Scheinbar endlos lange Traumstrände, kunterbunte Kolonialbauten, überwältigende Natur, tropisches Klima und Musik an allen Ecken: Puerto Rico bietet für jeden etwas. Außer vielleicht für jene, die nicht gerne entdecken, erkunden, erleben, genießen. Wir reisten auf die kleinste der großen Antillen und ließen uns vom caribbean feeling anstecken. Text: Natalie Rosini, Fotos: Michael Hohmann

Wild und unberührt - der Strand am W Resort

Fotogalerie Puerto Rico von
San Juan über El Yunque bis Vieques

Frankfurt – San Juan. Nur neun Stunden Flug trennen uns von der palmenbewachsenen Insel, auf der Ricky Martin geboren und der Piña Colada erfunden wurde. Für die US-Amerikaner ist Puerto Rico längst eins der beliebtesten Ferien- und Wochenendziele, dank des neuen Direktflugs mit Condor ab Frankfurt ist die „Isla del Encanto“ (die Insel der Verzauberung) nun auch für uns eine echte Alternative zu beliebten Destinationen wie Kuba und Dominikanische Republik. Denn Puerto Rico ist anders! Zwar gelten auch hier perfektes Wetter, herrliche Natur und Strände sowie die Offenheit der Menschen als, sagen wir, karibische Konstanten, doch die Tatsache, dass der Inselstaat politisch zu den USA gehört, bringt so manche Eigenheit mit sich – und nicht zuletzt einige Vorteile.

American hispanos

Die Festung San Felipe del Morro in Old San Juan mit Blick auf die Bucht
Die Festung San Felipe del Morro in Old San Juan mit Blick auf die Bucht
Schon während unserer Fahrt vom Flughafen in unser Hotel in Old San Juan wird uns klar: Wir sind in einer amerikanischen Version der Karibik gelandet. Perfekt ausgebaute Highways und Straßen, riesige Shopping Malls (deren Besuch wirklich lohnt!), Fastfood- Ketten (deren Besuch wiederum nicht sein muss), in der Sonne glitzernde SUVs, aus denen ein bunter Mix aus Salsa, Reggeaton und Hip Hop dröhnt, riesige Hotels mit integrierten Spielcasinos – diesen kulturellen Mix aus „american way of life“ und „vida hispana“ gibt es so in der Karibik kein zweites Mal. „Buenos días“ und „How are you?“ ist hier eine typische Satzkombination. Wer Englisch kann, trifft also auf keinerlei Sprachbarrieren. Und wer einen Führerschein hat, kann sich ein Auto mieten und die Insel auf eigene Faust erkunden. „Das ist ein großer Unterschied zu anderen Karibik- Destinationen“, weiß unser Guide José, der uns mit typisch amerikanischer Entspanntheit (zu Deutsch: im Schneckentempo) und einem spanischen Popsong auf den Lippen durch den Vormittagsverkehr in San Juan chauffiert. Vorbei am Hafen mit den gigantischen Kreuzfahrtschiffen und den malerischen historischen Häusern der Altstadt, über der die beiden Weltkulturerbe-Festungen El Morro und San Cristóbal thronen. „In Puerto Rico erreicht man jedes Ziel, jede Sehenswürdigkeit ohne Unannehmlichkeiten wie schlecht ausgebaute Straßen, Schilderchaos oder zwielichtige Ecken. Ob mit dem Mietwagen, dem Motorrad oder auf einer der vielen Fahrradrouten – Puerto Rico auf eigene Faust zu erkunden, ist ein Abenteuer, das viele Überraschungen bereit halt – bis auf die negativen.“

La isla de la música

Salsa, Merengue und jede Menge Stimmung im Nuyorican Café in Old San Juan
Salsa, Merengue und jede Menge Stimmung im Nuyorican Café in Old San Juan
Old San Juan. Es duftet nach “pinchos” (Fleischspießen), frischem Kokoswasser, „tostones“ (frittierten Bananen) und „empanadas“ (gefüllten Teigtaschen). Auf einem kleinen Platz etwas abseits des Straßengewirrs tummeln sich Pärchen, Familien mit Kindern und ein paar Touristen an den „kioskos“ (Straßenständen), essen vor Fett Triefendes (aber leider sehr leckeres), trinken frisch gepresste Säfte oder eisgekühltes Medalla-Bier und lauschen einer hageren alten Dame im geblümten Kleid, die begleitet von einem Gitarristen und einem Conguero einen tieftraurigen Bolero singt. Ihre Stimme ist weich und süß wie die Piña Colada, die wir zum Klang der Musik genießen. Die Menschen verfallen in andächtiges Schweigen, als die Ergriffenheit über die verlorene Liebe in dem Lied ihren Höhepunkt erreicht. Denn so fröhlich und laut die Puertoricaner auch sind – Musik ist ihnen heilig. Und die „heilige“ Musik ist überall – auf der Straße, an den Stränden, in den Restaurants und Bars, im Supermarkt. Wer die geballte Vielfalt der Musik Puerto Ricos erleben möchte, der muss in einen der vielen Live- Clubs in den Altstadtgassen von San Juan gehen. Oder besser noch direkt in den berühmtesten: das Nuyorican Café.

¡Caliente!

Fünf Dollar Eintritt, bezahlt beim singenden und tanzenden „Guest-Relations- Manager“ an der Tür, und man ist drin, im Herzen der von Salsa, Merengue, Jazz, Latin Rock, Bomba und vielen weiteren spannenden musikalischen Fusion-Richtungen. Die kubanische Band hat gerade angefangen zu spielen, mit dem Barkeeper ist, wenn er nicht gerade selbst mit Tanzen und auf der Theke trommeln beschäftigt ist, nur noch per Handzeichen zu kommunizieren. „¡Dos Medalla, por favor!“ Congas, Timbales, Trompeten, ein leidenschaftliches Klaviersolo – wir genießen den irren Live-Sound in dem holzverkleideten Kultschuppen, in dem ein wilder Mix aus Einheimischen und Touristen, Alt und Jung, Anfänger und Cracks jeden freien Millimeter nutzen, um zu tanzen. Auch wir lassen uns treiben, gehen ab und zu nach draußen, um ein wenig zu verschnaufen, doch auch auf dem alten Kopfsteinpflaster wird mittlerweile getanzt, getrunken, gefeiert und geflirtet. Ganz klar: In den Gassen von Old San Juan wird dafür gesorgt, dass die Salsa (Soße) stets am Köcheln ist. Auf Puertoricanisch: Very caliente!

Carnaval con corazón

Die Plaza de las Delicias in Ponce im Karnevalsrausch
Die Plaza de las Delicias in Ponce im Karnevalsrausch
Wie sind zur Karnevalszeit hier. Und da lassen wir es uns natürlich nicht entgehen, mit unserem Guide José zu den Umzügen in Puerto Ricos „Kulturhauptstadt“ Ponce zu fahren. Man nennt sie auch „Perle des Südens“, denn die Stadt ist wahrlich ein bunt schimmerndes Juwel der Kolonialarchitektur rund 100 Kilometer südlich von San Juan. Allein die Fahrt dorthin lohnt, wenn man die Schönheit und Vielseitigkeit Puerto Ricos begreifen will. Auf der traumhaften Panoramaroute entlang der Cordillera Central ändert sich allmählich die Landschaft. „Wir verlassen jetzt das strahlende Blau des Atlantiks in Richtung der leuchtend türkisfarbenen Karibik“, sagt José und zeigt sich ebenso ergriffen wie wir vom raschen Wechsel von palmengesäumten Landschaften zu sattgrünen Wäldern und majestätischen Gebirgsketten im Landesinneren. Im Süden angelangt, erwartet uns Ponce an einem dunstigen trüben Morgen, der einen sehr heißen Tag verspricht. Die Bewohner sind heute anders als üblich früh wach, um für die Karnevalszüge gerüstet zu sein. Familien belagern die Hauptstraße bis zum Zentrum mit Klappstühlen, Sonnenschirmen und natürlich Kühlboxen mit reichlich Proviant –gemächlich und entspannt, wie für die caribeños üblich. Bevor es losgeht, bleibt uns also noch genug Zeit, die einzigartige Altstadt zu erkunden, „eine der schönsten der Insel“, wie uns María erklärt. Sie ist eine Kollegin von José und eine stolze gebürtige Ponceña. Wir passieren liebevoll restaurierte neoklassizistische Bauten und pastellfarbene Art Deco-Häuser. „Als die Stadt mit viel Liebe und Respekt zur kolonialen Tradition und kreolischen Kultur restauriert wurde, entstand dieser einzigartige Stilmix, genannt Ponce Creole.“

Das alte Feuerwehrhaus im Herzen von Ponce
Das alte Feuerwehrhaus im Herzen von Ponce
Ebenfalls einzigartig ist die schwarz-rote Architektur: Sie kennzeichnet nicht bloß das alte Feuerwehrhaus aus dem 19. Jahrhundert an der zentralen Plaza, das jetzt ein Museum ist, sondern auch die Straße, in der bis heute die Familien der Feuerwehrleute von Ponce leben. „Die Besitzer der Häuser sind dazu verpflichtet, die Farben beizubehalten. Selbst die, die längst nichts mehr mit der Feuerwehr zu tun haben. Aber daran muss keinen erinnern: Sie sind alle stolz auf ihr kulturelles Erbe.“ Auch hier sind die Vorbereitungen für den Carnaval in vollem Gange. Der Motorradclub der Stadt hat hier seinen Sitz, und so treffen wir auf laute Motorengeräusche, auf Hochglanz polierten Chrom und die wohl coolsten Typen von ganz Puerto Rico. Rotschwarz wie die Häuser ringsum sind auch die Vereinsfarben. Und die Jungs – zwischen Anfang 20 und über 80 sehen darin heiß wie ihre Öfen aus. „Seit über 40 Jahren bin ich jedes Mal mit meiner Maschine beim Umzug dabei“, erklärt uns der 83jährige Mitbegründer des Clubs und lehnt sich, die Zigarette locker im Mundwinkel, ganz James Dean-like an die Hauptattraktion der Biker-Parade: einen wunderschönen alten VW-Käfer Cabrio – schwarz-rot lackiert, versteht sich. „Wir sehen uns beim Umzug, rufen die Biker und starten knatternd in Richtung Innenstadt. Dort, auf der Calle Isabel, die zur Plaza de las Delicias führt, ist mittlerweile „all packed with people“, wie uns Jose und María angekündigt hatten. Alle warten freudig auf dem Bürgersteig, den Balkonen und Verandas. Letzteres tun auch wir: in einem märchenhaften kleinen Lokal, „La Casa de las Tías“ (Das Haus der Tanten), mit butterblumengelber Fassade, verspieltem Interieur und bestem Blick auf den Karnevalszug. Während wir uns mit ein paar kalten Medalla und der puertoricanischen Spezialität Mofongo (Ein Kloß aus zermahlenen Kochbananen, gefüllt mit Fleisch, Fisch oder Meeresfrüchten) stärken, nähern sich Wagen: Alle jubeln und tanzen, lassen ihre schöne Karnevalskönigin hochleben, die Bürgermeisterin, den Zug der Schulkinder und natürlich die „Vejigantes“, furchteinflößende bunte Dämonenmasken mit Hörnern. Es ist vielleicht alles etwas einfacher und entspannter als in Brasilien, doch die Tatsache, dass sich hier nahezu jeder zu kennen scheint und auch die bescheidenste Performance Applaus und Bravorufe erntet, macht den Karneval in Ponce ganz besonders. Wir gehören auch schon irgendwie dazu, immerhin sind wir jetzt mit den Bikern befreundet. Und so jubeln wir ihnen besonders euphorisch zu und ernten dafür ein Extrahupen aus dem Käfer und die Aufforderung: „¡El próximo año teneis que volver!“ – Nächstes Jahr müsst Ihr wiederkommen.

Superlative der Natur

Wasserfall im Nationalpark El Yunque
Wasserfall im Nationalpark El Yunque
Nach so viel heißen Rhythmen und Karnevalstrubel gönnen wir uns am nächsten Tag eine kleine „Reise“ ins Grüne Herz der Insel: den El Yunque Nationalpark im Nordosten. José ist schon ganz aufgeregt, denn obwohl er als Guide schon unzählige Male dort war, ist er gespannt auf unsere Gesichter, wenn wir diesen „tesoro“, diesen Schatz der Puertoricaner sehen. „Es ist eins der ältesten Naturschutzgebiete der Welt und der einzige tropische Regenwald auf dem Gebiet der USA“, erklärt er, während sich vor unseren Augen die Landschaft ins immer tieferes und dichteres Grün taucht und das Klima merklich kühler und feuchter wird. Feucht ist untertrieben, denn als wir im Visitor Center ankommen prasselt ein heftiger warmer Regen auf uns herab, der sich jedoch sogleich wieder verzieht. „Es heißt ja nicht umsonst Regenwald. Ein paar Duschen täglich muss man schon in Kauf nehmen, wenn alles hier gedeihen und wachsen soll“, lacht José und startet mit uns die Tour. Auch hier merkt man wieder die amerikanische Verwaltung: Perfekt ausgebaute Zufahrten und sichere Wanderwege machen es möglich, das Naturwunder gefahrlos zu erkunden. Die vom Regen nasse Luft flimmert in der gleißenden Sonne, die sich ihren Weg durch die dichten Baumwipfel bahnt. Es wird heiß, und so fürchten wir die nächste „Dusche“ nicht, während wir mit dem Wagen bergauf immer tiefer in den Wald vordringen. Wir machen Halt und gehen einen steilen Wanderpfad hinauf zu einem der unzähligen Wasserfälle. Die Luft duftet nach Erde und Moos, im Schatten der Urwaldriesen deutet José auf den Boden. „Seht Ihr das? Hier steht das Leben nie still. Diese kleinen Pflänzchen werden schon bald meterhohe Palmen sein.“ Die Pflanzenvielfalt ist trotz der vergleichsweise geringen Fläche enorm: In El Yunque wachsen tausende Pflanzen, 240 Baumarten, eine Vielzahl davon endemisch, und auch einige Tiere gibt es nur hier: Beispielweise den Coquí, der kleinste Frosch der Welt, den wir leider nicht zu sehen bekommen, dafür aber laut und deutlich hören: „Coquí, coquí!“ Sein schrilles „Quaken“ verleiht ihm den Namen. „Superlative haben wir viele“, lacht José: „Auch die kleinste Orchidee der Welt wächst hier. Sie ist kleiner als ein Fingernagel. Zudem haben wir über 50 Farnarten.“ Und während ein weiterer Regenguss das Flüsschen an dem wir stehen anschwellen lässt schauen blicken wir noch einmal empor zu den Baumwipfeln und dem Regenbogen, der sich über uns bildet und begreifen, was es mit dem Namen Puerto Rico auf sich hat: Diese Insel ist in der Tat ein „reicher Hafen“.

Alles Glück der Erde

Überall im W Resort trifft man auf dei wilden Pferde von Vieques.
Überall im W Resort trifft man auf dei wilden Pferde von Vieques.
…liegt ja bekanntlich auf dem Rücken der Pferde. Kein Wunder, dass die Menschen auf Vieques ganz besonders glücklich auf uns wirken. Nach unseren Erkundungen auf dem „Festland“ zieht es uns auf die kleine vorgelagerte Insel. Nach einem 10minütigen Flug in einer winzigen Propellermaschine (lustig, aber nichts für schwache Nerven) landen wir auf dem kleinen Flugplatz. Dort wartet in der eigenen Lounge des W-Hotels bereits ein Concierge mit Cocktails auf uns. Auf der kurzen Fahrt zum Resort erleben wir erstmals, was neben den traumhaften Puderzuckerstränden die besondere Faszination von Vieques ausmacht: Der Fahrer muss bremsen und ein sachtes Überholmanöver machen – zwei Pferde trotten mitten auf der Straße nebeneinander her, als würden sie sich unterhalten, gänzlich unbeeindruckt von Autos und Motorrädern. Es sind wilde Pferde, die hier auf Vieques einen Sonderstatus genießen: Sie laufen überall frei herum. Und so ist das erste, was wir sehen, nachdem wir im luxuriösen W eingecheckt haben und unseren Bungalow beziehen, ein hübscher karamellfarbener Klepper, der es sich auf der Grünanlage vor der Terrasse gemütlich gemacht hat und uns zur Begrüßung genüsslich zuschnaubt. Charmant. Das W wartet mit allem auf, was einen perfekten Urlaub ausmacht: unberührten Strand, luxuriöse Pools, exquisite Küche, eine herrliche Terrasse mit offenem Kamin, exzellenten Service und natürlich das phantastische Design von Stilikone Patricia Urquiola. Im Grunde kann man hier den gesamten Urlaub verbringen, Cocktails trinken, sich im Spa verwöhnen lassen und relaxen. Doch ein Abstecher zu den paradiesischen, naturbelassenen Stränden lohnt sich. Und natürlich ein nächtlicher Ausflug zur Mosquito Bay, der prächtigsten biolumineszenten Bucht der Erde. Nirgendwo sonst ist die Dichte an Organismen so groß, das Leuchten im Wasser so magisch… Nicht zuletzt sollte man auch das Inselleben ein wenig erkunden. Es ist nicht sonderlich aufregend, denn die Menschen in Vieques sind noch ein ganzes Stück entspannter als der Rest der Puertoricaner, doch man kann so manche interessante Expats treffen, die sich in die Insel verliebt und hiergeblieben sind. So wie Dan Mc Turnan, der seit zehn Jahren das Mar Azul nahe dem Fährhafen in der Inselhauptstadt Isabel II betreibt. Er lädt uns zum Abschied auf seine Spezialität, Chicken Wings mit hausgemachter, milder bis höllisch scharfer Hot Sauce ein. Diese heißt Coquifire und ist so etwas wie ein Verkaufsschlager made in Vieques. Dans Kumpel Jimmy Cochran macht sie und hat es damit zu einer Art Insel-Berühmtheit geschafft. Immerhin produziert er mittlerweile 20.000 Flaschen im Jahr und exportiert sie sogar ins amerikanische Festland. Bei einem letzten kühlen Medalla auf der Terrasse erzählt uns Dan, der aus Detroit stammt, bei der Navy war und als Küchenchef sogar schon für Ronald Reagan gekocht hat, was ihn dazu bewogen hat, sein altes Leben aufzugeben und auf Vieques alt zu werden. „Die Liebe zu meiner Frau“, sagt er mit einem Lächeln und lässt seinen Blick über das wilde, tintenblaue Wasser der Bucht schweifen. „Und Augenblicke wie dieser. Die Schönheit dieser unberührten Insel gibt mir das Gefühl von Freiheit.“

Travel-Infos Puerto Rico

Anreise: Condor bietet als einzige Airline aus Zentraleuropa Nonstop-Flüge von Frankfurt nach Puerto Rico an. Bis April fliegt Condor zweimal wöchentlich – Mittwoch und Samstag – nonstop, im Sommer 2013 dann immer samstags.
www.condor.de

Einreise: Da Puerto Rico ein nichtinkorporiertes Territorium der USA ist, gelten für beide Länder dieselben Reisepass-, Visum- und ESTABestimmungen. Die ESTA-Einreiseerlaubnis sollte spätestens 72 Stunden vor Abflug online angefordert werden. https://esta.cbp.dhs.gov/esta/

Weitere Informationen zu Puerto Rico erhalten Sie unter www.seepuertorico.com