Dutzende Dollarscheine flogen durch die Luft, Passanten eilten zum Ort des Geschehens, herabrieselnde Banknoten wurden flink in Taschen gesteckt. „Nach 20 Jahren wollte ich das endlich noch einmal machen“, sagte der Mann zufrieden, der für den überraschenden Geldsegen verantwortlich war. Am Willy-Brandt-Platz fuhr Self-Made-Millionär Klaus Barski mit seinem Rolls Royce vor, um sein neuestes Buch „Blutspuren“ zu promoten.

Schon 1999 sorgte der heute 75-jährige Barski, der mit Immobiliengeschäften das große Geld machte, mit seinem „Dollar-Wurf“ in der Schweizer Straße für Aufsehen. Waren damals viele der Scheine unecht, freuten sich diesmal insbesondere Menschen von der Frankfurter Tafel über einen Teil der insgesamt 1.000 echten US-Dollar.

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