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Ommia Frankfurt: Fine Dining & Bar am Westhafen

Am 6. November eröffnen Szene-Größe Thomas Afeworki und Geschäftspartner Wiegang Hu am Westhafen Frankfurts neuste Eventlocation: das Ommia. Eine Kombination aus Fine Dining-Restaurant, Bar und Lounge mit Blick auf den Main.

Ein ganzes Jahr war es still um Szene-Barchef Thomas Afeworki, doch jetzt ist „Mister Rambazamba“ back in town! Zusammen mit seinem Geschäftspartner Wiegang Hu präsentiert er im Rotfeder-Ring 13 am Westhafen sein neustes Konzept: Das OMMIA. Ein Fine Dining-Restaurant, das sich mit circa 150 Sitzplätzen über zwei Etagen plus Dachterrasse erstreckt und abends – wenn es dunkel wird und die aufwändige Beleuchtung angeht – in eine schicke Bar und Lounge verwandelt.

Abends verwandelt sich das Fine Dining-Restaurant des Ommia in eine schicke Bar und Lounge (Foto Fabian Otto)
Abends verwandelt sich das Fine Dining-Restaurant des Ommia in eine schicke Bar und Lounge (Foto Fabian Otto)

„Von 12 bis 22 Uhr gibt’s gemütliche Loungemusik und man kann den Feierabend mit der schönen Aussicht auf den Main und einem unserer Signature-Drinks genießen. Danach dreht DJ Choco auf und wir machen bis drei Uhr Party. RAMBAZAMBA“, lacht Afeworki und tanzt dabei als wäre die Musik schon in vollem Gang.

Ommia Frankfurt: Internationale Küche, internationales Flair

Die Location besticht mit internationalem Flair. Zum einen, weil die Fusionsküche (japanisch/vietnamesisch/chinesisch/italienisch) mit so exotischen Zutaten wie Pom-Pom-Pilz oder Durian-Frucht aufwartet. Zum anderen, weil die Lage direkt am Wasser und das Interieur das Ommia zu einer Adresse für exklusive Veranstaltungen machen. „Wir wollen unsere Gäste in unbekannte Geschmackswelten entführen und einen echten Wow-Effekt erzeugen“, so Hu.

Die internationale Küche im Ommia überzeugt mit einer Fusion aus japanischen, vietnamesischen, chinesischen und italienischen Einflüssen (Foto Fabian Otto)
Die internationale Küche im Ommia überzeugt mit einer Fusion aus japanischen, vietnamesischen, chinesischen und italienischen Einflüssen (Foto Fabian Otto)

Im Ommia trifft Klassik auf Moderne. Kombiniert mit vielen verspielten Accessoires, wie einem Kamin, Schmetterlingen, die von der Decke hängen oder einem großen Flügel in der Mitte des Restaurants.

Dachterrasse im Ommia wird Wintergarten

Afeworki und Hu haben noch viele Pläne für das Ommia: „Die Dachterrasse soll zum Wintergarten werden. Mit zusätzlichen 100 Sitzplätzen, Kirschbäumen, einer Zigarren-Lounge und mobilen Wänden und Decken, sodass man das ganze Jahr über dort sitzen kann.“ Aber das ist Zukunftsmusik. Jetzt freuen sich die beiden erstmal auf dem 6. November, denn dann wird die große Eröffnung gefeiert.

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