Dr. Andreas Ritzenhoff mit Bundeswirtschaftsministerin a.D. Brigitte Zypries in Marburg
Dr. Andreas Ritzenhoff, hier mit Bundesministerin a.D. Brigitte Zypries, fordert Angela Merkel heraus

Der Marburger Unternehmer Dr. med. Andreas Ritzenhoff will es mit Bundeskanzlerin Merkel aufnehmen: Er kandidiert im Dezember für den CDU-Parteivorsitz. Eine Nachricht, über die gestern selbst die Washington Post berichtete.

Finanzminister Dr. Thomas Schäfer reagierte heute mit einem „verwundert“-Emoji auf Ritzenhoffs Kandidatur. Der CDU-Kreisverband Marburg-Biedenkopf teilte mit, man freue sich sehr, dass Ritzenhoff vor wenigen Monaten CDU-Mitglied geworden sei. Ritzenhoff habe durchblicken lassen, dass er sich auch eine Kandidatur für das Europäische Parlament im kommenden Jahr vorstellen könne.

Von seinen aktuellen Ambitionen habe der Kreisverband jedoch erst durch die Kopie einer Mail an die Generalsekretärin der Bundes-CDU erfahren. „Wir sind überrascht, dass er sich auch die Führung der Bundespartei zutraut“, erklärte der Verband in einer Pressemitteilung.

Fernab von Spekulationen haben Mitglieder und Gäste des Witrtschaftsclub Rhein-Main am Freitag, dem 12. Oktober, Gelegenheit, vom Herausforderer selbst zu erfahren, was genau ihn antreibt, Kanzlerin Merkel beim Parteitag in Hamburg herauszufordern und wie er selbst seine Chancen sieht.

Wirtschaftsclub-Präsident Thomas Kremer erklärte gegenüber Top Magazin: „Ich freue mich, dass Andreas Ritzenhoff sich dieser Aufgabe stellt und seine Beweggründe erstmals öffentlich im Rahmen einer Veranstaltung des Wirtschaftsclub Rhein-Main kundtut.“

Der Gegenkandidat: Dr. Andreas Ritzenhoff

Freitag, 12. Oktober, um 19 Uhr
Kirche Sankt Peter
Bleichstraße 33, Frankfurt Innenstadt
Anmeldung erforderlich unter wirtschaftsclub-rm.de


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