Mit der äußerst coolen Vernissage „Paradise Lost“ stellte Galeristin Barbara von Stechow ihre neue Künstlerin Ankalina Dahlem in deren Atelier am Bornheimer Luisenplatz vor. Bei Wein, Käse und tollen Vibes von DJ-Legende Heinz Felber konnten die Gäste die großformatigen Werke der Malerin, deren stimmungsvolle Bilder auch die Berliner Paris Bar zieren, genießen: Surreal-romantische Motive von Tieren und Frauen, „die bei aller Schönheit auch immer etwas Bizarres und Anachronistisches an sich haben“, so von Stechow.

Dahlem wünschte herrlich unprätentiös allen einen wunderbaren Abend: „Schön, dass ihr hier seid! Ich hasse Ausstellungseröffnungen, weil die immer so klemmig sind. Deswegen haben wir Groove mit Heinz Felber und können ein bisschen gute Laune machen, mehr muss es nicht sein.“ Stimmt. Wann hat man zuletzt herrlich ausgelassen bei einer Vernissage getanzt?
