Die von Poll-Geschäftsführer Sassan Hilgendorf, Dr. Jörg Hahn und Daniel Ritter (rechts) mit Prof. Holger Hagge und Kommunikationsexpertin Anette von Zitzewitz
Die von Poll-Geschäftsführer Sassan Hilgendorf, Dr. Jörg Hahn und Daniel Ritter (rechts) mit Prof. Holger Hagge und Kommunikationsexpertin Anette von Zitzewitz

Mit regelmäßig stattfindenden Tischgesprächen möchte das Immobilienunternehmen von Poll eine Diskussions-Plattform für die Top-Leute des Frankfurter Immobilienmarkts schaffen. „Wichtig ist uns eine persönliche Note der Events“, so Organisatorin Anette von Zitzewitz.

Unter dem Titel „Al Capone und die Hochhäuser“ luden Daniel Ritter und Sassan Hilgendorf zur Auftaktveranstaltung ins Stanley Diamond. Gastredner Prof. Holger Hagge lüftete das lange gehegte
Geheimnis, dass es 2008 in der EZB offenbar Überlegungen gab, auf die Errichtung des markanten Doppelturms im Ostend zu verzichten. Stattdessen wurde überlegt, in den von der Deutschen Bank geplanten 228-Meter-Turm „Max“ im Bankenviertel zu ziehen.

Im September 2008 flog Hagge nach Chicago, um mit Architekt Jahn den „Max“-Entwurf auf die Bedürfnisse der EZB anzupassen. Die Abschlussbesprechung fand dabei im sogenannten Dome des Jewelers‘ Building statt, wo Al Capone einst den Stratosphere Club betrieben haben soll.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here