Roter Teppich, coole Drinks, heisse Live-Sounds

Top Lounge im GrandSeven des Westin Grand Hotel Frankfurt
Top Lounge im GrandSeven des Westin Grand Hotel Frankfurt

Im GRAND Seven des Westin Grand Frankfurt starteten wir mit über 400 Gästen die Top Lounge-Saison 2013. Und da das Jahr bereits jetzt viel spannenden Gesprächsstoff bietet, gab es auch einiges zu diskutieren. So griff Moderator-Legende Rolf Töpperwien im Interview mit RTL-Reporter Jens Prewo das Thema Herrenwitz noch einmal auf. Und das auf gewohnt süffisante Weise und verpackt in ein Kompliment für unsere Veranstaltung: „Die Top Lounge ist für mich das Nummer-1-Event in Deutschland. Und das vor allem, weil man hier auch immer so viele schöne Frauen trifft. Da würde Rainer Brüderle sicher nasse Augen kriegen.“ Natürlich sagte Töppi auch noch einmal etwas zu seinen Äußerungen über Bundesligafußballer, die ihre Homosexualität geheim halten: „Ich habe es bereits gesagt und ich wiederhole: Namen werde ich nicht nennen. Aber ich kann meine Meinung dazu sagen, und die lautet: Es ist traurig, dass es so etwas in der heutigen Zeit noch geben muss.“ Und dann richtete er sich an PR-Profi Moritz Hunzinger, rief ihm zu: „5:3!“, und bezog sich darauf, dass er bereits zweimal mehr bei Markus Lanz gesessen hat.

Zurück zum Fußball: Er war bei der Top Lounge nicht bloß personell gegenwärtig – zu den Gästen zählten Ex-Eintracht-Spieler Mo Idrissou sowie Weltmeister Bernd Hölzenbein, sondern natürlich auch Gesprächsthema: Hessens Innenminister Boris Rhein, der nach der Räumung des Sigmund-Freud-Instituts am selben Tag mit verstärktem Begleitschutz zur Top Lounge gekommen war, freute sich über die raschen Erfolge von Eintracht Frankfurt in der ersten Bundesliga. „Unsere Mannschaft hat sich schneller stabilisiert als gedacht.“ Und die 0:3-Schlappe gegen Borussia Dortmund am Wochenende? Dazu Rhein schmunzelnd: „Man kann nicht immer nur gewinnen… Und ich weiß, wovon ich rede!“ Auch über die Champions-League-Ambitionen der Adler wurde geredet. Genauer gesagt wurde ein Versprechen gegeben: Claudio Montanini, Präsident des Marketing Club Frankfurt, und Christoph Fay, Leiter des Lufthansa-Hochschulmarketings, verrieten, dass sie beide nicht bloß Fußballfans, sondern auch passionierte Basketballer sind. Fay spielt seit 46 Jahren und war sogar mal Eintracht- und Bundesliga-Spieler. „Wenn die Eintracht in die Champions-League einzieht“, so Montanini, „dann treten wir beide noch einmal gegeneinander an.“ (nr)