HomeNewsAlea Immotalk: Viel Müll und günstige Häuser

Alea Immotalk: Viel Müll und günstige Häuser

Zwei Jahre lang musste der „Immotalk“ coronabedingt pausieren. Zum Neustart des von Unternehmer Thomas Reimann ins Leben gerufenen Formats kamen mehr als 100 Gäste in den Airport Club am Flughafen. Während Alea-Chef Reimann vor dem Hintergrund von Inflation, steigenden Zinsen und Materialknappheit von der Bundesregierung milliardenschwere Soforthilfen für die Bauwirtschaft forderte, kritisierte Architekt Stefan Forster in seinem Impulsvortrag, in der ihm eigenen Weise, die Stadtpolitik.

Notar Klaus Beine (Advant), Anna Limpert-Burghardt (Burghardt Invest), Architekt Stefan Forster und Roland Stöcklin (SEG Wiesbaden)
Notar Klaus Beine (Advant), Anna Limpert-Burghardt (Burghardt Invest), Architekt Stefan Forster und Roland Stöcklin (SEG Wiesbaden)

Forster präsentierte rund 100 Fotos von städtebaulichen Sünden und Müll in Frankfurt und fragte „Warum lassen wir uns das eigentlich gefallen?“. Die Aufenthaltsqualität der Stadt sei mittlerweile so schlecht, dass er regelmäßig die Flucht in die Pfalz antrete. Bau-Unternehmerin Anna Limpert-Burghardt hatte in der anschließenden Talkrunde eine Lösung parat: Frankfurts Umland biete ein großes Plus an Lebensqualität, sagte sie. Hier könnten sich auch Familien leichter ein Haus mit Garten leisten.

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