Arian Khajehamid und Samuel Azarev präsentieren ihre neue Musico App
Arian Khajehamid und Samuel Azarev präsentieren ihre neue Musico App

Zweieinhalb Jahre haben Samuel Azarev und Arian Khajehamid ihre App Musico ausgearbeitet und entwickelt. Knapp 15 Stunden war der neue Musikstreamingdienst aus Frankfurt auf dem Markt, da stand er schon auf Platz 46 der App-Charts.

Die 22-Jährigen haben offenbar einen Nerv getroffen: „Musico“ vereint die drei Musikportale Spotify, Apple Music und Deezer in einer App und vereinfacht es so, Musik zu teilen, zu kommentieren und neue Musik kennen zu lernen – komplett legal und gratis. Voraussetzung: Der Nutzer muss bei einem der drei Portale angemeldet sein.

Musico will Instagram für Musik sein
Musico will Instagram für Musik sein

Das Design der App orientiert sich am großen Vorbild Instagram. Der Aufbau des eigenen „Feeds“ ist identisch. Mit dem berühmten schnickenden Daumen lässt sich nicht nur sehen, was die eigenen digitalen „Freunde“ gerade hören, sondern man kann den Titel auch selbst gleich abspielen. Mit einem kurzen Doppeltipp lässt sich der auch liken oder eben mit einer Wischgeste nach oben einfach wegignorieren.

„Soziale Interaktion war bisher zwischen den Musik-Apps nicht möglich. Mit Musico kann man Songs mit nur einem Klick teilen, egal welches Portal man benutzt,“ erklärt Samuel Azarev. Nach und nach wollen die Frankfurter noch mehr Musikportale in Musico integrieren.

 

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