Mit der Orangerie im grünen Herzen von Bad Homburg lud Top Magazin Frankfurt zur Frühlings-Top Lounge in eine ganz besondere Location ein: Schon Kurfürst Wilhelm von Hessen verfiel dem idyllischen Park der Kurstadt und beschloss im Jahre 1844, hier ein opulentes Winterquartier für seine Orangenbäume aufzuschlagen.

So flanierten am frühen Abend 400 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur achtungsvoll über den roten Teppich hin zum historischen Anwesen, das von weiß blühenden Hortensien, venezianischen Kronleuchtern, flackernden Feuersäulen und zwei funkelnden Aston Martin-Sportwagen gerahmt wurde.

Fotos: Edward Park, Michael Hohmann

Bei einem perlenden Glas vom Weingut Schloss Vaux trafen in der halb überdachten Wandelhalle dann namhafte Persönlichkeiten wie der Hessische Landtagspräsident Boris Rhein, Bundesbankvorstand Johannes Beermann, der Landrat des Hochtaunuskreises Ulrich Krebs oder die Direktorin des Deutschen Filmmuseum Ellen M. Harrington auf bekannte Gesichter wie die Grande Dame der Hotellerie Anne-Marie Steigenberger, die Doyenne und Generalkonsulin der Ukraine Alla Polyova, Nikolaus Graf von Plettenberg sowie zahlreiche Unternehmer und Vertreter des Konsularischen Korps.

Champagnerluft und Tradition

„Ich bin heute zum ersten Mal auf der Top Lounge und begeistert davon, in welch tollem Rahmen das Event stattfindet“, lobte Landrat Ulrich Krebs, der sich außerdem darüber freute, dass die Netzwerk-Veranstaltung in „seinem“ Landkreis vor den Toren Frankfurts stattfand.

Landtagspräsident Boris Rhein im Interview mit Top TV-Reporter Achim Winter
Landtagspräsident Boris Rhein im Interview mit Top TV-Reporter Achim Winter

Honorargeneralkonsul Max Hunzinger konnte ihm nur beipflichten: „Ich war bislang noch nie im Bad Homburger Kurpark, bin aber sehr angetan vom Ambiente und der wahnsinnig schönen Location“, befand er, bevor Seydler Bank-Chef René Parmantier augenzwinkernd ergänzte: „Bad Homburg ist definitiv eine Reise wert.“

So schwärmten die Gäste beim Aperitif ganz im Sinne der Co-Gastgeber Harald Wagner und Christa von Hesler, die sich ebenfalls rundum zufrieden zeigte: „Die Orangerie passt wunderbar zum Stil des Top Magazin Frankfurt und ich freue mich sehr auf einen spannenden Abend mit vielen tollen Gästen.“

Top TV: Top Lounge in der Orangerie Bad Homburg

 

Und der ließ nicht lange auf sich warten: Schon bald strömten Geladene wie Zukunftshistoriker Prof. Dr. Manfred Pohl, die Unternehmer Prof. Holger Hagge und David Knower oder Tamara und Gerd Schüler in den lichtdurchfluteten Hauptsaal des Anwesens, in dem Live-Musiker mit beschwingenden Saxofon- und Piano-Klängen für beste Stimmung sorgten. Auch der kleine Hunger hatte keine Chance: Auf „fliegenden“ Tabletts offerierte das durchweg gelobte Service-Team Raffinessen wie Ziegenkäse-Bruschetta mit Tomaten und Blattspinat, Tafelspitzsülze mit Frankfurter Grüne Soße oder Reissalat mit Hühnchen.

Glückssachen

Vorerst gestärkt suchte dann der ein oder andere den Nervenkitzel am Roulette- oder Black Jack-Tisch der Spielbank Bad Homburg, wobei manch einer das Glück ein wenig zu sehr auf die Probe stellte. So setzte Diedrich Heinrich Eilers von der Residenz „Sonnenhof am Park“ alles auf die Zahl 25 – und ging leer aus. Sein Fazit: „Das Glas ist voll, die Taschen leer, alles super.“  Pater Dr. Georg Fischer vom Deutschen Orden hingegen verfolgte beim Glücksspiel eine andere Strategie: „Ich setzte einfach immer auf Schwarz, ich bin schließlich katholisch“, lachte er, während Schlager-Legende und Grimme-Preisträgerin Dunja Raijter schmunzelnd gestand: „Ich bin sehr oft im Casino, aber am liebsten, um gut zu essen – da verliert man auch weniger Geld.“

Condor-Chef Ralf Teckentrup mit Andreas Weigand und Oliver Wohlers
Condor-Chef Ralf Teckentrup mit Andreas Weigand und Oliver Wohlers

„In der historischen Wandelhalle, in der Sie heute stehen, nahmen einst Kurgäste ihren Trunk aus den Heilquellen ein. Heute genießen Sie das kulinarische Konzept der Firma Huber, deren Sinn für Qualität einer hundertjährigen Tradition entspringt“, schloss Top Magazin-Verleger Michael Ruiss seine Ansprache. Davon galt es sich dann gleich zu überzeugen: Schnell bildeten sich Schlangen an den Grillstationen, an denen hausgemachte Leckereien wie Lachsfilets, Meeresfrüchtespieße mit Aioli, Schweinerückensteaks vom spanischen Duroc-Schwein, Wildschweinbratwurst mit Preiselbeeren, Beef Tatar oder Grillkäse mit Ratatouille angeboten wurden.

„Der Lachs ist köstlich“, befand Immobilien-Unternehmer Tino A. Ahlers, der zugleich preisgab, ein Anhänger des chinesischen Zen-Buddhismus zu sein. „Wichtig ist dabei, das Leben im Hier und Jetzt zu genießen, ohne mit den Gedanken in der Vergangenheit oder in der Zukunft zu sein“, appellierte er.

Feiern im Hier und Jetzt

Eine hohe Kunst, die auch andere Gäste beherrschten: Während Boris Rhein und Ordnungsdezernent a.D. Volker Stein bei einem angeregten Plausch genüsslich die italienischen Zigarren von Toscano testeten, genossen andere die edlen Tropfen der Weingüter Reith, Ruggeri Valdobbiadene, Buitenverwachting Constantia und der Hessischen Staatsweinkellerei Eberbach.

Kristina Gräfin Pilati (Pilati + Partner Rechtsanwälte) und Dr. med. Leonard Nenad Josipovic (Rosenpark Klinik)
Kristina Gräfin Pilati (Pilati + Partner Rechtsanwälte) und Dr. med. Leonard Nenad Josipovic (Rosenpark Klinik)

Die malerische Kulisse der Orangerie verleitete mit ihrer grünen Parkanlage und einem sanft rauschenden Brunnen dann aber doch so manchen zum Träumen und ließ die Gedanken um bevorstehende Urlaubspläne kreisen: „Nächste Woche fliege ich mit meiner Tochter nach New York und außerdem steht noch eine Reise mit meiner Frau nach Vancouver an“, erzählte etwa Senior Manager für Lufthansa Privat-Jet-Manager Stephan Grandy.

Hoch hinaus sollte es am nächsten Tag auch für Wirtschafts- und Unternehmensberater Lothar Pfeiffer gehen: „Morgen früh werde ich beruflich nach Spanien fliegen und wollte eigentlich schon zu Hause sein“, berichtete er, „aber dann bin ich an den köstlich aussehenden Desserts vorbeigekommen und konnte einfach nicht widerstehen.“ Ähnlich erging es Marketing Club Frankfurt-Präsident Claudio Montanini, der erst zur späteren Stunde eintraf, dann aber ob des köstlichen Dufts sogleich zur Kaiserschmarrn-Station gelockt wurde.

Rundum begeistert – so zeigte sich auch Alessia Gräfin de Marinis, die in Begleitung von Unternehmer Dr. Jörg Kariger kam und bis vor einigen Monaten noch in Italien lebte: „Frankfurt ist unglaublich international und hat eine sehr hohe Lebensqualität. Ich muss gestehen: Hier gefällt es mir noch besser als in Mailand“, lobte sie die Mainmetropole. Eine Anekdote zu regionalen Gepflogenheiten gab dann auch noch der in Nieder-Eschbach lebende Boris Rhein zum Besten: „Wenn die Nieder-Eschbacher sagen, sie fahren in die Stadt, dann meinen sie Bad Homburg und nicht Frankfurt“, neckte der Hessische Landtagspräsident in Hinblick auf die 1972 erfolgte Eingemeindung des Stadtteils.

Wenn ich die Einladung zur Top Lounge im Briefkasten habe, bin ich neugierig und freue mich darauf, Freunde und neue Menschen zu treffen“ – Anne-Marie Steigenberger

Come together

Ob im Saal der historischen Orangerie, im weitläufigen Garten oder in der Wandelhalle, in der man sich mit Decken und wärmenden Feuersäulen gegen die aufziehende Kälte wappnete: Die Gäste genossen den stimmungsvollen Abend, umrahmt von Livemusik und Spitzenküche, in vollen Zügen: „Schon wenn ich die Einladung zur Top Lounge im Briefkasten habe, bin ich neugierig und freue mich darauf, Freunde und neue Menschen zu treffen“, verriet Anne-Marie Steigenberger, die den Abend im Gespräch mit Bundesbankpräsident a.D. Ernst Welteke auf einer der bunten Sitzinseln im Saal ausklingen ließ.

Bundesbankvorstand Dr. Johannes Beermann, Dr. Payam Homayounfar (Schaaf Peemöller + Partner), Sven Schallmey und Roland Schmidt
Bundesbankvorstand Dr. Johannes Beermann, Dr. Payam Homayounfar (Schaaf Peemöller + Partner), Sven Schallmey und Roland Schmidt

Auch Bundesbankvorstand Dr. Johannes Beermann zog ein schmeichelhaftes Fazit: „Ein wunderbarer Abend. Die Top Lounge führt Menschen aus den verschiedensten Branchen zusammen und trägt so ihren Teil zu einer funktionierenden Gesellschaft bei“, befand der Staatsminister a.D.

Und so ging tief in der Nacht eine ganz besondere Top Lounge zu Ende, als unsere Gäste mit einem zufriedenen Lächeln hinaus in die frische Frühlingsnacht strömten. Wieder einmal wurde Vorfreude geweckt – auf weitere stimmungsvolle Networking-Events in einzigartigem Ambiente. (aj)

 

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