Die Architekten Jo. Franzke und Heike Klotz, ABG-Geschäftsführer Frank Junker und Oberbürgermeister Peter Feldmann präsentierten das künftige Gebäude.
Die Architekten Jo. Franzke und Heike Klotz, ABG-Geschäftsführer Frank Junker und Oberbürgermeister Peter Feldmann präsentierten das künftige Gebäude.

Wo noch vor wenigen Jahren die städtische Verkehrsgesellschaft ihre Busse wartete, sollen schon bald Senioren und Familien wohnen können. Auf dem ehemaligen Betriebshof in Höchst werden von der Wohnungsbaugesellschaft ABG Frankfurt Holding etwa 250 Passivhauswohnungen sowie eine Kindertagesstätte gebaut. Schon nächstes Jahr werden die ersten Bewohner einziehen können.

„Dieses Grundstück direkt an der Bahnlinie hat die Architekten vor einige Herausforderungen gestellt, die sie hervorragend gelöst haben“, betonte ABG-Geschäftsführer Frank Junker, der zusammen mit Oberbürgermeister Peter Feldmann vor Ort Auskunft über den Stand des Projekts gab. So werden alle Schlafräume zu einem Innenhof ausgerichtet sein und Fenster in der erforderlichen Schallschutzklasse eingebaut.