Jongleurin Rabia Ahmadi, ihr Trainer Hamid (links), Model Zohre Esmaeli und Abdul Jabar Ariyaee (Afghanische Botschaft Berlin)
Jongleurin Rabia Ahmadi, ihr Trainer Hamid (links), Model Zohre Esmaeli und Abdul Jabar Ariyaee (Afghanische Botschaft Berlin)

Ovag-Vorstände Joachim Arnold und Rainer Schwarz
Ovag-Vorstände Joachim Arnold und Rainer Schwarz
Längst ist die Oberhessische Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft Ovag bekannt für einen imposanten Jahreseinstieg. Bereits zum 17. Mal lockten sie mit ihrem Neujahrs-Varieté im Bad Nauheimer Dolce-Theater zahlreiche Zuschauer. Zu bestaunen gab es rasende Motorräder, farbenfrohe Papageien und faszinierende Akrobatik. Für eine außergewöhnliche Premiere als erste afghanische Artistin auf einer deutschen Varieté-Bühne, sorgte die erst 14-jährige Rabia Ahmadi mit ihren Jonglage-Künsten.

Die Nachwuchsartistin ist ein Star in ihrer Heimat, entsprechend glücklich waren auch die Ovag-Vorstände über die Verpflichtung: „Wir haben uns sehr um den Auftritt dieser jungen Frau bemüht.“
Auch auf der Bühne im Dolce-Theater fiel es dem jungen Talent nicht schwer, die Herzen des Publikums im Flug zu erobern.

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