Entschleunigung, Stille, Erholung vom hektischen Alltag, das bietet eine Auszeit im Kloster
Entschleunigung, Stille, Erholung vom hektischen Alltag, das bietet eine Auszeit im Kloster

Entschleunigung, Stille, Erholung vom hektischen Alltag, das bietet eine Auszeit im Kloster. Immer mehr Menschen nutzen die Möglichkeit, mal für einen überschaubaren Zeitraum in einer solchen Einrichtung abzutauchen oder sogar abgeschirmt von unserer auf Äußerlichkeiten konzentrierten Welt innere Einkehr zu finden. Von Sabine Börchers

Eine Auszeit von der täglichen Hektik. Einfach mal abschalten, nicht nur das Handy und Tablet, auch den Geist. Zeit für sich haben, Seelenpflege, Rückbesinnung auf das Ich, danach sehnen sich heute immer mehr Menschen. Gängige Wellness-Angebote für den Körper wie gesundes Essen, Schwimmen, Sauna und Massage genügen vielen nicht mehr. Sie wollen weg von der täglichen Reizüberflutung, suchen einen Ort der inneren Einkehr und gehen dafür ins Kloster. Je nach Religionszugehörigkeit oder weltanschaulichem Interesse kann das ein Buddhistisches Zentrum sein oder die Herberge eines christlichen Ordens.

Von Letzteren gibt es wesentlich mehr in Deutschland. Allein 315 katholische Frauenorden und 104 ebensolche Männerorden führt die Deutsche Ordensobernkonferenz (DOK), die seit 2006 der Zusammenschluss der Höheren Oberen der Orden und Kongregationen in Deutschland ist, auf ihrer Internetseite auf. Darunter sind FranziskanerInnen, AugustinerInnen, BenediktinerInnen, KapuzinerInnen, DominikanerInnen, KarmelitInnen, Barmherzige Schwestern, Ursulinen, aber auch ein Malteser-Ritterorden.

Sie alle übernehmen Aufgaben in der „Nachfolge Jesu“ mit ganz unterschiedlichen Ausrichtungen, ob als Lehrende an Schulen und Hochschulen, in der Seelsorge, im karitativen Bereich etwa in Krankenhäusern und Kindergärten, als Missionare im weltweiten Einsatz oder in der Abgeschiedenheit. Viele von ihnen laden heute aber auch Gäste dazu ein, für einige Tage mit ihnen in Stille und Abgeschiedenheit zu leben.

So vielfältig wie die deutschen Ordensgemeinschaften sind auch die Angebote, in deutschen Klöstern eine Auszeit zu nehmen. Sie reichen vom Kurzurlaub mit Yoga, Meditation und Coaching oder Handy Verzicht bis zu Exerzitien und einem Aufenthalt im Schweigen. Was früher den Menschen vorbehalten war, die sich für ein Leben mit Gott entschieden, ist heute zum Wellness-Trend geworden. Bestes Indiz dafür: Selbst die AOK-Krankenkasse wirbt auf ihrer Internetseite für einen Klosteraufenthalt.

Die Benedikterinnenabtei St. Hildegard in Eibingen bei Rüdesheim
Die Benedikterinnenabtei St. Hildegard in Eibingen bei Rüdesheim

Und die Nachfrage ist entsprechend hoch. Im Jahr 2014 verzeichneten 70 Klöster in Deutschland zusammen rund 180.000 Gäste. Das ergab eine Umfrage der DOK unter ihren Mitgliedern. Aktuellere Zahlen kann die Organisation derzeit nicht liefern. „Mehr als 80 Prozent dieser Klöster rechneten aber damals damit, dass die Zahl der Übernachtungsgäste unverändert bleibe oder weiter steige“, betont der Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Arnulf Salmen.

Ernsthaft Suchende

Auf ihrer Internetseite bietet die DOK eine interaktive Karte mit mehr als 250 Frauen- und Männerorden, die es Besuchern ermöglichen, hinter ihren Mauern Ruhe zu finden und die klösterliche Gemeinschaft kennenzulernen. Allen gemein ist, dass kurzzeitige Aufnahme durchaus nicht nur Christen finden, sondern alle „ernsthaft Suchenden“, wie es auf der Seite heißt. Immerhin 27 Prozent der Besucher erhofften sich von ihrem Aufenthalt eine spirituelle Erfahrung. Dennoch ging es den meisten Gästen der Klöster und klösterlichen Gasthäuser, die die DOK befragt hat, nämlich 42 Prozent, vor allem um Erholung. Der überwiegende Teil von ihnen war katholisch, doch auch 40.000 evangelische Christen und Nichtchristen nahmen an den Angeboten der 70 Klöster teil.

Im Rhein-Main-Gebiet sind nur wenige Angebote für eine Auszeit im Kloster verzeichnet. Eines davon ist das Exerzitienhaus in Hofheim, ein Franziskanisches Zentrum für Stille und Begegnung. Einzelgästen bietet das Haus die Möglichkeit, dort eine Zeit im Schweigen zu verbringen. Ihre Tage können die Besucher dabei individuell gestalten, etwa mit Spaziergängen im Garten mit Labyrinth oder im angrenzenden Wald. Es gibt Räume für Gebet und Meditation. Gedankliche Impulse am Morgen und Abend sollen den Teilnehmern helfen, sich in die Stille zu begeben. Wer sich austauschen möchte, für den gibt es auch begleitende Gesprächsmöglichkeiten.

Im Ursulinenkloster St. Angela in Königstein haben Gäste die Möglichkeit, am Gebet, an Schweigeexerzitien und an den Gottesdiensten der Schwestern teilzunehmen, Gespräche mit ihnen zu führen und Spaziergänge durch den Park und im Taunus zu machen. „Wir nehmen Gäste nur zu Besinnungstagen auf, nicht zur Erholung“, betonen die Schwestern. Dazu passt, dass die Besucher sich auch in die Gemeinschaft einbringen können, indem sie für Kost und Logis mitarbeiten. Das ist in vielen der Ordens-Einrichtungen möglich, in der Benediktinerinnenabtei St. Hildegard geht es beispielsweise gemeinsam in den Weinberg.

Die Stille im Raum, aber auch im eigenen Kopf, zu schaffen, ist auch eines der zentralen Ziele im Zen-Kloster
Die Stille im Raum, aber auch im eigenen Kopf, zu schaffen, ist auch eines der zentralen Ziele im Zen-Kloster

Die Abtei, die nach der kürzlich heiliggesprochenen Hildegard von Bingen benannt ist und oberhalb von Rüdesheim liegt, bietet unter anderem Einkehrwochenenden an, an denen gemeinsam Texte der heiligen Hildegard gelesen werden. Meditieren, Fasten oder Wanderungen etwa zur Trauerbewältigung zählen ebenfalls zum festen Kursprogramm. Für Einzelexerzitien können Gäste eine Woche in der Stille und im gemeinsamen Gebet mit den Schwestern verbringen. Im Februar 2019 ist eine „Ora-et-labora“-Woche im direkt unterhalb des Klosters liegenden Weinberg geplant. Die Teilnehmer lernen dabei den benediktinischen Rhythmus aus Beten und Arbeiten kennen.

Morgenlob um 5:15 Uhr

Ein Tag im Kloster beginnt in der Regel sehr früh morgens. Die Benediktiner-Mönche im Kloster Ettal in den Ammergauer Alpen etwa, die im Kloster gerade mal über acht Betten für Einzelgäste verfügen, beten um 5.15 Uhr das Laudes, das Morgenlob. Um 6 Uhr schließt sich eine Eucharistiefeier an. Danach gibt es Frühstück und die Mönche gehen ihrer Arbeit in der Buchhandlung, im Klosterladen, in der Gärtnerei, Schreinerei, Wäscherei oder Brauerei auf dem Klostergelände nach.

Zur Mittagszeit folgt das nächste Gebet, anschließend wird gemeinsam gegessen. Zur Vesper, dem Abendlob um 18 Uhr, versammeln sich alle erneut in der Kirche, bevor sie das Abendessen einnehmen. Zum Abschluss des Tages wird um 19.30 Uhr noch einmal gemeinsam gebetet, bevor jeder Mönch sich in die Stille seiner Mönchszelle begibt. In vielen Klöstern kehrt abends Stille ein, es wird geschwiegen bis zum anderen Morgen.

Das Herz öffnen

Die Stille im Raum, aber auch im eigenen Kopf, zu schaffen, ist auch eines der zentralen Ziele im Zen-Kloster. „Ich kam da hin und niemand redet mit dir, niemand schaut dich an“, beschreibt der einst katholisch erzogene ZDF-Moderator Achim Winter seine ersten Eindrücke beim Besuch des Benediktushofes in Holzkirchen bei Wertheim. In dem Zentrum für Meditation und Achtsamkeit, das der Priester und Zenmeister Willigis Jäger gegründet hat, wird eine konfessionsunabhängige zeitgenössische Spiritualität vermittelt.

TV-Reporter Achim Winter meditiert zweimal pro Jahr im Benediktushof in Holzkirchen bei Wertheim
TV-Reporter Achim Winter meditiert zweimal pro Jahr im Benediktushof in Holzkirchen bei Wertheim

Winter versucht, zweimal im Jahr dort fünf Tage mit konzentrierter Zen-Meditation, einem sogenannten Sesshin – „das ist japanisch und bedeutet: Das Herz öffnen“ – zu verbringen. „Der Tag ist strengstens ritualisiert, er beginnt um 5.30 Uhr mit Yoga, von 6 bis 7.30 Uhr meditiert man drei mal eine halbe Stunde mit dem Gesicht etwa 30 Zentimeter vor der Wand.“ Nach dem Frühstück würden in der Freizeit Aufgaben übernommen wie Toilettenputzen oder Gemüseschälen. Von 10 bis 12 Uhr wird erneut meditiert.

„Von 14 bis 18 Uhr sitzt man wieder fünf Mal, unterbrochen von ein bisschen Yoga. Und am Abend von 18.45 bis 21 Uhr folgen die letzten Meditations-Runden.“ Man lerne dabei, sich selbst beim Denken zu beobachten und so eine Distanz zu den Denkvorgängen zu schaffen. „Man erkennt, dass es ein Film ist, den man anhalten kann, wenn auch leidvoll, weil einem die Beine wehtun“, sagt Winter. Nach drei Tagen habe man jegliches Zeitgefühl verloren. Das Gehirn, das anfangs mangels Ablenkung auf Hochtouren laufe, gebe kaum noch Impulse.

Fragt man Achim Winter, warum er sich das antut, lautet seine Antwort: „Ich weiß es nicht. Es ist nicht schön, aber gut.“ Anfangs habe er gehofft, er werde dadurch besser und ruhiger. Aber bei Zen gehe es um nichts, um Handeln ohne Absicht und Wertung, nicht um die Suche nach Erleuchtung. „Meine Zen-Meisterin hat gesagt, wenn ich verstanden habe, dass ich nicht toller werde oder ein ruhigerer Typ, dann fängt der Weg erst an.“

Im Alltag versucht Achim Winter allerdings schon, mehr im Augenblick zu leben und nicht ständig zu planen. Das Leben mache, quasi als Nebeneffekt, mehr Spaß, er ärgere sich nicht mehr über schlechten Kaffee oder schlechtes Essen im Krankenhaus, stellt er fest. „Dass ich, als ich im vergangenen Jahr zehn Wochen im Krankenhaus liegen musste, diese Zeit als Prüfung und interessante Lebenssituation sehen konnte und dabei nicht verrückt geworden bin, das ist schon eine Frucht des Zen.“

Das Abtei im Frauenwörth auf der Fraueninsel im Chiemsee
Das Abtei im Frauenwörth auf der Fraueninsel im Chiemsee

Wellness für die Seele

Wer solche extremen Erfahrungen scheut und lieber einen Kurzurlaub in ruhiger Atmosphäre erleben möchte, für den gibt es sowohl in Zen-, als auch in katholischen Klöstern ebenfalls Angebote. Die Franziskanerinnen der Abtei Frauenwörth im Chiemsee bringen Ruhe und Besinnlichkeit mit moderner Erwachsenenbildung zusammen. Die Schwestern des Klosters bieten Wochenendseminare und begleitete Tage der Stille auf der schönen Fraueninsel mitten im Chiemsee an.

Gleichzeitig stehen Angebote wie Yoga-Wochenenden, psychologische Gesundheitskurse, ein griechischer Tanzkurs und vieles mehr auf dem Programm. Es finden zudem Seminare für Herzpatienten, Weiterbildungen für Mitarbeiter von Unternehmen und sogar internationale Kongresse zur Medizin oder Betriebswirtschaft im Kloster statt. Im angrenzenden „Klosterwirt“ wird dazu die entsprechende Verpflegung serviert, auf Wunsch sogar Ayurvedische Küche.

Mittlerweile gibt es auch Orden, die meist aufgrund von Nachwuchsmangel gänzlich auf weltliche Partner setzen. So hat das Kloster Maria Hilf in Bühl im Hochschwarzwald die Verantwortung für Gästehaus und Klosterbetrieb an eine weltliche Leitung übergeben. Ein Ernährungsberater und Yoga-Lehrer bietet dort Coachings und Kurse zu Yoga, Ayurveda, Achtsamkeit und Meditation an und nutzt die Atmosphäre von Abgeschiedenheit und Spiritualität, die die Nonnen dort leben.

Abtei Münsterschwarzach
Abtei Münsterschwarzach

Pater als Popstar

Über Mangel an Nachwuchs dürfte sich die Abtei Münsterschwarzach in Franken nicht beklagen. Sie ist eines der bekanntesten und wohl auch meistbesuchten Klöster in Deutschland. Das liegt vor allem an einem seiner Bewohner: Benediktinermönch Pater Anselm Grün lebt dort. Er ist bekannt geworden durch seine spirituellen und philosophischen Bücher und wird von seinen Fans verehrt wie ein Popstar.

Rund 300 verschiedene Publikationen gibt es aktuell, zudem hält der Pater Vorträge in ganz Deutschland. Er ist aber auch spiritueller Berater und geistlicher Begleiter vieler Manager. Entsprechend groß ist das Interesse an seinen Kursen, von denen besonders die Führungsseminare lange vorher ausgebucht sind. Das Kloster bietet aber auch eine Vielzahl weiterer Kurse von Ikebana bis zur Glaubensstärkung, Trauerarbeit oder Stille an.

„Wir hatten Zeit, in uns selbst zu horchen, auf unsere Bedürfnisse, und natürlich auf Gott“, schreibt ein Teilnehmer des Kurses „Kloster auf Zeit“, der dort ein paar Tage lang das alltägliche Leben eines Mönches führen konnte. Der eine oder andere überlegt es sich vielleicht sogar, in eines der Klöster einzutreten. „Ich will das nicht ausschließen“, sagt DOK-Sprecher Arnulf Salmen. Er höre immer wieder von Leuten, die sagen, sie hätten eine Veranstaltung im Kloster besucht und es habe sie nicht mehr losgelassen. Viele Menschen berichten aber zumindest, dass ihnen die Tage im Kloster ein Stück Frieden zurückgegeben haben.

Für sie haben sich nicht nur die Türen des Klosters geöffnet. Sie fanden auch einen neuen Zugang zu sich selbst – egal, ob über den Weg des Betens oder durch Zen- Meditation und Yoga. So unterschiedlich die beiden spirituellen Wege sind, haben sie auch Gemeinsamkeiten. So können die Besucher der Benediktinerinnenabtei St. Hildegard am Ende zehn Gebote der Gelassenheit mitnehmen. Eines davon ist mit „Leben“ überschrieben und lautet: „Nur für heute werde ich mich bemühen, einfach den Tag zu erleben, ohne alle Probleme meines Lebens auf einmal lösen zu wollen.“

Der berühmte Buddha Kopf in Wat Mahathat
Der berühmte Buddha Kopf in Wat Mahathat

 


Adressen

Katholische Klöster

Exerzititenhaus – Franziskanisches Zentrum für Stille und Begegnung

Kreuzweg 23, 65719 Hofheim
Für Gruppen und Einzelgäste, 60 Betten
EZ mit Dusche/WC und Vollverpflegung, Tagessatz 73 Euro
www.exerzitienhaus-hofheim.de

Ursulinenkloster St. Angela

Gerichtstraße 19, 61462 Königstein
Für Gruppen, Ehepaare und Einzelgäste, 40 Betten,
EZ mit Vollverpflegung, Tagessatz 45 Euro
www.ursulinenkloster-koenigstein.de

Benediktinerinnenabtei St. Hildegard

Klosterweg 1, 65385 Rüdesheim am Rhein
Für Ehepaare und Einzelpersonen, 20 EZ mit Dusche und WC,
dazu Vollverpflegung, Tagessatz 65 Euro
www.abtei-st-hildegard.de

Benetiktinerinnenabtei Frauenwörth im Chiemsee

Frauenchiemsee Nr. 50, 83256 Frauenchiemsee
Für Gruppen, Paare, Einzelgäste, EZ mit Dusche, WC und Seeblick,
Tagessatz 60 Euro, zuzüglich Verpflegung
www.frauenwoerth.de

Benediktinerabteil Münsterschwarzach

Schweinfurter Straße 40, 97359 Münsterschwarzach
Für Gruppen, Einzelpersonen und Ehepaare, 150 Betten,
EZ mit Dusche und WC und Vollverpflegung, Tagessatz 52 Euro
www.abtei-muensterschwarzach.de

Eine interaktive Karte der DOK mit dem Titel „Atem holen – Kloster auf Zeit“
ist zu finden unter: www.orden.de/ordensleben/atem-holen/

Zen-Klöster

Benediktushof – Zentrum für Meditation und Achtsamkeit

Klosterstraße 10, 97292 Holzkirchen/Unterfranken
für Einzelpersonen, EZ mit Dusche/WC und Vollverpflegung, Tagessatz 77 Euro
www.benediktushof-holzkirchen.de

Im Buddhistisches Zen-Kloster Ryumon-Ji, Wetterswiller nördlich von Straßburg leben Nonnen, Mönche und Laien. Das Kloster ist von den höchsten Autoritäten der japanischen Sôtô-Zen-Schule offziell anerkannt. Ein dreitägiges Sesshin kostet 125 Euro. Es gibt auch Angebote für Einsteiger, eine Mitgliedschaft im Verein ATZW für 15 Euro/Jahr ist notwendig. www.meditation-zen.org

Das Daishin Zen Kloster und Seminarzentrum in Buchenberg im Allgäu wird geleitet vom Zen-Meister Hinnerk Polenski, der auch Abt des europäischen Dashin Zen Ordens, einer eigenen europäischen Zen-Linie, ist. Eine der drei Ausrichtungen ist Zen für Führungskräfte. Polenski hat eine eigene Sendung im Bayerischen Rundfunk. Das Kloster bietet unterschiedliche Seminare an. Ein Fünf-Tages-Sesshin kostet 390 Euro zuzüglich Unterkunft und Verpflegung, ein Zen-Wochenend-Sesshin mit Hinnerk Polenski kostet 290 Euro. www.zen-kloster.de


Dieser Artikel erschien zuerst in unserer Print-Ausgabe. Sie wollen schneller informiert sein? Hier können Sie ein Abonnement schließen.

Top informiert!

   
Die besten Events
Aktuelle News
Neueröffnungen
Premium-Angebote

Anmeldung erfolgreich. Bitte überprüfen Sie Ihre E-Mails.

Da ist etwas schief gelaufen.