Dr. Nicole Münnich übernimmt ab 1. April 2024 den Posten der Kanzlerin an der Frankfurt University of Applied Sciences. Münnich folgt auf Prof. Dr. Christiane Saure, die das Amt 2022 interimsweise übernommen hatte.
Die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) bekommt eine neue Kanzlerin. Eine Auswahlkommission unter Federführung des Präsidenten Prof. Dr. Kai-Oliver Schocke sowie Vertretern aller Hochschulstatusgruppen hat Dr. Nicole Münnich zur neuen Kanzlerin bestimmt. Ab dem 1. April 2024 übernimmt Münnich damit die Verantwortung für die Hochschulverwaltung mit den Aufgabenbereichen Finanzen, Personal, Bau und Infrastruktur sowie Rechtsangelegenheiten.
Für ihre sechsjährige Amtszeit hat sich Münnich zum Ziel gesetzt, den Ausbau des Campus voranzutreiben, eine solide Finanzierung der Hochschule sicherzustellen und die Digitalisierung der Hochschulverwaltung voranzubringen. Zudem will sie das Thema „New Work“ im Hochschulalltag etablieren.
„Nicole Münnich steht als Expertin für eine wissenschaftsadäquate und serviceorientierte Verwaltung, die im Hochschulalltag qualitativ hochwertige Lehre, Forschung und Weiterbildung ermöglicht. Unsere neue Kanzlerin bringt mehrjährige Leitungserfahrung mit und wird mit ihren Kompetenzen in der Digitalisierung der Wissenschaftsverwaltung und im Prozessmanagement neue Impulse an unserer Hochschule setzen,“ kommentiert der Präsident der Frankfurt UAS, Prof. Dr. Kai-Oliver Schocke die Personalentscheidung.
„Eine erfolgreiche Hochschule lebt vom gemeinsamen Engagement. Eine vertrauensvolle und konsensorientierte Zusammenarbeit im Präsidium ist mir daher ebenso wichtig wie eine offene, wertschätzende Kommunikation mit allen beteiligten Gruppen und Gremien. Diese Aspekte sowie Transparenz, klare Strukturen und nachvollziehbare Entscheidungswege sind für mich die Elemente für eine erfolgreiche Hochschulführung,“ so die neue Kanzlerin vor ihrem Amtsantritt.
Über Nicole Münnich
Die studierte Geschichtswissenschaftlerin Dr. Nicole Münnich war seit Dezember 2021 Geschäftsführerin des Forschungsverbundes Berlin e.V. (FVB). Zuvor leitete sie sechs Jahre lang am Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur Brandenburg (MWFK) das Referat „Hochschulen, wissenschaftliche Zentren, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz“. Im Rahmen ihrer Promotion an der Universität Leipzig war sie Fellow am Transatlantischen Graduiertenkolleg Berlin-New York, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert wurde.
Mehr Infos unter: www.frankfurt-university.de
