort, in dem vor allem Landwirte, Obstbauern und Winzer leben. Dass gleich zwei besonders gute Winzer aus den nur 1.500 Einwohnern hervorgegangen sind, ist bemerkenswert. Jedenfalls sind die Weingüter Bischel und Knewitz inzwischen eine feste Größe und nun auch auf den Weinkarten einiger Toprestaurants zu finden. Vom Riesling über Weißen Burgunder bis zum Silvaner gelingt ihnen irgendwie alles. Einfach zugreifen, man wird keine Niete ziehen. Bischel und Knewitz sind Teil von „Message in a bottle“, einer Gruppe von 28 jungen Winzern und Winzerinnen aus Rheinhessen, die sich zwei Dinge auf die Fahne geschrieben haben: Spitzenqualität im Glas und Spaß am Wein.

100 Guldenmühle ©Barbara Fienhold
100 Guldenmühle ©Barbara Fienhold

Der Appenheimer Hundertgulden ist die bekannteste Einzellage im Ort. Eva Eppard hat sich wiederum mit der 100 Guldenmühle einen Namen gemacht. Die Mühlenschänke ist sehenswert. Sorgfältig restauriert und mit Blick für Details gestaltet. Warum man aber einen hässlichen Reklame-Fahrradständer am Eingang installieren musste, bleibt rätselhaft und zeigt weniger Geschmack. Den Einzeltisch am Mühlentrichter auf der Empore werden Rendezvous-Pärchen lieben. Es gibt viele gute Weine, selbstredend auch von Bischel und Knewitz. Die 100 Guldenmühle ist zudem ein Ausflugsziel für Gruppen, die neben Wein Kaffee und Kuchen mögen. Rheinhessen unterscheidet sich nicht allein durch seine Weine von anderen deutschen Weinregionen, die Landschaft und mehr noch die Menschen sind anders. Mögen der Rheingau oder die Mosel vielleicht ein wenig mehr Optik bieten, die Menschen in Rheinhessen wirken lässiger, zugänglicher, natürlicher. Das liegt vielleicht auch daran, dass Rheinhessen touristisch nicht so verwöhnt ist wie andere Regionen. Man muss nur einmal etwas vom Pfad abkommen und in Engelstadt landen, um es noch deutlicher und besonders sympathisch zu erleben. Dort findet man mit dem Weingut Zimmer-Mengel ein hervorragendes und doch noch wenig bekanntes Weingut. Fabian Mengel macht famose Weine. Saftige, mineralische, feinfruchtige und erfrischend salzige Weine. Riesling, Blanc de Noir, Weißburgunder, Grauburgunder, Silvaner – alles hat Klasse. Und animiert von Glas zu Glas heiter weiter. Auch der rote Frühburgunder, ganz leicht gekühlt getrunken, belebt durch seine beschwingte Art und schöne Würze. Die Preise fallen so aus, dass man leicht zur Kiste und mehr greifen kann: Vom Literwein ab 4 bis zum Riesling Adelpfad für 13,50 Euro steht viel Gutes parat. Der Gutshof liegt am Ortsrand mitten in den Weinbergen und überblickt die sanfte Hügellandschaft Rheinhessens. Bei schönem Wetter kann man auf der Terrasse der Straußwirtschaft schwelgen. Bei Wildschinken, Spundekäs und einer bacchantischen Weinauswahl.

Rheinhessen Informationen & Adressen

Weingut Bettenheimer
Stiegelgasse 32, Ingelheim
Tel. 06132 3041
www.bettenheimer.de

Alter Gutshof
Stiegelgasse 42, Ingelheim
Tel. 06132 431441
www.altergutshof.de

Weingut Dautermann
Unterer Schenkgarten 6, Ingelheim
Tel. 06132 1279
www.dautermannwein.de

Weingut Adams
Alte Gasse 28, Ingelheim
Tel. 06132 790800
www.adamswein.de

Weingut, Restaurant & Hotel Wasem
Edelgasse 15 + Stiegelgasse 52 (Hotel), Ingelheim
Tel. 06132 2220
www.wasem.de

Schloss Westerhaus
Westerhaus
Tel. 06130 6674
www.schloss-westerhaus.de

Henrys Café
Marktplatz 10, Ingelheim
Tel. 06132 8991980
www.henrys-oberingelheim.de

Millennium
Bleichstraße 1, Ingelheim
Tel. 06132 7112070
www.das-millennium.de

Sandhof Dirk Maus
Sandhof 7, Heidesheim
Tel. 06132 4368333
www.dirk-maus.de

100 Guldenmühle
Mühle 2, Appenheim
Tel. 06725 9990210
www.100guldenmuehle.de

Weingut & Straußwirtschaft Zimmer-Mengel
Im Adelpfad 1, Engelstadt
Tel. 06130 1788
www.weingut-otto-zimmer.de

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