Louis Graf von Zech, Oberbürgermeister Peter Feldmann, Christina Ringer, Daniel Schröder, Union Club-Präsidentin Barbara von Stechow, Tilman Wittershagen, Jörg Prüßmeier und Dr. Ingo Mantzke
Louis Graf von Zech, Oberbürgermeister Peter Feldmann, Christina Ringer, Daniel Schröder, Union Club-Präsidentin Barbara von Stechow, Tilman Wittershagen, Jörg Prüßmeier und Dr. Ingo Mantzke

„Frankfurt – das heißt auch Union International Club. Mitten im grünen Herzen der Stadt gelegen, verkörpert er Internationalität und bietet ein Netzwerk auf wirtschaftlicher, kultureller und gesellschaftsrelevanter Ebene. Dieses macht vor allem unseren neuen Mitgliedern, die es aus dem Ausland in die Mainmetropole zieht, das Ankommen leicht“, hielt Präsidentin Barbara von Stechow am Abend des traditionellen Neujahrsempfangs des Union International Club fest.

Die stellvertretende Vorsitzende von Unicef Deutschland und ehemalige Dressurreiterin Ann Kathrin Linsenhoff mit Ehemann Klaus-Martin Rath
Die stellvertretende Vorsitzende von Unicef Deutschland und ehemalige Dressurreiterin Ann Kathrin Linsenhoff mit Ehemann Klaus-Martin Rath

Über 300 Gäste, darunter Lettlands Honorarkonsul Prof. Dr. Rüdiger Freiherr von Rosen, Messe Frankfurt-Chef und UIC-Vorstandsmitglied Detlef Braun sowie die ehemalige Dressurreiterin Ann Kathrin Linsenhoff, folgten der Einladung in die herrschaftlichen Räume der Villa Merton. Dort sorgte zum Auftakt das Duo Aura Australis mit eindrucksvollen Klavier und Klarinettenklängen für Begeisterung.

Unter den Zuhörern fand sich auch Oberbürgermeister Peter Feldmann. Er lobte im Rahmen seiner Rede insbesondere das soziale Engagement des Clubs. Damit hebe sich dieser deutlich von Städten wie Hamburg oder Berlin ab, wo Spender eher im Kulturbereich zu finden seien.

Beim traditionellen Get-together wurde dann ausgelassen geplaudert. Nebenbei genoss man kleine Köstlichkeiten wie Lachstartar und Krustentiersüppchen aus der Küche des Sternekochs André Großfeld. Zu Beginn des noch jungen Jahres wurde zudem gleich etwas Gutes getan: Die Arche Frankfurt durfte sich über die Entgegennahme eines Schecks in Höhe von 60.000 Euro freuen.

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