Der mit 12.500 Euro dotierte erste Platz des Frankfurter Gründerpreises ging 2021 an das das Start-up Talking Hands flipbooks: Die Gründerinnen Maria Möller und Laura Mohn überzeugten die Jury mit ihrer Idee, Kommunikationsschwierigkeiten zwischen hörenden Kindern und Kindern mit beschränktem Hörvermögen mittels Gebärden-Daumenkinos abzubauen.
Der zweite Preis (10.000 Euro) ging an die Frankfurter Brauunion um Gründer Sven Weisbrich. Mit dem dritten Preis (jeweils 3.750 Euro) wurden das Café Heimelig und dessen Gründerin Tina Brückmann sowie Kitabuli (Senada Dzogovic) für eine Kita-Verwaltungssoftware ausgezeichnet.
