Operation Beautify - Schönheit per Skalpell

Fettpölsterchen, Krähenfüße, Falten: Die Liste vermeintlicher menschlicher Makel ist lang. War ein Leben ohne Problemzonen früher das genetische Privileg Einzelner, so kann die Plastische Chirurgie heute nahezu jedem Menschen den Traum vom perfekten Körper erfüllen. Wir haben das Phänomen der körperlichen Selbstoptimierung unter die Lupe genommen, neuen Behandlungsmethoden nachgespürt und Experten gefragt, wie sich das Geschäft mit der Schönheit derzeit entwickelt.
Von Annika John

Das menschliche Streben nach Attraktivität reicht Jahrtausende in die Menschheitsgeschichte zurück. Schon der erste Schönheitswettbewerb der Historie, der dem trojanischen Königssohn Paris ein Urteil über das Erscheinungsbild dreier Frauen abverlangte, lehrte, dass Schönheit über Glück und Unglück entscheiden kann.

Vernebelt vom Anmut der Helena, hatte seine schicksalhafte Wahl nicht nur eine Entführung, sondern schlussendlich sogar den Ausbruch des trojanischen Krieges zur Folge. Heute werden im Namen der Schönheit zwar keine martialischen Schlachten mehr geführt. Und doch ist sie noch immer ein außerordentlich mächtiges Instrument, das betören, verschleiern aber auch manipulieren kann.

Attraktive Menschen werden seltener arbeitslos, bekommen im Durchschnitt höhere Gehälter und werden von ihrer Umgebung als vertrauenswürdiger, sympathischer und intelligenter eingeschätzt als ihre weniger schönen Zeitgenossen, besagen einschlägige Studien. Schenkt man ihnen Glauben, so verschafft ein makelloses Aussehen also nennenswerte Vorteile. Doch was tun, wenn der eigene Körper nicht von Mutter Natur gesegnet wurde?

Ob Dellen am Oberschenkel, Schlupflider, Fettpolster oder lichtes Haar. Kaum jemand, der nicht über kleine Makel klagt, die von unserem gängigen Schönheitsideal abweichen. Einen Ausweg bietet die Plastische Chirurgie, die verspricht, Problemzonen per Skalpell zu beseitigen.

Nobody is perfect

Immer mehr Menschen entscheiden sich dazu, der Schönheit auf diese Art und Weise auf die Sprünge zu helfen. So verkündete die Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen im Jahr 2015 einen landesweiten Anstieg ästhetischer Eingriffe um zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr. Weltweit wurden 2017 schließlich rund 23,6 Millionen plastische Operationen durchgeführt.

Auf Platz 1 der häufigsten Behandlungen rangiert derzeit die Oberlidkorrektur, dicht
gefolgt von der Brustvergrößerung und dem Hals-, Stirn- und Facelifting. Ebenfalls
gefragt: profilverändernde Eingriffe sowie Haartransplantationen, Fadenliftings zur Glättung von Falten oder aber als „Lipofilling“ bezeichnete Körpermodellierungen, die per Eigenfetttransplantation zu Rundungen an den gewünschten Stellen verhelfen sollen.

„Wir leben in einem Zeitalter der Selbstdarstellung.“
– Dr. Fouad Besrour

Auch nicht-invasive Eingriffe, also Behandlungen ohne tiefere Verletzung der Körperoberfläche, haben zugenommen. Das Spritzen von Botox und Hyaluronsäure zählt dabei zu den beliebtesten Maßnahmen, um den Zeichen der Zeit den Kampf anzusagen.

Die Akzeptanz, den eigenen Körper im Ursprungszustand anzunehmen, scheint zu sinken; das Bedürfnis der körperlichen Selbstoptimierung hingegen zuzunehmen. Doch woher rührt der gesellschaftliche Drang, immer schöner werden zu wollen? „Wir leben in einem Zeitalter der Selbstdarstellung, die uns zur ständigen Perfektionierung antreibt“, erklärt der Frankfurter Facharzt für Plastische Chirurgie Fouad Besrour.

Dr. Fouad Besrour
Dr. Fouad Besrour

„Weil wir kaum noch existenzielle Sorgen und Probleme, sondern vieles im Überfluss haben, wollen wir diese Zufriedenheit auch nach außen transportieren und so aussehen, wie wir uns fühlen“, begründet er die allgemein wachsende Bereitschaft, sich unter das Messer zu legen. Eine Rolle spiele es zudem, dass Eingriffe im Laufe der Jahre wesentlich sicherer und erschwinglicher geworden seien, so der Mediziner.

Schönheitsstreben

Der in Kelkheim praktizierende Plastische Chirurg Volkhart Krekel sieht eine weitere Ursache für den Wunsch nach körperlicher Vollkommenheit darin, dass sich unser Horizont und damit auch das Verständnis von Schönheit im Lauf der Zeit verändert habe: „Gutes Aussehen ist insofern wichtiger geworden, als dass wir physisch mobiler sind als noch vor einigen Jahrzehnten. Wir sind heute hier und morgen dort, lernen ständig neue Menschen kennen und müssen uns innerhalb kürzester Zeit ein Bild von einer anderen Person machen. Das gelingt nur, wenn wir unser Gegenüber zunächst anhand des Erscheinungsbildes kategorisieren. Gutaussehende Menschen rufen eben positivere Assoziationen hervor als weniger attraktive Menschen.“

Dr. Volkhart Krekel
Dr. Volkhart Krekel

Doch die Frage, welches Hilfsmittel zum Körpertuning gesellschaftlich anerkannt und welches mit Skepsis betrachtet wird, trennt noch immer ein schmaler Grat. Friseurbesuche, Tätowierungen oder die Verwendung von Anti-Aging-Cremes gelten als normal und legitim. Der Gang zum Schönheitschirurgen wird hingegen noch immer bevorzugt im Verborgenen angetreten.

Wie offen der Umgang damit in einer Gesellschaft ist, sei zunächst stark vom jeweiligen Kulturkreis abhängig, weiß Krekel: „Amerikaner bekennen sich beispielsweise in einem viel höheren Maße zu plastischen Operationen, als es die Europäer tun. Auch wenn die Bereitschaft fast gleichermaßen vorhanden ist, setzen die Deutschen nach außen hin lieber auf Understatement“, berichtet der Facharzt.

Vom Tabu zum Mainstream?

Denn glaubt man Statistiken, so hat das Phänomen hinter den schützenden Türen deutscher Arztpraxen längst vielfältige Alters- und Gesellschaftsschichten erreicht. So ergab eine kürzlich im
Auftrag der „Gala“ durchgeführte, repräsentative Forsa-Studie, dass es für jede zweite deutsche Frau vorstellbar sei, sich für die Schönheit in die Hände eines Chirurgen zu begeben.

„Man kann sagen, dass das Phänomen in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist.“
– Dr. Bianca Knoll

Bei den befragten Männern gaben rund 29 Prozent an, operativen Eingriffen grundsätzlich nicht abgeneigt zu sein. Eine Entwicklung, die Fouad Besrour bestätigen kann: „Mittlerweile zählen Männer und Frauen sowie jüngere und ältere Menschen zu unseren Patienten. Man kann sagen, dass das Phänomen der Schönheitsoperation in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist und langsam zur Normalität wird“, befindet der Mediziner.

Dr. Bianca Knoll
Dr. Bianca Knoll

Auch wenn die Zielgruppe immer breiter zu werden scheint – den häufig propagierten Trend zu steigenden kosmetischen Eingriffen an Minderjährigen und Teenagern können Mediziner hierzulande nicht beobachten. „Entgegen der medial immer wieder verbreiteten Meinung sind diese Fälle selten“, stellt die Frankfurter Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie Dr. Bianca Knoll richtig.

Sehr junge Patienten würden häufig an angeborenen Entwicklungsstörungen leiden, die sie aufgrund eines enormen Leidensdrucks, nicht aber zugunsten ihrer Erfüllung unrealistischer Idealvorstellungen behandle: „Einem Kind oder Jugendlichen in einer sensiblen Zeit der Entwicklung operativ helfen zu können, um jahrelanges Leiden unter Komplexen zu vermeiden, halte ich nach verantwortungsvoller Abwägung für eine sehr positive Sache. In der Regel hat die Mehrheit meiner Patienten sehr nachvollziehbare und angemessene Anliegen“, gibt Knoll zu bedenken.

#plasticsurgery

Zwar scheint der vermeintliche Teenie-Boom, im Vergleich zu den USA, auf den deutschen Operationstischen eine Mär zu bleiben. Die Beweggründe aber, die gerade eine jüngere Klientel zu invasiven Maßnahmen veranlassen, verändern sich auch hierzulande zweifellos.

Denn nicht zuletzt durch die sozialen Medien steigt der Druck, gut auszusehen. Volle Lippen, Sixpacks, schlanke Beine und wohlgeformte Brüste pflastern die Facebook-Feed. Unter Hashtags wie #rhinoplastyjournal oder #plasticsurgery dokumentieren Instagram-Nutzer den Verlauf ihrer Schönheitsoperationen.

Wenn dann noch Plastische Chirurgen wie Dr. Michael Salzhauer alias „Dr. Miami“, der auf Instagram und Snapchat über eine Millionen Follower hat, mit den Resultaten ihrer Eingriffe prahlen, scheint es um den kühlen Kopf des ein oder anderen geschehen.

„Ich bin der Meinung, dass das Aufkommen sozialer Medien definitiv einen Einfluss darauf hat, ob sich Menschen zu einer Schönheitsoperation entscheiden“, meint auch Dr. Bianca Knoll. Durch diese würden häufig gerade bei jungen Menschen unrealistische Erwartungshaltungen ausgelöst, wie kürzlich veröffentlichte Zahlen der „Amerikanischen Gesellschaft für Plastische und Ästhetische Chirurgie“ belegen könnten.

„Soziale Medien sollten genutzt werden, um zu informieren und aufzuklären.“
– Dr. Bianca Knoll

Gerade deshalb hält sie einen verantwortungsvollen Umgang ihres Berufsstandes mit sozialen Medien für besonders wichtig: „Sie sollten genutzt werden, um zu informieren und aufzuklären, statt Selbstdarstellung und Erfolgsmaximierung in den Vordergrund zu rücken“, appelliert die erfahrene Chirurgin, die ihre Fachausbildung an der Yale-University absolviert hat.

Problemzone Psyche

Geglückte Schönheitsoperationen können nicht nur den individuellen Leidensdruck lindern, sondern auch zu mehr Zufriedenheit, Lebensfreude und einem verbesserten Selbstwertgefühl verhelfen. Zu diesem Ergebnis kamen zumindest Wissenschaftler der Universität Jena und Basel, die den psychologischen Effekt von invasiven Eingriffen auf über 500 Probanden untersuchten.

Ein Aufruf also, den Frieden mit dem eigenen Körper auf dem Operationstisch zu schließen? Nicht bedingungslos, können die Ursachen für Komplexe doch oft viel tiefer liegen, als mit dem Skalpell zu erreichen. Bedenklich wird es dann, wenn hinter der Sehnsucht nach einem perfektionierten Äußeren ein gestörtes Selbstbild steckt und sich der Patient von einer größeren Brust, einer Stupsnase oder einem strafferen Bauch zugleich die Dezimierung grundsätzlicher seelischer Leiden verspricht.

Körperdysmorphophobie – dieser Begriff markiert den Punkt, an dem die Selbstoptimierung des Körpers in einen ungesunden, krankhaften Zustand umschlägt. Wer unter einer solchen Störung, leidet, nimmt sich selbst als hässlich oder entstellt wahr, auch wenn es objektiv gesehen keinen Grund für diese Annahme gibt.

In diesen Fällen geht es nicht mehr um kleine Makel, sondern um ein innerseelisches Problem, dessen Ursache auf die vermeintliche körperliche Entstellung projiziert wird. „Wann auch immer der Wunsch nach einer Verbesserung des eigenen Erscheinungsbildes das gesunde Maß verlässt, liegt in der Regel eine psychische Ursache zugrunde“, weiß Dr. Bianca Knoll.

Schönheit im Makel

Nicht zuletzt gehört auch die Sensibilität, zwischen nachvollziehbaren Veränderungen und krankhaft bedingten, medizinisch nicht mehr vertretbaren Wünschen der Patienten zu unterscheiden, zum Verantwortungsbereich eines guten Plastischen Chirurgen.

„Manchmal muss ich Eingriffe ablehnen, um den Menschen vor sich selbst zu schützen.“
– Dr. Volkhart Krekel

Zahlreiche Negativbeispiele veranschaulichen, wie schnell das Streben nach dem körperlichen Idealzustand kippen und Operationen zu einem Suchtfaktor mit gefährlichen Folgen werden können. „Ich habe nicht das Recht, meinen Patienten vorzuschreiben, wie sie auszusehen haben“, betont Volkhart Krekel. „Manchmal aber muss ich Eingriffe ablehnen, um den Menschen vor sich selbst zu schützen“, fügt er hinzu.

Eine Sichtweise, die auch Dr. Fouad Besrour teilt: „Wenn ich den Wunsch eines Patienten nicht mit meinem ästhetischen Empfinden vereinbaren kann, dann führe ich den Eingriff nicht durch. Und letztlich ist es doch so: Wahre Schönheit liegt letztlich auch in den kleinen Makeln.“


Operation Beautify – Die Methoden

Ear-Fold

Was ist ein Ear-Fold?
Die minimalinvasive Ear-Fold-Methode wird zur Korrektur von abstehenden und asymmetrischen Ohren angewandt. Hierbei wird ein kleines, mit 24 Ct Gold überzogenes Implantat unter die Haut gesetzt und so eine langanhaltende Korrektur der Ohrform herbeigeführt.

Wie funktioniert ein Ear-Fold?
Nachdem das Ohr örtlich betäubt wurde, wird ein kleiner Hautschnitt vorgenommen und das Implantat in Form einer hauchdünnen Metallspange eingesetzt. Durch die Spannung der eingesetzten Klemme auf den Knorpel wird die Ohrmuschel in die gewünschte Position gedrückt, in der sie anschließend dauerhaft verharrt.

Vorteile
Das Ergebnis des etwa 20-minütigen Eingriffs kann im Vorfeld simuliert werden, ist anschließend sofort sichtbar, die Genesungszeit ist kürzer als bei konventionellen Methoden und es bleiben keine Narben zurück.

Nachteile und Risiken
Kurzzeitige Schwellungen, Blutergüsse, erhöhte Emp ndlichkeit des Ohrs.

Fadenlifting

Was ist ein Fadenlifting?
Ein Fadenlifting kann angewendet werden, wenn ein schonender Eingriff zur Reduktion von Falten im Gesicht oder der Halspartie ohne Skalpell gewünscht wird. Die minimalinvasive Methode empfiehlt sich bei kleineren Furchen oder nur leicht erschlaffter Haut.

Wie funktioniert das Fadenlifting?
Spezielle Fäden aus Polymilchsäure, die über kleine Widerhaken verfügen, werden unter die Haut geschoben und dort verankert. Durch vorsichtiges Ziehen an den Haken kann die Gesichtspartie individuell gestrafft werden. Die Fäden lösen sich nach einigen Monaten von selbst auf. Durch eine entstehende Vernarbung um die Fäden herum wird die Haut zusätzlich aufgepolstert.

Vorteile
Die Dauer der Behandlung liegt bei nur etwa einer Stunde. Sie kann ambulant unter örtlicher Betäubung durchgeführt werden und ist weitestgehend schmerzfrei.

Nachteile und Risiken
Falsch gesetzte Fäden können nach dem Eingriff sichtbar sein und Nervenbahnen vorübergehend geschädigt werden, wenn ihr Verlauf missachtet wird. Kleine Blutergüsse und Schwellungen sind gängige Folgeerscheinungen.

Lipofilling

Was ist Lipofilling?
Das Prinzip der Eigenfettbehandlung besteht darin, an ausgewählten Stellen zunächst Fett abzusaugen, um es zwecks der Modellierung anschließend in andere Körperregionen zu injizieren. Diese Methode eignet sich insbesondere zur Korrektur von Falten und Narben sowie zur Aufpolsterung von Brust, Lippen, Gesäß und Genitalbereich.

Wie funktioniert Lipofilling?
Im ersten Schritt der Operation wird Fett an einer zuvor definierten Stelle abgesaugt (Liposuktion). Anschließend wird das Fett gereinigt und aufbereitet, bevor es in eine andere gewünschte Region eingespritzt wird. Die Anwachsrate des Eigenfetts liegt zwischen 60 und 90 Prozent.

Vorteile
Da bei dieser Methode kein Fremdkörper, sondern nur körpereigenes Gewebe in den Organismus gelangt, sind allergische Reaktionen, Knotenbildungen und unnatürliche Resultate nahezu auszuschließen.

Nachteile und Risiken
Infektionen, Wundheilungsstörungen, Nervenschäden, Gefäßverstopfungen, Verhärtungen und Hämatome sind mögliche Nebenwirkungen.

Haartransplantation

Was ist eine Eigenhaartransplantation?
Die Transplantation von eigenen Haar-Follikeln schafft Abhilfe bei Geheimratsecken, Stirnglatzen, lichtem Haar und kreisrundem Haarausfall. Sie ist die einzige dauerhafte Methode, um kahle Haarstellen wieder mit Haaren aufzufüllen.

Wie funktioniert die Transplantation?
Am erfolgversprechendsten ist die sogenannte „Follicle Unit Extraction“ (FUE), bei der einzelne Haargruppen im Bereich des noch existierenden Haarkranzes entnommen und per Hohlnadel in kleine Einpflanzkanäle auf der Behandlungsfläche transplantiert werden. Zu den Anwendungsgebieten gehört die Kopfhaut und der Bart sowie Augenbrauen oder die männliche Brust.

Vorteile
Die Behandlung ist weitestgehend schmerzfrei, hinterlässt keine Narben und sorgt für ein dauerhaftes Ergebnis.

Nachteile und Risiken
Gesundheitliche Risiken sind, abgesehen von der normalen Wundheilung, nicht bekannt. Nachteilig ist, dass eine Vollrasur meist unausweichlich und die Behandlung recht zeitintensiv ist.

Mommy Makeover

Was ist ein „Mommy Makeover“?
Darunter versteht man die Kombination von operativen Eingriffen wie einer Bauchdeckenstraffung, Brustkorrektur, Vaginalstraffung oder Fettabsaugung nach einer Schwangerschaft.

Wie funktioniert ein „Mommy Makeover“?
Sehnen, Bänder, Muskel und das Bindegewebe werden durch eine Schwangerschaft stark strapaziert – Fettpolster und überdehntes Gewebe sind häufig die Folge. Durch die Kombination einer Bauchdecken- und Brustkorrektur sowie einer Fettabsaugung und weiteren Maßnahmen soll der Körper optisch in den Zustand vor der Schwangerschaft versetzt werden.

Vorteile
Durch die Schwangerschaft entstandene Problemzonen können beseitigt werden.

Nachteile und Risiken
Mögliche Komplikationen sind Infektionen, Blutergüsse oder Schwellungen, die bei allen invasiven Eingriffen auftreten können. Neben der Voraussetzung, dass der weitere Kinderwunsch final abgeschlossen sein sollte, muss individuell abgewogen werden, ob sich eine frisch gebackene Mutter den Risiken und Nebenwirkungen einer solch umfangreichen Operation aussetzen sollte.


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