Die Direktorin des Deutschen Filminstituts und Filmmuseums Ellen Harrington mit Kubricks ehemaligem Produzenten Jan Harlan sowie Kubricks Tochter Katharina Kubrick.
Die Direktorin des Deutschen Filminstituts und Filmmuseums Ellen Harrington mit Kubricks ehemaligem Produzenten Jan Harlan sowie Kubricks Tochter Katharina Kubrick.

„I’m sorry, Dave. I’m afraid I can’t do that!“, lautet das wohl bekannteste Zitat aus dem Kult-Film „2001: A Space Odyssey“. In diesem Jahr feiert die einflussreiche Science-Fiction-Produktion von Regisseur Stanley Kubrick bereits ihren 50. Geburtstag, was sich das Deutsche Filmmuseum in Frankfurt zum Anlass nahm, eine weltweit einzigartige Ausstellung zu realisieren. Noch bis September 2018 haben Besucher die Chance, originale Requisiten, Drehpläne oder Kostüme aus nächster Nähe zu begutachten.

Architekt Jo. Franzke, Sweco-Geschäftsführerin Ina Brandes und Ausstellungs-Kurator Hans-Peter Reichmann
Architekt Jo. Franzke, Sweco-Geschäftsführerin Ina Brandes und Ausstellungs-Kurator Hans-Peter Reichmann

Zur Eröffnung gab es im Filmmuseum gleich zwei Feiern: Während im unteren Geschoss die öffentliche Vernissage mit Museumsdirektorin Ellen Harrington zelebriert wurde, luden im oberen Stockwerk Architekt Jo. Franzke sowie Sweco-Geschäftsführerin Ina Brandes zum privaten Get-Together. Neben einem Grußwort von Harrington gab es eine spannende Einführung in die Ausstellung durch Kurator Hans-Peter Reichmann und Kubricks einstigen Produzenten und Schwager Jan Harlan.

Top informiert!

   
Die besten Events
Aktuelle News
Neueröffnungen
Premium-Angebote

Anmeldung erfolgreich. Bitte überprüfen Sie Ihre E-Mails.

Da ist etwas schief gelaufen.