Bereits vor fünf Jahren reisten wir nach Mauritius und waren begeistert von der Schönheit der Insel im Indischen Ozean. Doch es sind nicht allein die Traumstrände und die unberührte Natur, die diesem Flecken Erde seine besondere Magie verleihen: Der friedliche Mix der Kulturen und das Verständnis der Mauritier für dieses besondere Erbe machen Mauritius zu einem der wenigen Paradiese auf Erden, die es sich immer wieder neu zu entdecken lohnt. Text: Natalie Rosini, Fotos: Michael Hohmann

Mauritius gilt nicht umsonst als Traumziel für anspruchsvolle Reisende, die ihren Urlaub von der ersten Sekunde an genießen wollen. Diese Erwartung, die auch wir nach unserem letzten Aufenthalt hier an den Tag legen, wird bereits bei der Ankunft erfüllt: Vom Flieger werden wir mit luxuriösen Limousinen zur Yu Lounge chauffiert, wo man uns bereits mit erfrischenden Tüchern, frischem Tee, Kaffee und Säften sowie einem leckeren Frühstück, serviert auf eleganten Etageren, begrüßt. Während wir – es ist noch dunkel und die Sonne ist kurz davor aufzugehen – uns in die bequemen Lederpolster fläzen und ein Tross eifriger Mitarbeiter uns förmlich jeden Wunsch von den Augen abliest, werden alle Einreiseformalitäten erledigt und unser Gepäck geholt. Danach geht es, ebenfalls in noblen Karossen, entlang sattgrüner Zuckerrohrfelder und Palmenhaine sowie verlassener Strände, über denen sich nun allmählich der Frühnebel löst und die Sonne sich noch etwas blass und zaghaft ihren Weg bahnt, ins Hotel: das St. Regis im Südwesten von Mauritius.

Barfuß ins Glück

Die Halbinsel Le Morne mit der imposanten Kulisse des Le Brabant
Die Halbinsel Le Morne mit der imposanten Kulisse des Le Brabant
Erst im März dieses Jahres eröffnete hier am Le Morne Beach, jenseits des Hoteltrubels und am Standort des einstigen Hotel Berjaya, das komplett neu erbaute St. Regis. Mit dem Fünf-Sterne-Resort möchte die renommierte Gruppe neue Maßstäbe setzen. Den Anfang macht sie mit der unvergleichlichen Lage: Die Halbinsel Le Morne mit dem mächtigen Felsen Le Brabant ist ein wahres Juwel für Naturbegeisterte und Surfer, aber ebenso für Erholungssuchende, die nichts anderes wünschen als Sonne, Sand und Abgeschiedenheit. Von der Terrasse unserer Suite sind es nur ein paar Schritte über den schneeweißen Sand, und wir stehen im türkisfarbenen, badewannenwarmen Wasser der Lagune. Hier ist das Meer, anders als am nahegelegenen Hotspot für windbegeisterte Wassersportler am Südende der Anlage, ruhig, denn das Resort liegt im Windschatten. Und so kitzeln uns nur eine weiche, warme Brise und der Champagner, den uns unser Butler zur Begrüßung kaltgestellt hat, während wir barfuß und glücklich unseren ersten Tag auf Mauritius begehen.

Das Leben ist ein Wunschkonzert

Das Rauschen der sanften Wellen, das Quaken der Frösche in den kleinen Teichen der Grünanlage, das Lachen von ein paar Kindern, die gemeinsam mit der (sehr geduldigen) hoteleigenen Nanny eine Sandburg bauen – eine Wohltat für uns, die wir noch gestern durch den Freitagnachmittagsverkehr zum Flughafen Frankfurt gehetzt sind. Doch zum „guten Ton“ des St. Regis gehört weit mehr: Ganz gleich in welcher Kategorie der insgesamt 172 Suiten, genießt hier jeder Gast den traumhaften Blick auf den Ozean sowie 24 Stunden Butlerservice. Die Suiten sowie die gesamte Architektur betten sich harmonisch in die märchenhafte Landschaft. Moderner Kolonialstil ohne überflüssiges Chichi und inklusive Annehmlichkeiten wie Free WIFI, Multimedia-Dockingstations, Plasma-TV, einem Heavenly Bed für süße Träume, luxuriöser Kosmetik sowie täglich neuen Aufmerksamkeiten aus der Küche, diskret platziert neben der hypermodernen Illy- Kaffeemaschine, und vor allem eins: viel Privacy. Was will man mehr? „Mehr geht immer“, sagt Bernard de Villèle, General Manager des St. Regis Mauritius Resort. „Wir möchten hier die beste Adresse des Indischen Ozeans schaffen. Natürlich sind die Voraussetzungen durch diesen magischen Ort mehr als optimal“, lacht der Vielgereiste, der 2003 von der American Academy of Hospitality Sciences zu einem der besten Hoteliers weltweit gekürt wurde und der seit über 30 Jahren rund um den Globus Brands wie Four Seasons, Orient Express , Savoy und TAJ zu Ruhm verhalf, bis er nach seiner Aktivität als Area General Manager von Habtoor Hotels im Libanon diese neue Aufgabe in Angriff nahm. Sein Credo: „Die Kunst des perfekten Gästemanagements beherrschen viele. Doch erst mit dem gewissen ‚human touch‘ wird sie zu dem, was die Menschen berührt und wiederkehren lässt.“ Dieses gewisse Etwas verspricht sich Bernard demnach vor allem von seinem Team, das er aus den verschiedensten High-End-Resorts auf Mauritius – sowie von den weltweit besten Adressen – abgeworben hat, um seinen Gästen zu bieten, was er selbst, mitunter auch ganz schön kompromisslos, erwartet: „Discrete luxury and a smile wherever you go.“

Sternenhimmel

St. Regis Küchenchef Olivier Belliard
St. Regis Küchenchef Olivier Belliard
Eins der großen Engagements von Hotellerie- Profi Bernard de Villèle ist fraglos der Küchenchef der insgesamt sechs Restaurants im St. Regis: Olivier Belliard. Er ist nicht bloß der „sexiest chef alive“ (diese Meinung der weiblichen Gäste können wir nur bestätigen), sondern auch ein wahrhafter kulinarischer Tausendsassa. So umfasst das gastronomische Angebot des Resorts die gesamte Vielfalt der Insel vom „Simply India“ mit indischen Köstlichkeiten bis hin zum Japaner „Atsuko“. Der schöne Franzose, der trotz seiner jungen Jahre bereits in den besten Küchen rund um die Welt, darunter unter anderem beim 3-Sterne-Koch Mathieu Pacaud im Le 5 Restaurant in Beirut, agierte, liebt vor allem eins: die Herausforderung. In seinem Signature-Restaurant „Inspiration“ ist der Name Programm: Hier offeriert Olivier seinen Gästen sein kosmopolitisches Know-how und sein Gespür für moderne Interpretationen internationaler Klassiker. Statt einer Karte gibt es jede Menge Phantasie „und den Reichtum der mauritischen Natur gepaart mit Inspirationen aus den Küchen der Welt“, sagt Olivier und verrät uns, dass er diese tägliche Challenge am Herd mehr genießt als all die anderen Engagements bisher. „Erst kürzlich hatten wir einen saudischen Prinzen mit seinen zwei Kindern zu Gast. Und diese wollten nichts lieber essen als eine Lasagne. Im Grunde eine leichte Übung. Doch ich habe ihr das gewisse moderne Etwas verliehen, sie fächerförmig mit hauchfeinen Pasta-Blättern angeordnet und Gewürzen verfeinert, und damit einen italienischen Hausmannskost-Klassiker in feine Cuisine verwandelt. Ein Gedicht!“ Crossover – das ist Oliviers Ding. „Und die Authentizität der Aromen, wie bei Alain Ducasse“, erklärt er und serviert uns fangfrischen Hummer mit kross gebratenen Chorizo-Scheiben und „al dente“ gedünstetem Palmherzsalat mit Zitronenreduktion. „Die Fusion der besten mauritischen Zutaten mit europäischem Charme“, erklärt er und lädt uns zum Dessert in die Küche an den Chef ’s Table ein, wo wir zwischen dem Zischen der Pfannen, dem Geklapper der Töpfe und den Rufen der Küchencrew, „allez, allez!“, Macarons (ja, der schöne Koch arbeitete auch für Fauchon und Ladurée) und ein himmlisches Soufflé mit Ingwer und Rum von der mauritischen Rhumerie Chamarel genießen. Unser Fazit: Multikulturell ist eine wahre Freude für den Gaumen!

Scharf, schärfer, Mauritius

Im Grunde könnte man den gesamten Urlaub in einem Resort wie dem St. Regis oder Le Saint Geran, Le Touessrok oder Oberoi verbringen, doch man würde einiges verpassen. Vor allem kulinarisch! Und so machen wir uns mit einem der einheimischen Küchenchefs auf den Weg in die Hauptstadt Port Louis, wo wir ihn bei seinen morgendlichen Einkäufen auf dem Markt begleiten. Sattgrüner Spinat und Mangold, bunt leuchtende Früchte sowie Obst- und Gemüsesorten, die wir nie zuvor gesehenen haben, prägen dieses sinnliche Erlebnis. Chef Anish führt uns souverän durch die Reihen, lotst uns gekonnt vorbei an den Verkäufern, die außer Touri-Nepp nicht viel zu bieten haben, die aber dennoch keineswegs aufdringlich sind, und zeigt uns, was Mauritius auch und vor allem kulinarisch ausmacht: die Vielfalt der Kulturen. Er kauft Lamm und Kalb von den Ständen in der Halle, in der „halal“ geschlachtetes Fleisch feilgeboten wird, führt uns vorbei an Ständen, an denen sowohl frischer Fisch in Sushi-Qualität als auch getrocknete Fische und Meeresfrüchte angeboten werden, lässt uns zuckersüße Mangos probieren und die schönsten Sträuße sattgrünen, duftenden Koriander auswählen und geht mit uns in die turbulente (und aus Respekt für die Muslims separate) „Schweine-Halle“, in der überwiegend Chinesen um fette Schwarten und saftige Würste feilschen. Draußen regnet es. Zyklon-Warnstufe 2. Doch das tut der Geschäftigkeit und der sonnigen Geselligkeit der Menschen in und um die Markthallen und an der nahegelegenen Hafenpromenade von Port Louis keinen Abbruch. Viele kleine Begegnungen und Diskussionen um Preise später bekommen wir Hunger. Uns ist nach etwas Authentischem. Unser Fahrer Gino, gebürtiger Mauritier von frappierender Ähnlichkeit mit Barry White, weiß, was zu tun ist. Auf dem Rückweg zum Resort hält er in Rose-Hill bei Dewa & Sons. Kein Restaurant, eher eine Art Imbiss, in dem quasi das Nationalgericht von Mauritius „at ist best“ serviert wird: Dholl Puri. Auf Plastiktellern mit Dosengetränken (kein Alkohol!) bekommen wir unseren heißersehnten indischstämmigen Imbiss, für den jetzt, kurz nach Feierabend, ganze Familien anstehen und die fleißigen Frauen in der einsehbaren Küche unermüdlich den samtig mehligen Teig aus Linsen kneten, um ihn dann um die vegetarische Füllung aus Gemüse und Kartoffeln zu wickeln. Wir kämpfen mit einer Art Crepe, aus der nach dem ersten Biss die heiße, curry- und chiligewürzte Sauce schießt, die sich nach der ersten Milde als echte Feuerprobe entpuppt. „Nun seid Ihr echte Mauritier“, lacht Gino und bietet uns noch etwas Nachschlag an. „Pourquoi pas?“ sagen wir und freuen uns auf die nächste Geschmacksexplosion.

Nachhaltig gut

Die Rhumerie Chamarel
Die Rhumerie Chamarel
Ein weiteres geschmackliches Highlight ist mauritischer Rum. Nicht industriell hergestellt, sondern aus nachhaltigem Zuckerrohranbau und nach traditionellem Verfahren destilliert. Wie der Rum von der Rhumerie de Chamarel. Wir besuchen die Fabrik im Süden der Insel, die inmitten von sattgrünen Wäldern, Obst- und Gemüsegärten und Zuckerrohrplantagen auf 300 Metern Höhe liegt und erst 2008 ihren Betrieb aufnahm, um mehr über die Herstellung des Rhum agricole zu erfahren. Leider sind wir nicht während der Erntezeit dort (Juni bis Dezember), doch die charmante und kompetente Wenda kann uns dennoch einen Eindruck vermitteln, was die insgesamt sechs Chamarel Rumsorten von Bacardi und Co. unterscheidet. „Rhum agricole wird im Gegensatz zu traditionellem Rum nicht aus Melasse, sondern aus frischem Zuckerrohrsaft hergestellt“, erklärt sie. „Das setzt natürlich ein Spitzen-Rohprodukt voraus. Das Mikroklima, das hier herrscht, gewährleistet die hohe Qualität unseres Zuckerrohrs. Hinzu kommen die traditionellen Ernte- und Produktionsverfahren: Das Zuckerrohr wird in den frühen Morgenstunden per Hand geerntet und innerhalb der nächsten vier Stunden in der Mühle verarbeitet. Die Felder werden nicht, wie oft üblich, abgebrannt, um das Ernten zu erleichtern; damit wird die Umwelt entlastet und gleichzeitig die Qualität des Zuckers verbessert. Der Destillationsprozess wird mit modernster Technik durchgeführt, und es wird größter Wert daraufgelegt, dass alles nach ökologischen Prinzipien abläuft. Nichts wird verschwendet. Die Bagasse wird zur Energieerzeugung verbrannt, im Schornstein befinden sich modernste Rauchfilter, und mit der Asche werden die Felder gedüngt.“ So viel Liebe zum Produkt schmeckt man. Wir degustieren die verschiedenen Sorten: den feinen weißen Rum für Cocktails, den nach der Cognac- Methode zweimal destillierten Feinbrand „Le coeur de chauffe“, die lieblichen Liköre, aromatisierte Rums mit Kaffee und Vanille oder Orange und das Goldstück „Rum paille“, der in französischen Eichenfässern gelagert wird und dessen Aroma ein echtes Erlebnis, nicht nur für Rumliebhaber, ist. Ein Rum par excellence!

Der wilde Süden

Le Morne Beach
Le Morne Beach
Wie gesagt: Der Zyklon Imelda hatte während unseres Aufenthalts Warnstufe 2 erreicht, hat sich aber dann entschlossen, in Rodrigues sein Unwesen zu treiben und nur ein paar warme weiche Regenfälle sowie eine ordentlich steife Brise zu hinterlassen. „Optimale Bedingungen fürs Kite Surfen!“ freut sich Jean vom Club Mistral Prestige, der uns zu einem Kurs in der Kite-Lagune einlädt. Während wir in unseren Wetsuits etwas unbeholfen versuchen, die einzelnen Leinen, die den Schirm festhalten, knotenfrei und geordnet anzubringen, toben sich die Bad Boys auf dem Wasser so richtig aus, wagen meterhohe Sprünge vor der Kulisse des Felsens und rasen immer wieder nur haarscharf an uns vorbei. „Angeber!“ schreit Jean und fordert uns auf, bloß nicht den Mut zu verlieren. Kiten sei kein Hexenwerk. Nach mehreren Abstürzen unseres Kites – gerät dieser außer Kontrolle, soll man nämlich einfach loslassen – bekommen wir die Übungen so einigermaßen hin. Aufs Board dürfen wir aber noch lange nicht. „Das dauert schon ein paar Monate, bis man wirklich richtig kiten kann. Ein guter Grund wieder nach Mauritius zu kommen.“

Abschied vom Paradies

Ob das Kite Surfen wirklich unsere Leidenschaft geweckt hat – das lassen wir mal dahingestellt sein. Denn Gründe, wieder nach Mauritius zu reisen, gibt es unzählige: die atemberaubende Natur, die Menschen, die vielseitige Küche, traumhafte Strände und luxuriöse Resorts. Nicht zu vergessen: die Sonnenuntergänge. An unserem letzten Abend sitzen wir gemeinsam mit Stephanie aus dem Management des St. Regis auf der Terrasse und genießen eine würzige Bloody Mary von Barchef Ryan (immerhin wurde der legendäre Cocktail im St. Regis New York erfunden, hier allerdings wird er mauritisch mit Aloe Vera, Chamarel Rum und exotischen Insel-Aromen serviert). Die Sonne färbt den Himmel und den friedlich vor uns ruhenden Ozean violett-rot, wir saugen die salzige Luft und den Duft nach Jasmin in uns auf und die Mauritierin erzählt uns, was es noch alles in ihrer Heimat zu entdecken gibt. „Wenn man wirklich tout Maurice kennenlernen möchte, sollte man im November zu den Pferderennen in der Hauptstadt Port Louis gehen und die aufregende Atmosphäre erleben“, erzählt die schöne junge Frau mit den glänzenden schwarzen Haaren und dem ansteckenden Lächeln, die in London geboren wurde, hier aufwuchs und nun nach ihrem Hotelfachstudium den ersten Job auf Mauritius bestreitet. Vor einigen Jahren hätte sie für das mauritische Nationalteam Volleyball spielen können, doch sie entschied sich für das Gästemanagement, und das macht sie verdammt gut. „Ich mag die simplen Freuden, von denen diese Insel so zahlreiche bereit hält: eine Bootstour bei Sonnenuntergang mit einem Glas Champagner, ein Trip zu den kleinen vorgelagerten Inseln und ihren menschenleeren Stränden. Oder aber eine der exklusiven Partys, die wir Locals jährlich am 26. Dezember und 7. Januar feiern. Es sind stets Last-Minute- Zusammenkünfte kleiner Gruppen. Wir fahren für einen Tag mit dem Boot zu einem schönen Strand und essen, tanzen und feiern bis zum nächsten Morgen… Wer mit einem Mauritier befreundet ist, hat gute Chancen, zu einem solchen Get-together eingeladen zu werden.“ Und dann lächelt sie noch einmal ihr unwiderstehliches Lächeln, blickt in den mittlerweile sternenübersäten Himmel, erhebt ihr Glas und sagt: „Wir sind ja jetzt Freunde. J’ espère que nous nous retrouverons bientôt.”

 

Travel Infos Mauritius

Anreise
Die Flugzeit nach Mauritius beträgt circa 11 Stunden. Jetlag muss man nicht fürchten: Zur europäischen Sommerzeit (März bis Oktober) beträgt die Zeitverschiebung nur 2 Stunden (nach vorne), die restliche Zeit 3 Stunden. Condor bietet als einzige Airline Nonstop- Flüge von Deutschland nach Mauritius. In der Sommer- und Wintersaison fliegt Condor drei Mal die Woche nonstop ab Frankfurt nach Mauritius (MI, FR, SO). Eine komfortable Alternative bietet neben der Comfort Class auch die Premium Economy Class. www.condor.com Emirates fliegt von Frankfurt 3 Mal täglich zum internationalen Drehkreuz Dubai. Von dort gibt es 2 tägliche Anschlussflüge nach Mauritius. Bei allen Verbindungen haben Passagiere die Wahl zwischen einem kurzen Zwischenstopp am Flughafen oder einem mehrtägigen Aufenthalt in Dubai.
www.emirates.com

Unterkunft
Das neue The St. Regis Mauritius Resort ist der ideale Ort für gehobene Urlaubsansprüche verschiedenster Couleur: Sechs Restaurants, ein traumhafter Strand, 24 Stunden Butlerservice und das luxuriöse Iridium Spa sorgen für entspannten Genuss, Aktive kommen beim Wassersport oder bei einer Wanderung auf den Brabant auf ihre Kosten, oder nutzen Tennisplatz oder Gym. Zudem ist das Resort ideal für Familien – inklusive Kids-Programm und Nanny-Service.
www.stregismauritius.com

Eine der renommiertesten Anlagen auf Mauritius ist das Le Touessrok an der Ostküste. Mit dem hoteleigenen Bootsshuttle gelangt man an die schönen Strände und auf die Golfanlage der vorgelagerten Inseln Île au Cerfs und Ilot Mangénie. Die verwinkelte Architektur gewährt Gästen viel Privacy, die luxuriösen Zimmer, der Butler-Service und das Givenchy-Spa setzen weltweit Maßstäbe.
www.letouessrokresort.com

An der wilden Südküste liegt das paradiesische So Mauritius. Inmitten unberührter Natur und im luxuriösen Öko-Chic des thailändischen Star-Architekten Lek Bunnag und mit farbenfrohen Werken von Kenzo Takada eingerichtet, wohnt man in dem Sofitel-Resort in mondänen ruhigen Suiten und Villen mit privaten Gärten und Außenduschen. Die Sinne verwöhnt das So Spa mit Behandlungen auf Basis lokaler Früchte, den Gaumen die Restaurants Le Takamaka und La Plage.
www.sofitel.com

Das Four Seasons Resort Mauritius at Anahita an der Ostküste liegt abgeschirmt in einem privaten Schutzgebiet. Hier wohnt man in traumhaften Villen am strahlend weißen Sandstrand, umgeben von einer majestätischen Berglandschaft. Golfer kommen auf dem von Ernie Eis gestalteten 18-Loch-Championship-Kurs voll auf ihre Kosten, vor allem am letzten Loch, das zu den spektakulärsten spielerischen Herausforderungen für Golfer weltweit zählt.
www.fourseasons.com

Tipps
Zur Erkundung der bunten mauritischen Unterwasserwelt lädt der Anbieter Blue Safari. In Unterwasserbooten und (einmalig!) Unterwasser- Scootern für zwei begibt man sich mit kompetenten Guides auf die Spuren von Jaques Cousteau. A lifetime experience! www.blue-safari.com Ideal für Familien: ein Tag im Casela Nature & Leisure Park. Auf dem 14 Hektar großen Gelände sind rund 1.500 Vögel, Löwen, Zebras, Riesenschildkröten, Affen und sogar ein Tiger beheimatet. Hier kann man die natürliche Schönheit der Insel auf Quads, Buggys, Segways oder während einer abenteuerreichen Wandertour mit Ziplines erkunden.
www.caselayemen.mu

Trecking- und Wandererlebnisse der besonderen Art offeriert der Parc Aventure Chamarel. Über verwunschene Pfade und Hängebrücken erkundet man den 12 Hektar großen Tropenwald und seine Flora und Fauna.
www.parc-aventure-chamarel.com

Danach lohnt ein Besuch der Rhumerie de Chamerel mit einer Führung durch die Fabrik und Rum-Degustation. Tipp: Im Restaurant L‘Alchimiste speist man hervorragende Kreationen, die nahezu ausschließlich aus eigens angebauten Zutaten des Familienbetriebs bestehen.
www.rhumeriedechamarel.com

Cocktails und Clubsounds at its best bieten die Happy Hours in den Hotels Le Suffren und Hennessy. Ersteres gibt einen tollen Blick auf die Marina in Port Louis frei, letzteres liegt im Herzen von Ebène und ist die perfekte Adresse für einen Sundowner nach dem Shopping in der nahegelegenen Mall.
www.hennessyhotel.com, www.lesuffrenhotel.com

Zum Feiern oder Relaxen am Strand empfehlen wir den C Beach Club in Domaine de Bel Ombre im Süden. Die Beach Partys mit den DJanes Lio und Nubia sind legendär.
www.cbeachclub.mu