Elegantes Ambiente trifft auf modernste Technologie und die Kompetenz aus drei zahnmedizinischen Fachbereichen: Die Kollegen Dr. Christoph Hegerl, Dr. Frank Meckbach und Dr. Karsten Ringleb von der Praxisgemeinschaft im Max-Beckmann-Haus legen Wert darauf, die Besuche für ihre Patienten so angenehm wie möglich zu gestalten – sowohl medizinisch als auch menschlich.

Dr. Christoph Hegerl, Dr. Frank Meckbach und Dr. Karsten Ringleb von der Praxisgemeinschaft im Max- Beckmann-Haus
Dr. Christoph Hegerl, Dr. Frank Meckbach und Dr. Karsten Ringleb von der Praxisgemeinschaft im Max- Beckmann-Haus

„Wir sind ein eingespieltes Team, achten auf reibungslose Abläufe und sorgen so für eine entspannte Atmosphäre innerhalb der Praxis“, stellt Dr. Christoph Hegerl seine Kollegen, die Mitarbeiterinnen und sich selbst vor. „Die gesamte Praxismannschaft nimmt sich Zeit, um eine an den Wünschen und Bedürfnissen des Patienten orientierte, erstklassige Zahnmedizin zu bieten.“ Um dies zu gewährleisten, arbeiten hier drei Fachzahnärzte zusammen. Er selbst ist der Spezialist für ästhetische Rehabilitation und chirurgische Parodontologie. Dr. Frank Meckbach, der Spezialist für Implantologie, und er gründeten 1993 die Praxisgemeinschaft. Als Initiatoren eines internationalen Studyclubs für Parodontologie und Ästhetik halten beide Ärzte zahlreiche Vorträge im Bereich der ästhetischen Zahnheilkunde. Dr. Karsten Ringleb ergänzt seine Kollegen seit 15 Jahren im Bereich der Endodotonie (Wurzelkanalbehandlung). 13 Mitarbeiterinnen, examinierte Dentalhygienikerinnen und medizinische Fachangestellte, runden das Team ab.

Fachübergreifend und ganzheitlich

Die Kombination aus Dienstleistung und Fachwissen ist erfolgreich. Eine komplikationslose und zügige Behandlung ist durch die hohe organisatorische Qualität gewährleistet, so gibt es beispielsweise keine Wartezeiten. Lange Öffnungszeiten von 7:00 bis 21:00 Uhr sowie individuelle Terminabsprachen auch am Wochenende gehören zum Service, Patienten mit Zahnschmerzen werden noch am gleichen Tag behandelt. Professionelle Zahnreinigung wird auch samstags angeboten! Für kürzere Wege sorgt auch die Tatsache, dass den Patienten das Knowhow von drei Spezialisten verschiedener Fachrichtungen, die Hand in Hand arbeiten, zur Verfügung steht: Auf diesem Weg können auch komplexe Probleme fachübergreifend gelöst werden, ohne dass der Patient überwiesen werden muss. Alle Ärzte der Praxisgemeinschaft im Max-Beckmann-Haus nehmen mehrfach im Jahr an medizinischen Fortbildungen teil, oft in den USA, und tauschen sich dort mit internationalen Kollegen aus. Umfassendes Wissen über modernste Therapien und neueste Medizintechnik hat einen sehr hohen Stellenwert für das gesamte Team. Die Praxis macht niemals Urlaub, mindestens ein Kollege ist immer vor Ort. „Wir betreiben kontinuierlich intensive wissenschaftliche Fortbildung und prüfen stets sorgfältig, welche Chancen und Möglichkeiten der wissenschaftliche Fortschritt für unsere Patienten bietet. Das gewährleistet eine professionelle und ganzheitliche Versorgung.“

Minimalinvasiv und hochmodern

Aus den USA stammen auch viele der hochmodernen Geräte, mit denen das Praxisteam täglich arbeitet. Seit über 10 Jahren sind beispielsweise elektronische Mikroskope im Einsatz, die eine exakte Diagnostik sowie eine minimalinvasive Behandlung erleichtern. Ein möglichst schonendes Vorgehen ist den Zahnärzten wichtig. „Wir behandeln jeden Zahn, als sei es unser eigener. Jeder Zahn wird als Einzelnes gesehen und soll erhalten werden. Außerdem betreiben wir keine Überversorgung“, erklärt Dr. Ringleb, bei dem sogar eine Wurzelkanalbehandlung nahezu schmerzfrei vonstatten geht. Auch ängstliche Patienten fühlen sich hier gut aufgehoben und nehmen auch gerne eine kleine Ablenkung wie das umfangreiche TV-Programm wahr. Digitales Röntgen gehört ebenfalls zum Praxisstandard, denn bei digitalem Röntgen ist die Strahlenbelastung fast 10 mal geringer als bei analogen Röntgenfilmen. Viele der langjährigen Patienten reisen sogar aus dem Ausland an, darunter auch nationale und internationale Prominenz. Namen werden aber keine genannt, denn Diskretion wird hier groß geschrieben. Und eine Sonderbehandlung gibt es ohnehin nicht, denn alle Patienten sollen sich gleichermaßen perfekt versorgt und einfach wohlfühlen. ( tm)

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