HomeNewsGoethe-Plakette für Sven Väth

Goethe-Plakette für Sven Väth

30 Jahre gude Laune

Seine gewohnte Umgebung ist meist etwas dunkler und deutlich lauter. Immerhin, die Lichteffekte und die begeisterte Menschenmenge konnten dem Godfather of Techno, Sven Väth, bekannt vorkommen, als er heute im Blitzlichtgewitter den Kaisersaal im Römer betrat, um dort seine Goethe-Plakette von Oberbürgermeister Peter Feldmann entgegenzunehmen.

Sven Väth mit der Goethe-Plakette neben Oberbürgermeister Peter Feldmann sowie seiner Mutter Monika und Freundin Silvia
Sven Väth mit der Goethe Plakette neben Oberbürgermeister Peter Feldmann sowie seiner Mutter Monika und Freundin Silvia
OB Peter Feldmann an den Turntables
OB Peter Feldmann an den Turntables
Sascha Lüönd mit Musikproduzent Luca Anzilotti
Sascha Lüönd mit Musikproduzent Luca Anzilotti
Autor Jeremy Gaines mit Journalist Stefan Jäger
Autor Jeremy Gaines mit Journalist Stefan Jäger
DJ Talla X2LZ mit seiner Frau Wafa und Markus Nikolai
DJ Talla X2LZ mit seiner Frau Wafa und Markus Nikolai
Musikproduzent Alex Azary, Stefan Weil (Atelier Markgraph), Fotograf Daniel Woeller und Künstler Tobias Rehberger
Musikproduzent Alex Azary Stefan Weil Atelier Markgraph Fotograf Daniel Woeller und Künstler Tobias Rehberger
Immobilien-Investor Ardi Goldman mit Gastronom Thomas Klüber (Oosten, Walden)
Immobilien Investor Ardi Goldman mit Gastronom Thomas Klüber Oosten Walden
Schirn-Direktor Max Hollein mit dem ehemaligen Cocoon-Restaurant-Betreiber Mario Lohninger
Schirn Direktor Max Hollein mit dem ehemaligen Cocoon Restaurant Betreiber Mario Lohninger
Sidney Spaeth und Francesco Battaglia
Sidney Spaeth und Francesco Battaglia

 

Im Kreise der Familie sowie von zahlreichen Wegbegleitern und der Freundin des Frankfurter Kult-DJs würdigte Feldmann Väth als „Kulturbotschafter“, der den „Sound of Frankfurt“ in die Welt getragen habe. Väth bewies einmal mehr sein Talent für eine gelungene Inszenierung und Max Hollein, Eintracht-Präsident Peter Fischer und Immobilien-Investor Ardi Goldman hinzustießen, wurde es schließlich doch noch etwas lauter.

Ein Orchester performte Väths größte Hits, zu denen der „Babba“ eifrig mitwippte. „Ich bin noch lange nicht müde“, erklärte uns der 50-jährige Klangvirtuose, „schließlich erleben manche Künstler ihre Blüte erst nach 50. Es gibt kein Limit. So lange das Feuer brennt, mache ich weiter!“

Auch Bruder Holger bestätigte: „Der Sven ist immer in Bewegung.“ Dieser Devise folgend, war auch nach der Veranstaltung in der Schirn die Party nicht zu Ende, sondern fand im Grüneburgpark eine ausgelassene Fortsetzung.

 

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