Wissen, wohin die Reise geht. Das wollen die meisten Patienten. Doch oft fehlt es vor allem an einem: der Zeit. Mit einer zentral gelegenen MRT-Privatpraxis auf der Frankfurter Goethestraße wird das Institut für Bildgebende Diagnostik den Anforderungen von Menschen mit vollem Terminkalender gerecht. Inklusive des Backgrounds an Hightech-Equipment und erfahrenen Experten des renommierten Zentrums in Offenbach.

Das Kompetenz-Team vom Institut für Bildgebende Diagnostik: Dr. Stephan Zapf, Dr. Kirsten Holsteg, Dr. Catarina Jung und Prof. Dr. Michael K. Stehling
Das Kompetenz-Team vom Institut für Bildgebende Diagnostik: Dr. Stephan Zapf, Dr. Kirsten Holsteg, Dr. Catarina Jung und Prof. Dr. Michael K. Stehling

MRT ist das wichtigste bildgebende Verfahren in der Medizin, sagt Professor Dr. med. Dr. phil. Dr. med. habil. Michael K. Stehling, Leiter des Instituts für Bildgebende Diagnostik. Das Spektrum der Krankheiten, die sich damit feststellen bzw. ausschließen lassen, umfasst unter anderem Erkrankungen der Wirbelsäule und Gelenke, Erkrankungen des Gehirns und Rückenmarks, Gefäßerkrankungen, HNO-ärztliche Erkrankungen, Erkrankungen des Brustkorbes, des Bauch- und Beckenraumes, gynäkologische und urologische Erkrankungen sowie des Lymphsystems. „Für eine exakte Diagnostik reicht Technologie jedoch nicht aus. Die Behandler müssen die Daten auch richtig auszuwerten wissen.“

Komplexität erfordert Expertise

Die Medizinisch-technische Radiologieassistentin Fiona Lang bei der Untersuchung eines Kniegelenks
Die Medizinisch-technische Radiologieassistentin Fiona Lang bei der Untersuchung eines Kniegelenks
„Einen Kernspintomographen (MRT) richtig zu nutzen, ist komplizierter, als ein Flugzeug zu fliegen“, sagt Prof. Dr. Stehling, der im Übrigen selbst über eine Pilotenlizenz verfügt. „Etwa 100 Parameter sind richtig einzustellen, um eine optimale Bildqualität zu erzielen, und das ganz individuell in Abhängigkeit von der diagnostischen Fragestellung und dem Patienten. Gehen wir davon aus, dass jeweils 10 Einstellungsmöglichkeiten pro Parameter gewählt werden können, so gibt es 10100 Möglichkeiten – mehr als Atome im Universum. Ärzte und MTRAs haben keine entsprechende Ausbildung, um dies zu leisten. Das können nur erfahrene Spezialisten mit Technik- oder Physikstudium und jahrzehntelanger Erfahrung.“ Aus diesem Grund arbeiten im Institut für Bildgebende Diagnostik Physiker, Techniker und Ärzte unter der Leitung von Prof. Dr. Stehling eng zusammen. Der Institutsleiter hat als Physiker und Arzt in den letzten 25 Jahren die Entwicklung der Kernspintomographie durch seine Arbeit mit dem Nobelpreisträger Sir Peter Mansfield an der Harvard Medical School und in der Grundlagenentwicklungsabteilung von Siemens selbst maßgeblich beeinflusst. Diese Konstellation an Experten verschiedener Fachrichtungen kommt auch den Patienten der Praxis in der Frankfurter Innenstadt zugute: „Alle sind per Netzwerk miteinander verknüpft. Außerdem findet ein personeller Austausch zwischen den Standorten statt. Und die Untersuchungsprotokolle werden von den Spezialisten des Institutes ständig standortübergreifend optimiert und implementiert.“

Medizin ist nicht alles

Neben moderner Technik und fachlicher Kompetenz legen Prof. Dr. Stehling und sein Team größten Wert darauf, ein Vertrauensverhältnis zu jedem Patienten aufzubauen. „Eine wesentliche Rolle spielt dabei natürlich die Zeit, die sich der Arzt für den Patienten nimmt. Die ist bei uns nicht limitiert. Wir versuchen alle Fragen zu beantworten, alle Sorgen auszuräumen.“ Zudem definiert Prof. Dr. Stehling die Rolle des Arztes abschließend ganz klar als „Dienstleister, nicht als Halbgötter in Weiß. Wir sind für den Patienten da, nicht der Patient für uns. Wir garantieren jedem Patienten und Arzt Termine innerhalb von 24 Stunden, auf Wunsch noch am gleichen Tag, natürlich auch am Samstag, und nach Absprache auch an Sonn- und Feiertagen. Wir sind von 8 bis 22h zu erreichen.“ (nr)

www.radiologie-frankfurt-goethestrasse.de