Soziales Engagement de luxe

„Aschaffenburg wirft sich in Schale und beglückwünscht sich zum neuen Jahr, denn erst nach diesem traditionsreichen Ball fängt in Aschaffenburg das neue Jahr wirklich an”, so Stephan Bauer, der gemeinsam mit seinen Vorstandsmitgliedern des Aschaffenburger Golfclubs den glanzvollen Abend mit Freuden und Freunden sichtlich genoss.

Die 64. Auflage des Suppenschulballs war einmal mehr eine besondere Ballnacht im glamourösen Ambiente. Die blau geschmückte und eindrucksvoll beleuchtete Stadthalle am Schloss präsentierte sich dem diesjährigen Motto“ Wasser“ entsprechend festlich. Mehr als 1.300 Gäste aus Wirtschaft und Politik schritten in großer Robe über den blauen Teppich, um zu flanieren, zu feiern und natürlich Gutes zu tun. „Mit den Spenden und Einnahmen des Balls sollte die Kindertagesstätte Suppenschule, eine der ältesten karitativen Einrichtungen Aschaffenburgs, in privater Trägerschaft finanziert werden. Aus diesem Gedanken des sozialen Engagements ist mittlerweile das gesellschaftliche Ereignis für Aschaffenburg und Umgebung geworden.“, erklärte Vorstandsmitglied Corinna Suffel den ursprünglichen Gedanken des Suppenschulballs, der ursprünglich 1952 zur Existenzsicherung eines Kindergartens ins Leben gerufen worden war.

Nicht nur die hohe Dichte an Tanzschulen im oft zu Unrecht vernachlässigten Aschaffenburg, sondern auch die musikalischen Highlights der „German Big Band“ mit Sängerin Jessica Born sowie der ehemaligen La Bouche-Sängerin Natascha Wright sorgten bis spät in die Nacht für volle Tanzflächen. Wem die Sohle auf dem Parkett dann doch zu heiß wurde, der konnte sich bei feinen Cocktails Abkühlung in der Waterworld-Bar verschaffen oder sich von den Delikatessen von Häusers Catering verwöhnen lassen.