Ex-Eintracht-Vizepräsident Fred Moske mit Eintracht-Präsident Peter Fischer
Eintracht-Vizepräsident Fred Moske mit Eintracht-Präsident Peter Fischer

Eintracht Frankfurt trauert um seinen Vizepräsidenten und Schatzmeister Fred Moske. Der Steuerberater ist am Mittwochabend im Alter von 55 Jahren an Herzversagen gestorben. Moske war mehr als 40 Jahre lang Eintracht-Mitglied. Bis zu seinem Tod gehörte er der Rugby-Abteilung, für die Moske bis zum Ende seiner aktiven Laufbahn auch auflief, an. „Die Nachricht vom Tod meines engen Freundes Fred Moske macht mich fassungslos. Gemeinsam haben wir bei Eintracht Frankfurt viele Höhen und Tiefen durchlebt – beruflich wie privat konnte ich mich immer auf ihn verlassen“, sagte Präsident Peter Fischer am heutigen Tag.

Moske war 2000 in den Verwaltungsrat von Eintracht Frankfurt gewählt und zwei Jahre später von Fischer als Schatzmeister ins Präsidium des Gesamtvereins geholt worden. Als Präsidiumsmitglied war Moske unter anderem maßgeblich am Bau des neuen Sportleistungszentrums am Riederwald beteiligt. „Fred war ein bedeutender Teil von Eintracht Frankfurt und die Eintracht ein bedeutender Teil von Fred. Wir werden ihn sehr vermissen. Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei seiner Familie“, so Fischer weiter. Auch der Vorstandsvorsitzende der Eintracht Frankfurt Fußball AG Heribert Bruchhagen zeigte sich vom plötzlichen und unerwarteten Tod bestürzt: „Wir haben mit Fred Moske einen engen Freund der Eintracht Frankfurt Fußball AG verloren. Den Worten von Peter Fischer ist nichts hinzuzufügen.“