Mainova-Chef Alsheimer betont Notwendigkeit konventioneller Kraftwerke

Jan Schneider (MdL Hessen, CDU), Lothar Herbst (Personalvorstand Mainova AG), Hans-Christian Mick (MdL Hessen, FDP), Dr.-Ing. Peter Birkner (Technikvorstand Mainova AG), Dr. Constantin H. Alsheimer (Vorsitzender des Vorstands Mainova AG), Volker Bouffier (CDU, Hessischer Ministerpräsident) und Ulrich Caspar (MdL Hessen, CDU) in der Leitwarte.
Jan Schneider (MdL Hessen, CDU), Lothar Herbst (Personalvorstand Mainova AG), Hans-Christian Mick (MdL Hessen, FDP), Dr.-Ing. Peter Birkner (Technikvorstand Mainova AG), Dr. Constantin H. Alsheimer (Vorsitzender des Vorstands Mainova AG), Volker Bouffier (CDU, Hessischer Ministerpräsident) und Ulrich Caspar (MdL Hessen, CDU) in der Leitwarte.

Im Rahmen seines heutigen Besuchs der Firmenzentrale der Mainova AG in Frankfurt informierte sich der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier auch über das Engagement des Unternehmens für die Energiewende. Der Regierungschef lobte hierbei den Ansatz der Mainova, die regionale Erzeugung durch Erneuerbare Energien auszubauen und die Anwendung neuer Netz- und Speichertechnologien zu erproben. „Die Mainova setzt auf eine Verknüpfung von Erzeugung, Speicherung und Verbrauch, bei der städtische Ballungsräume und das Umland eng kooperieren. Damit leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Energiewende: Bei diesem Generationenprojekt geht es nicht um die schnellsten, sondern die klügsten Lösungen.“, so Ministerpräsident Bouffier nach dem Rundgang. Im anschließenden Gespräch mit Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorsitzender des Vorstands der Mainova AG, betonte er ferner, dass es zum Gelingen des Umstiegs auf Erneuerbare Energien unabdingbar sei, dass das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) grundlegend und marktgerecht überarbeitet werde und es das Ziel der Landesregierung sei, „die Energiewende so zu gestalten, dass die Versorgung für die Bürgerinnen und Bürger sauber, sicher und vor allem bezahlbar ist“. Der Mainova-Chef hob seinerseits die große Bedeutung der Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit für den Wirtschaftsstandort Frankfurt und Rhein-Main hervor und stellte fest, dass man auf absehbare Zeit „neben den Erneuerbaren Energien auch konventionelle Kraftwerke, die immer dann einspringen, wenn kein Wind weht oder die Sonne nicht scheint“, benötige. Um Investitionen auch in hochmoderne Gaskraftwerke anzuschieben, sei es erforderlich, „dass die Politik verlässliche Rahmenbedingungen schafft.“

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