Der von der Wirtschaftsförderung Frankfurt organisierte Frankfurter Gründerpreis wird seit 2001 jährlich an herausragende Gründer der Region vergeben, doch das gab es noch nie: Bei der Verleihung im Kaisersaal durch Wirtschaftsdezernent Markus Frank konnten sich erstmals alle fünf Finalisten über einen Preis freuen.

Der erste Platz und damit 10.000 Euro gingen an Matthias Bay und Lukas Naab von „Minds-Medical“. Sie entwickelten eine selbstlernende Software für den Krankenhaus- und Versicherungsmarkt; die Jury lobte besonders die gesellschaftliche Relevanz. Zwei zweite Plätze gingen außerdem an die jungen Unternehmen „awamo“ und „Meshcloud“. „Martinas Brotgefühle“ und „Oatsome“ teilten sich den dritten Rang.

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